Kakao- Superfood oder Droge?

Schokolade ist in fast aller Munde. Kaum einer kann sich diesem Genuss entziehen. Im Jahr 2014 lag der durchschnittliche Pro- Kopf- Verbrauch von Schokoladenprodukten bei 9,64 Kilogramm. Kakaopulver und Kakaomasse sind wichtige Zutaten bei der Herstellung von Schokolade und werden aus der Kakaobohne gewonnen.

Was sind Kakaobohnen?

Die Kakaobohnen befinden sich in den Kakaoschoten des Kakaobaumes, welcher ursprünglich nur in Mittel- und Südamerika beheimatet war. Die circa 30 bis 50 weichen Kakaobohnen im Inneren der frischen Schote sind mit einem weißen süßen Fruchtfleisch ummantelt. Während des Fermentierungs- und Trocknungsvorganges erhalten die Kakaobohnen ihre braune Farbe.

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Es gibt drei Sorten von Kakaobohnen:

  • Forastero (95% der weltweiten Kakaoproduktion)
  • Criollo (gilt als feinste Bohne)
  • Trinitario

Traditionelle Verwendung von Kakao

Alte Kulturen nutzten Kakao als Droge, nicht als Nahrungsmittel. Außerdem wurde er als Heilmittel bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt, allerdings immer nur in sehr kleinen Mengen. Kakao war bei den Mayas und den Azteken kein Massenprodukt, sondern eher dem Adel oder den Kriegern vorbehalten. Die Mayas haben die Kakaobohnen als „Nahrung der Götter“ bezeichnet.

Traditionelle Trocknung der Kakaobohnen

Traditionell wurden die Kakaobohnen aus den Schoten gelöst und auf Palmblätter oder Sisalmatten ausgelegt. In den Tropen ist die Sonneneinstrahlung sehr intensiv und nach ein paar Tagen wird das Fruchtfleisch sehr warm und beginnt zu fermentieren. Danach wurden die Kakaobohnen mehrere Wochen in der Sonne getrocknet.

So habe ich es in Tanzania gesehen und wenn man an diesen Plätzen vorbeilief, hatte man einen speziellen, leicht gärigen Geruch in der Nase.

Kakao in der konventionellen Industrie

Kakao in seiner reinen ursprünglichen Form enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe. In den Fertigprodukten, die man im Supermarkt oder auch im Bioladen  mit erhitzen oder gerösteten Kakaobohnen (Schokolade, Müslis, Kekse, Kuchen usw.) kaufen kann, ist nicht mehr viel von der ursprünglichen Kakaobohne und ihren wertvollen Substanzen übrig.

Wenn Kakao erhitzt, chemisch behandelt, weiterverarbeitet und mit Milchprodukten vermengt wird, verliert er seine großartige Nährstoffqualität.

Heute werden die Kakaobohnen maschinell geknackt, auf 120 Grad oder noch mehr erhitzt und mit Carbonaten versetzt, damit das Kakaopulver im Wasser leichter löslich ist. Von den wertvollen Inhaltsstoffen der ursprünglichen Kakaobohne ist durch diese Prozesse nicht mehr viel enthalten.

Industrieschokolade besteht aus einer Mixtur aus alkalisiertem Kakaopulver, Kakaomasse, Lezithin, Vanilleextrakt und natürlich aus einer Menge raffiniertem Zucker.

In Milchschokolade steckt noch pulverisierter Milchextrakt, welcher die antioxidative Wirkung des Kakaos abschwächt. Zudem enthält diese konventionelle Schokolade Milchpulver aus Massentierhaltung, welches mit Pestiziden, künstlichen Hormonen und Antibiotika belastet ist.

Kurzer Fermentationsprozess für mehr Geschmack

Heutzutage gibt es moderne Technologien für die kommerzielle Verarbeitung von Kakao. Diese modernen Technologien verkürzen den Fermentationsprozess und werden auch bei der Herstellung von Rohkakao angewendet.

Die Fermentation der Kakaobohnen dauert nur ein bis wenige Tage. Der verkürzte Fermentationsprozess wirkt sich positiv auf den Geschmack des rohen Kakaos aus. Er enthält dadurch nicht mehr so viele saure Noten und bekommt einen angenehm schokoladigen Geschmack.

Bei den Kakaobohnen in Rohkostqualität wird während der Fermentation auf regelmäßiges Wenden und eine Temperatur unter 42 Grad geachtet. Dann bleibt die Enzymaktiviät der Kakaobohne enthalten und das hat sicherlich auch einen Einfluss auf den wunderbaren Geschmack der rohen Kakaobohne.

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Inhaltsstoffe von Kakao

Wissenschaftler fanden über 1200 chemische Bestandteile im Kakao. Er enthält  unter anderem Kalzium, Eisen und  Theobromin. Kakao gehört zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Gehalt an Antioxidantien und Magnesium. Antioxidantien schützen unsere Zellen vor freien Radikalen und Magnesium ist wichtig für die Gehirnleistung, den Stoffwechsel, für das Herz und den Aufbau starker Knochen.

Theobromin

Theobromin ist ein anregender Stoff, der das Nervensystem stimuliert und die Blutgefäße erweitert. Er wirkt ähnlich wie Koffein, allerdings  milder und gleichmäßiger.

Durch die anregende Wirkung des Theobromins hält Kakao wach und kann, wenn er am späten Nachmittag oder gar am Abend konsumiert wird, das abendliche Einschlafen verhindert.

Wir Menschen verfügen in unserem Stoffwechsel über ein Enzym, welches dieses Theobromin abbaut. Hunden zum Beispiel fehlt es, dadurch reichert sich Theobromin im Blut an und kann bei ihnen leicht zu Vergiftungszuständen führen.

Salsolinol

Außerdem enthält der Kakao ein Alkaloid namens Salsolinol, dessen Wirkung auf unser Gehirn ähnlich dem eines Anti- Depressiva ist. Beim Konsumieren von Kakao wird dadurch mehr Dopamin (Glückshormon) ausgeschüttet und dieser Stoff beeinflusst unsere Wahrnehmung, lässt uns das Leben durch eine „rosa Brille“ sehen und uns glücklicher, motivierter und positiver fühlen. Wir empfinden mehr Freude, mehr Ausgelassenheit und gute Laune.

Tryptophan

Kakao enthält Tryptophane die unser Körper in Serotonin umwandelt. Serotonin ist ein Anti- Stress Neurotransmitter und hat einen entscheidenden Einfluss auf unsere Stimmung. Außerdem reguliert Serotonin zum Beispiel den Schlaf- Wachrhythmus, die Körpertemperatur und das Schmerzempfinden.

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Negative Auswirkungen von Kakao

Viele Menschen sagen von sich schokoladensüchtig zu sein. Es könnte am Kakao liegen, aber auch am Zucker. In den meisten Schokoladen ist viel Zucker enthalten und es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Zucker abhängig und hyperaktiv macht, die Darmflora zerstört und das Immunsystem schwächt.

Kakao ist ein Lebensmittel mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen. Er beinhaltet auch anregende Stoffe, die Einfluss auf das Gehirn-, Nerven- und Hormonsystem nehmen.

Kakao kann psychologische wie auch physiologische Reaktionen von Abhängigkeit bei dafür anfälligen Menschen hervorrufen.

Rohköstler sprechen nach längerer täglicher Einnahme von mehreren Kakaobohnen von einer Überdosierung und berichten von Schlaflosigkeit und extremen Energieschüben. Werden Kakaobohnen über einen längeren Zeitraum in hohen Dosen eingenommen führt es bei manchen Menschen zu extremen Stimmungsschwankungen, Schwindel, Zunahme von Aggressivität usw.

Mein Tipp: Geh mit dieser leichten Genussdroge sparsam und achtsam um.

Tipp: Es gibt andere Lebensmittel, welche Antioxidantien und Magnesium enthalten und im Gegensatz zum Kakao in größeren Mengen gegessen werden können. Blaubeeren und deutsche Pflaumen enthalten reichlich Antioxidantien und Magnesium findet sich in grünem Blattgemüse und Mandeln.

Schokolade mit alternativen Süßungsmitteln

Industriell hergestellte Schokolade enthält zu viel raffinierten Zucker. Schokoladenprodukte mit rohem Kakao werden oftmals mit alternativen Süßungsmitteln, wie zum Beispiel Kokosblütenzucker, hergestellt.

Die beste Alternative: Schokolade selber herstellen und ein alternatives Süßungsmittel Deiner Wahl verwenden.

Ich verwende meistens Dattelpüree, ein Püree aus eingeweichten Datteln (hier findest Du eine gute Bezugsquelle von Rohkostdatteln), die mit etwas Wasser gemixt werden. Oder ich mische etwas Xylitol (Birkenzucker) in die Schokolade meiner Jungs. Birkenzucker ist zwar ein verarbeiteter Zucker, aber er hat zumindest keine schädigende Wirkung auf die Zähne.

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Hier, hier und hier findest Du rohvegane Schokoladenrezepte von mir!

Das Grundrezept generell lautet:

  • 100g Kakaobutter (oder eine Mischung aus Kakaobutter, Kokosöl und Kokosmus)
  • 3 EL Kakao (oder Carob)
  • 2 bis 3 TL Süße
  • 1/2 TL Vanille

Welche rohen Kakaoprodukte gibt es?

  • fermentierte Kakaobohnen ohne Haut
  • fermentierte Kakaobohnen mit Haut
  • unfermentierte Kakaobohnen ohne Haut
  • Kakaonibs/ Kakakostücke ohne Haut
  • Kakaopulver
  • getrocknete Kakaobohnen mit getrocknetem weißen Fruchtfleisch
  • Kakaobutter
  • Kakaoliquor (die Bohnen werden gequetscht und bei niedriger Temperatur zu eine Paste verarbeitet)

Anregungen für die Verwendung von rohem Kakao

  • Stelle aus Kakaopulver Schokolade, Desserts, Eis, Trinkschokolade, Energiebällchen oder Kuchen her
  • verwende Kakaobutter oder Kakaoliquor für Schokolade oder Desserts
  • knabbere ein paar Kakaobohnen pur
  • stecke eine Kakaobohne in eine entkernte Dattel und genieße diese Naturpraline
  • vermische Kakaonibs mit Sonnenblumenkerne und Rosinen
  • streue Kakaonibs über Eis oder Desserts

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Meine eigenen Erfahrungen mit rohem Kakao

Als ich mich vor drei Jahren wieder der Rohkost zuwandte, aß ich gerade in der Phase der Umstellung vermehrt Kakaoprodukte in Form von roher Schokolade oder rohen Kakaobohnen. Kakao wirkt auf mich stimmungsaufhellend und anregend.

In den letzten ein bis zwei Jahren ist mein Konsum eindeutig weniger geworden. Am liebsten esse ich ganz frische Kakaobohnen mit Fruchtfleisch aus der Kakaoschote. Am besten pur und so ursprünglich wie möglich. Ich liebe den bitteren Geschmack,  benötige es jedoch nicht jeden Tag oder öfters.

In etwas stressigen Lebenssituationen oder wenn es an Schlaf durch sehr unruhige Nächte (Kinder krank oder ähnliches) mangelt, helfen mir ein paar rohe Kakaobohnen in meiner Kraft zu bleiben. Ich fühle mich in den Momenten wach, entspannt und glücklich. 🙂 Unter Umständen bin ich auch sehr gut gelaunt, singe, tanze und springe und mein ältester Sohn fragt mich, ob ich wieder Kakao gegessen habe. 🙂

Für meine Kinder verwende ich zum größten Teil eine gute Alternative zum Kakao  – Carob. Carob ist als Pulver oder in Form von ganzen Schoten erhältlich. Diese wunderbare Alternative zeichnet sich durch einen leicht malzigen süßlichen Geschmack aus und ist frei von anregenden Inhaltsstoffen.

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Herzensgrüße

Deine Silke

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66 Kommentare zu “Kakao- Superfood oder Droge?

  1. Oooh, wow! Was für Infos!!! Ich danke dir dafür. Ich habe Kakao bzw Schoko an sich auch immer wegen des Zuckers als süchtig machend gesehen. In der Naturvariante ist vermutlich tatsächlich weniger mehr, ich denke unsere Sinne nehmen einfach genug auf, auch in kleinen Dosen, wenn der Rest der Ernährung stimmt…. Unheimlich gerne testen würde ich die Kakaonibs. Mit Carob komme ich leider geschmacklich garnicht aus :-/

  2. Bei dem Gewinn muss ich einfach noch mal mitmachen.

    Bisher kenne ich gar keine rohen Kakaoprodukte, schleiche aber schon länger drumherum. Ich halte Kakaoprodukte, in Maßen genossen für absolut unbedenklich. Dir tun sie, in vernünftigen Mengen, ja offenbar sehr gut.

    Ich verspreche „hoch und heilig“, falls ich hier wirklich noch mal gewinnen sollte, die Hälfte von beiden Gewinnen weiterzuverschenken.

  3. Ich liebe rohen Kakao. Das andere mochte ich nie, nur die weisse Crisp. Aber mit der Rohkkst begann ich Schokolade zu mögen und mittlerweile zu lieben. Ich habe Phasen, da esse ich täglich Kakaoprodukte und dann Zeiten, wo ich garkein Bedürfnis danach habe. Damals bei „normaler Schokolade“ hatte ich jedesmal wie eine Sucht, aber das ist nicht mehr so.

  4. Kakao ist bei uns so eine Art Jahreszeiten food. Im Sommer benutzen wir ihn wenig im Winter ist es jedoch schwer darauf zu verzichten. Bedenklich ist so eine Sache. Ich hab bei vielen Produkten auch die, die wir ja roh essen manchmal bedenken. Pestizide, Genverändert oder sonst was. Aber ich mag diese schlechten Gefühle im Zusammenhang mit Nahrungsmitteln nicht. Versuch mit rohkost das beste raus zu holen und manchmal muss auch bisschen auf seine Intuition vertrauen. Wenn ich Hunger auf bestimmte Früchte oder Gemüse habe sehe ich das als Zeichen, dass mein Körper Dinge benötigt die in genau diesen Dingen enthalten ist. LG

  5. Liebe Silke,

    Wir benutzten auch die rohen kakaoprodukte, vor allem die kakaonibs haben es uns angetan. Sehr lecker.

    Liebe Grüße
    Carmen

  6. Meine große Schwäche ist Süßkram. Deswegen liebäugel ich seit langem diese selberzumachen und deshalb ein ganz großes Dankeschön für diesen ausführlichen und informativen Bericht!

    Ich würde Kakao schon zu den Stimulanzien zählen, ich spreche aus Erfahrung ;). Da ich aber auch weiß, dass ein gänzliches Unterdrücken der Schoko-Lust bei mir irgendwann zu einem unkontrolliertem Verschlingen führt, ist es besser, diese ab und zu geniessen.

  7. Liebe Silke,

    erstmal herzlichen Dank für deinen super Blogbeitrag, ich bin ja ein kleiner Fan von dir 🙂
    Kakao liebe ich auch sehr, vor allem roh! Für mich eine wahre Geschmacksexplosion!
    Ich freue mich, wenn ich gewinne!
    LG Jenny

  8. Liebe Silke,
    ich sehe es mit dem Kakaokonsum genau wie du und bei der Umstellung auf roh-vegane Kost erging es mir ähnlich. Anfangs war mein Verlangen nach Kakao noch stärker, aber mittlerweile gibt es nur noch sehr selten selbstgemachte Schoki. Wenn, dann sollte man wirklich auf gute, also Rohkost-Qualität zurückgreifen und Kakaoprodukte nur in Maßen genießen. Für Kinder ist Carob eine gute Alternative.
    LG, Anja

  9. Ich hatte schon mal rohen Kakao verwendet, fand ihn allerdings nicht unbedingt besser als „normalen“. Ich versuche es aber gern erneut und lasse mich überraschen.
    Ab und zu mal etwas Kakao zu verwenden ist sicher kein Problem und eine Bereicherung fürs Leben 🙂

  10. Liebe Silke!
    So ausführlich habe ich über den Kakao noch gar nichts gelese, Super!
    Ich verwende nur Kakao in Rohkostqualität und finde ihn in kleinen Mengen unbedenklich.

  11. Roher Kakao ist das beste Leckerli was es gibt,ich finde es überhaupt nicht bedenklich. Lg und einen schönen Tag Mandy

  12. Rohen Kakaopulver, Kakaobutter, Kakaobohnen und Kakaonibs habe ich in der Küche und verzehre bzw verarbeite sie sehr gerne. Bin aber durch dich noch auf die frische Kakaoschote aufmerksam geworden und würde es gerne mal ausprobieren.

  13. Liebe Silke,

    ich bin eine Naschkatze und esse viel zu viel von dem ungesunden Zeug. Daher würde ich mich freuen, eine gesündere Alternative kennen zu lernen!

    Liebe Grüße Birte

  14. Hallo Silke,

    …ich liebe Kakao, aber vor allem Schokolade, ich habe auch schon selbst welche hergestellt, die ist natürlich besonders gut 🙂
    ich hatte von Orkos auch schon eine Kakaoschote, aber einfach so natürlich hat es mir dann doch nicht so gut geschmeckt
    ich gebe zu, dass ich leider noch viel zu viel Schokolade esse, auch meine Lieblingsschokolade, die nichtrohköstliche Nougat-Schokolade von Rapunzel, versuche aber , davon wegzukommen, was mir sehr schwer fällt
    ich nasche als Ersatz dann Datteln, Rosinen oder andere Trockenfrüchte

    LG Dagmar

  15. Bei mir gibt es seit der Umstellung auf vegan nur noch sehr selten Schokolade. Früher war ich ein kleiner Schokoladen Junkie 😉
    Jetzt gibt es nur noch selten welche, aber wenn dann bevorzuge ich auf jeden Fall Rohkost-Schokolade. Rohes Kakaopulver gibt es jedoch öfters mal im Müsli zusammen mit gematschter Banane!! :-)) Ich halte es für unbedenklich in Maßen Kakao zu konsumiere, hat ja auch genug sehr gute Inhaltsstoffe, das kann man sich schon mal gönnen.

  16. Hallo Silke, sehr gerne würde ich einmal die rohveganen Schokoladenrezepte ausprobieren. Vielleicht habe ich ja Glück und gewinne dein Kakaopaket. Liebe Grüße

  17. Hallo Silke,

    für mich ist das Thema „ROH“ ja noch neu. Das man Schokolade roh essen kann, wusste ich gar nicht. Würde das gerne mal ausprobieren. Deine Blogbeiträge sind wirklich sehr interessant und faszinieren mich. Habe noch einiges zu lesen. Danke für deinen Einsatz!
    🙂
    Viele Grüße
    Sarah

  18. Liebe Silke,

    durch Deinen köstlichen Schokoladenkuchen bin ich das erste mal auf Rohkakao aufmerksam geworden. Den ersten habe ich von Terra Serra(?), den 2. von Keimling, den 3. von Dova?? Weiß grad nicht den richtigen Namen und den 4. von Govinda. die beiden letzten schmecken mir bis jetzt am besten. Soooo schokoladig.
    Er löst sich gut auf und gibt mir gute gesunde Energie. Vor allem meinen 6 jährigen Sohn kann ich sehr gut von dem zuckerhaltigen, ungesunden Kakao wegbringen.
    Seit ich seinen Zuckerkonsum extrem reduziert habe ist er ausgeglichener. Also auch wie bei Deinem Spross. Die Ernährung ist das A&O und gerade für die Kinder sehr wichtig mal zu hinterfragen- darüber nachzudenken, was wir unseren Sprösslingen geben.
    Ergänzung zu meinem Kommentar: der 3. Kakao war von der Firma dragon

  19. Liebe Silke,

    ich mag die Kakaonibs sehr gern und als Rohkostschokolade liebe ich die von Ombar Kokosmilch, die ich mir leider nur selten leisten kann.
    Ich habe schon ein Paar mal Rohkostschokolade selber hergestellt. Das macht total viel Spaß. Ich wünschte ich hätte noch mehr Zeit dafür.
    Danke für deine tollen Beiträge und Videos. Wir brauchen Menschen wie dich!
    Liebe Grüße
    Ilka

  20. Na also für mich ist Schokolade Sucht! Rosinen-Hanfsamen Schokolade gibt es bei uns fast täglich. Leider ist rohes Kakaopulver oft (immer? warum ist das so? ) stark entölt und mir schmeckt das schwach entölte besser.

  21. In meiner Küche kommen Roh-Kakaoprodukte schon zum Einsatz, aber mit Maß und Ziel. Denn für mich ist und bleibt Kakao ein Genussmittel, welches einem so manchen Tag versüßen darf 😉
    Was ich sehr gerne mag ist die Kombination von Grün + Kakao, nicht für jeden etwas aber ich mag es 😉
    Alles Liebe

  22. Ich habe schon öfter von rohen Kakaoprodukten gelesen und gehört, sie aber bis jetzt noch nicht probiert. Ich würde mich sehr freuen, welche zu gewinnen und sie auszuprobieren. Hauptsächlich Kakaonibs würden mich interessieren oder mal rohe Schokolade zu machen. Auch ich halte Kakao an und für sich für unbedenklich. Ernährt man sich immer mehr rohköstlich, so wird wohl auch immer weniger von anregenden Substanzen benötigt. 🙂

  23. Liebe Silke!
    Rohes Kakaopulver und Kakaonibs esse ich mit zum Frühstück und mische sie in selbstgemachte Schokolade. Wobei ich die weiße Schokolade nach dem Rezept von dir noch mehr liebe.
    Gestern habe ich in einem Vortrag gehört, dass das Kakaopulver zur Übersäuerung beitragen würde. Weisst du da etwas dazu?
    Liebe Grüße
    Dorothee

  24. Hallo Silke,

    ich liebe rohe Kakaoprodukte! Vor allem Kakaonibs habens mir angetan. Am liebsten mag ich sie auf einem dicken grünen Smoothie zum Löffeln oder auf selbstgemachtem Bananeneis. Rohe (selbstgemachte) Schokolade finde ich auch gut, aber sie steht bei mir nach den Kakaonibs erst an zweiter Stelle.
    Ich halte Kakao nicht für bedenklich, vor allem nicht, wenn er roh und mit zum Beispiel Datteln oder Kokosblütenzucker gesüßt ist. Insgesamt halte ich aber einen maßvollen Umgang mit nicht-regionalen Produkten für angebracht.

    Alles Liebe!

    Sarah Min

  25. Liebe Silke,
    vielen Dank für die ausführlichen Infos rund um Schokolade! Was für ein Zufall, dass heute gerade Schokolade als Thema dran ist, wo vorhin gerade mein Paket mit meiner ersten Lieferung roher Kakaobohnen ankam (schenke ich meinem Mann zum Geburtstag, hoffe aber, dass ich was abbekomme… *grins*).
    LG, Annette

  26. Hallo liebe Silke,
    was für ein interessanter Beitrag, vielen Dank!
    Gerne würde ich die rohen Kakaoprodukte ausprobieren, und Schokolade selber machen steht dann auch noch an. Wobei ich Carob auch sehr gerne mag.
    Ich glaube, wer sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, wird auch mit Kakao in Maßen umgehen.
    Liebe Grüße Heike

  27. Hallo Silke,
    ich liebe eigentlich alles was mit Kakao zutun hat und verwende sehr gerne rohes Kakaopulver und Kakaonibs. Rohe Kakaobohnen habe ich nochnie verwendet, deswegen würde ich mich sehr freuen sie endlich mal testen zu dürfen.
    Mal wieder ein super Beitrag & viele liebe Grüße, Marie 🙂

  28. Ich mag Kakao total gerne, sehe ihn aber mehr als Genußprodukt das es bei mir auch nicht täglich gibt. Aber in Form von Rohkostkuchen/Bällchen oder Schokopudding (aus Avocado oder Banane + Kakao) liiiebe ich meinen Kakao 🙂 Nur nicht zu spät abends, da ich sonst die halbe Nacht wach liege! Würde mich riesig über die Produkte freuen, die sehen so lecker aus.

  29. Liebe Silke, danke für Deinen Beitrag. Hab mich schon oft gefragt, was an rohem Kakao anders ist. Im Bioladen ist er leider schwer zu finden. Kakaonips von Keimling habe ich schon mal probiert und finde, sie schmecken ganz anders als das konventionelle Kakaopulver. Ich wäre mal auf rohes Kakaopulver gespannt, ob ich den Unterschied heraus schmecke. Ansonsten liebe ich Schokolade, auch wenn der Suchtfaktor hoch ist (oder vielleicht gerade auch deshalb). Sollte ich das Paket gewinnen, werde ich es bewusst und maßvoll genießen! LG, Peggy

  30. Liebe Silke,

    ich habe erst in den letzten Tagen die Rezepte zur Herstellung von Schokolade mit Kakaobutter entdeckt und bin begeistert. Von den rohen Produkten esse ich deutlich weniger als von der Industrieschokolade. Ein paar Stückchen Kakaobutter sättigen mich viel mehr als die Zuckerprodukte. Zucker ist die Droge!
    LG
    Dani

  31. Liebe Silke,
    Ich kenne rohen Kakao und Kakaobutter, kaufe sie allerdings nur gelegentlich zur Herstellung von Schokolade. Ich halte den Konsum kleiner Mengen zwar für unbedenklich, bevorzuge aber dennoch Carob bzw. Kokosöl.
    Kakaonibs und Kakaobohnen kenne ich von der Rohvolution. Die würde ich mir allenfalls mal zum Naschen kaufen. Für Kakaoliquor fehlt mir eine Idee zur Verwendung.

  32. Für schokoladige Leckereien mische ich meistens Kakao mit Carob, das gibt einen kräftigen nicht allzu herben Schokogeschmack. Ich gebe auch manchmal ein paar Kakaobohnen in den Smoothie.

  33. Hallo Silke 🙂 Wir gehen damit recht sparsam um und eine Mischung aus Carob und Kakao ist auch sehr lecker! Kakao hat schon auch ne krasse Wirkung, die ich mal mehr mal weniger stark wahrnehme, also für mich auf jeden Fall ne Droge, wenn auch eine sanfte :). Und lecker :)!!! LG, Esther

  34. Umso ursprünglicher er ist, desto besser gefällt mir der Kakao. Habe das erste mal nach einer Zeremonie mit Ayahuasca Kakao aus der frischen Frucht gegessen. Wow ! Also wirklich… ein unglaublich liebenswürdiger Pflanzengeist ! Habe auch schon Kakao in einer Gruppe von Freunden und Bekannten in höheren Dosen zeremoniell gegessen. Wirkt sehr heilsam ! Nicht nur für das Herz… wenn man erstmal in diesem Gefühl der bedingungslosen Liebe angekommen ist, wird der ganze Organismus durchstörmt mit Energie und Freude.
    Trotz meiner Zuneigung zur Pflanze, habe ich auch Respekt davor. Habe im Winter viel gegessen. Man kann sich wirklich romantisieren. Die Welt ist nicht nur immer nur Liebe und Licht… na ja…

    Danke wiedermal für deinen tollen Beitrag Silke !

    Alles Liebe von Robin ! <3

  35. hallo liebe silke,
    kakao kenne ich aus meinen kindheitstagen von den philippinen. weil wir 2-3 kakaobäume im garten stehen hatten, konnten wir als kinder kaum abwarten bis die kakaoschoten endlich reif waren.
    allerdings habe ich rohe kakaobohnen noch nie gegessen und bin dank dir ziemlich neugierig geworden. als kind war ich nämlich eher scharf auf das fruchtfleisch. die kakaobohnen wurden von meiner oma getrocknet und dann fein gemahlen. auf diese weise hatten wir auch mal die möglichkeit trinkkakao zu genießen.
    kakaonibs kenne ich so noch gar nicht. ein grund mehr sich auf dieses paket zu freuen!
    sonnige herzensgrüße,
    marie

    ps:
    kakao in maßen zu genießen finde ich recht unbedenklich.

  36. Hallo liebe Silke,
    ich verwende seit ein paar Wochen rohes Kakaopulver und habe mir auch schon rohe Schokolade und auch deinen Kuchen mit dem Kakaoteig und der Orangencreme. Schmeckte wirklich lecker und mein Sohn konnte gar nicht glauben, dass das Rohkost ist.
    Ich würde mich sehr über die Produkte freuen, da ich gerade begonnen habe, in die Rohkost hineinzuschnuppern und total begeistert bin.

  37. Hi Silke, ich glaube nicht dass das bedenklich ist! Ich habe beim essen von kakaonibs auch einfach von alleine schnell wieder aufgehört. Da bestand für mich gar nicht so ein suchtpotential! Ich würde mich freuen, das Pulver zu testen! LG Jana

  38. Hallo Silke
    beim rumstöbern über Heilkräuter und gesunder Ernährung, bin ich letztes Jahr auf deine Seite gestoßen, ja und was soll ich noch sagen , einfach wunderbar….. kann dich nicht mehr wegdenken mit deinen Ideen die du in mir weckst. Der Schokobananenkuchen ist der Renner bei unseren treffen mit den Nachbarn. Bei meinen Mitarbeitern wenn ich sie verwöhne:) zu Teamsitzungen.
    ich bin begeistert, danke das du dir diese Mühe machst

  39. Hallo Silke ich nutze Kakaobohnen die ich dann auch mahle und weiterverwende.dank deines schokobananenkuchen welches ich nur den Teig verwende und zu Bällchen Rolle habe ich es geschafft von dem schokoladenverlangen in der stillzeit wegzukommen. Aber auch mit Mandelmuss und hanfsamen angerührt schmeckt Kakao voll gut.Danke für all deine Anregungen und Infos

  40. Liebe Silke,

    das ist wieder ein sehr informativer Artikel. Seit ich mich für rohköstliche Ernährung interessiere, benutze ich auch Kakao nur noch in Rohform und selbst gemachte rohe Schokolade ist die einzige, die mir noch schmeckt. Aber wir genießen sie in Maßen und nicht in Massen :-). Deshalb habe ich noch kein suchtähnliches Verhalten an mir bemerkt.
    Mich würde noch interessieren, ob es stimmt, das Kakao die Eisenaufnahme hemmt.

    Liebe Grüße
    Gwendoline

  41. Ein toller Artikel, so wundervoll ausführlich.

    Ich habe bisher noch nie rohen Kakao benutzt, liebäugel aber schon länger damit. Klingt wirklich interessant und ich bin auf die Wirkung gespannt.
    Für meine Kinder würde ich aber auch Carob benutzen.

    Viele Grüße
    Marina

  42. Vielen Dank für den tollen Artikel und das Schokoladenrezept. Habe auch schon meine eigene Schokolade hergestellt, allerdings als Süßungsmittel Erythrit benutzt, welches sich leider nicht richtig auflöst. Das war Schade.
    Kakaobohnen durfte ich bei meiner Chefin probieren und sie waren super lecker.

  43. Hallo liebe Silke,
    ich liebe Kakao und alle Produkte, die daraus gemacht sind. In Rohkostqualität habe ich es allerdings noch nie probiert. Danke für deine informativen Beiträge und Videos. Ich fand es übrigens sehr schön, dass ihr die Kohlmeise gerettet habt :-). Liebe Grüße, Natalie

  44. Hallo Silke,

    ich hatte bisher Nibs und Pulver in Rohkostqualität. Mit dem Gewinn würde ich dann auch mal Schokolade herstellen.

    Caron mag ich leider nicht so.

  45. Liebe Silke,
    danke für den informativen Beitrag. Ich habe noch keine rohen Kakao verwendet, werde es jetzt aber auf jeden Fall ausprobieren. Ich möchte gerne den Genuß noch etwas gesünder gestalten. Ich denke es ist wie mit allen Dingen, es kommt auf das richtige Maß an. Etwas Kakao, in guter Qualität, hat für mich nichts negatives.

  46. Ich kenne noch gar keine rohen Kakaoprodukte und würde mich riesig freuen, das einmal mit deinem Paket ausprobieren zu können!
    Kakao in angemessenen Mengen sehe ich als unbedenklich oder in entsprechenden Situationen sogar als Bereicherung!
    Alles Liebe
    Sofie

  47. Hallo Silke,

    ich liebe rohes Kakaopulver und nutze es um Eis oder Müsli zu verfeinern. Ich denke in Maßen ist die Nutzung vollkommen unbedenklich. Man sollte nur keinen übermäßigen Kosum aufweisen.

    Liebe Grüße, Marie

  48. Hallo Silke,

    die „Sucht“ nach Zucker und und nach Kakao sind, denke ich, 2 unterschiedliche.

    Als mein Kind da war habe ich mit dem Kaffeetrinken aufgehört. Meine Tochter war davon nämlich kaum zum Schlafen zu kriegen, als ich gestillt habe.
    Ich war zuvor nie Fan von Schokolade und konnte auch nie diesen Hype davon nachvollziehen.
    Aber als ich auf Kaffeeentzug war, bekam ich aufeinmal auch dieses Verlangen nach Schokolade, welches nicht zu enden schien.

    Heute überkommt es mich nur noch ab und zu. Dann kann sie nicht bitter genug sein und ich verzehre sie sehr genüsslich.
    Danach habe ich auch starke Energieschübe, verspüre einen großen Tatendrang, werde sehr kreativ und komme nur schwer zur Ruhe, wenn ich die Schokolade gegen Abend gegessen habe.

  49. Liebe Silke!
    Ich bin leider total süchtig nach Schokolade. Die Kombination Kakao und Zucker hat mich voll im Griff. Ich esse jetzt meistens vegane Schokolade oder dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil. Dadurch dann eben viel weniger als zu Milchschokoladenzeiten. Ich verwende Kakaonibs im Müsli und in den rohveganen Energiebällchen, die ich immer mal mache, um eine gesündere Süßigkeitsvariante zu konsumieren. Über den heutigen Gewinn würde ich mich sehr freuen!
    LG
    Kathleen

  50. Bemühe mich der Versuchung Grenzen zu geben, konsumiere rohe Bohnen, Nibs und Rapunzeltafeln. Würde mich gerne mal an Schokoladenherstellung, Kuchen und Desserts wagen.

    Liebe Grüße aus Berlin-Mitte,
    Stefan

  51. Liebe Silke,
    das ist wieder ein sehr aufschlussreicher Artikel. Ich habe noch niemals auf diese Weise Kakao gegessen und möchte es unbedingt ausprobieren.
    Die weiterhin eine gute Zeit,
    herzliche Grüße,
    Iris

  52. Hallo Silke,
    Einer Schokolade kann ich mich einfach nicht entziehen, aber rohen Kakao habe ich noch nie probiert. Aus diesem Grund würde es mich sehr interessieren, wie er schmeckt… Also hoffentlich ziehst du mich diesmal. Viele Grüße Angela

  53. Schade, dass die Verlosung schon vorbei ist!

    Ich benutze Naturkakao sehr gerne und finde, dass er ein Superfood ist. Nachteile kann ich daran nicht entdecken. Ein normaler Mensch kann überhaupt nicht so viel davon essen, dass er schädlich werden könnte.

  54. Hey Silke, bei dir werde ich aber auch wirklich zu allen Themen fündig. Toll!
    Kakao beschäftigt mich zur Zeit sehr. Wir werden es in der Familie aufgrund seiner aufputschenden wieder etwas zurückschrauben. Statt dessen kommen wir zurück zum Carobpulver. LG Antje

  55. Hab lieben Dank für die allumfassenden Kakao-Infos. Nach diesen habe ich gesucht. Ich wusste, da brauche ich vermutlich nur bei dir zu schauen. (Diese Folge ging leider an mir vorbei letztes Jahr.)

    Ich persönlich empfinde es gar nicht so, dass Kakao aufputscht oder irgendwie weckt. (Anders zum Beispiel bei Matcha-Tee.) Aber das kommt sicher darauf an, wie man „gestrickt“ ist von der Sensibilität her.

    Da ich Kakao nur in Maßen verwende, gönne ich mir jetzt auch den roh veganen. Dass es Carob auch in rohveganer Qualität gibt, wusste ich gar nicht. Oft mische ich Kakao mit Karob.

    Mach weiter so. (Deinen wunderbaren Newsletter habe ich schon.)

    LG Astrid 🙂

    • Liebe Astrid,

      herzlichen Dank für Deinen Kommentar! Ja, jeder kann anders auf bestimmte Substanzen reagieren. Heute erst habe ich mich mit einer Mitarbeiterin des Veganz unterhalten und sie meinte von Kakao, wie auch von Kaffee, wird sie unglaublich müde. 🙂

      Den rohen Carob liebe ich, vor allem den Sonnencarob von Pure Raw, der schmeckt genau wie die getrockneten Carobschoten. Manchmal mische ich für die Jungs auch Kakao und Carob, dann, wenn sie doch mal einen schokoladigeren Geschmack wollen. Carob schmeckt ja doch ganz anders als Kakao.

      LG Silke

  56. Hallo, danke für den sehr Hilfreichen Artikel bezüglich Kakaos.
    Kannst du mir vielleicht weiterhelfen und weißt ob Kakaonibs genauso gesund sind wie die ganzen Kakaobohnen?
    Oder verliert man mit der Schale auch wichtige Stoffe?

    • Hallo David,

      meiner Meinung nach kann die Schale vernachlässigt werden. Sie ist eine Art natürliche Verpackung. Das habe ich auch erst diesen Sommer lernen dürfen. LG

  57. Liebe Silke,
    ich habe gestern nachmittag 2 rohe Kakaobohnen gegessen. Heute nacht habe ich sehr schlecht geschlafen. Kann bei der geringen Dosierung bereits ein Zusammenhang bestehen?

  58. Hallo Ihr lieben, welchen unterschied gibt es zu rohen und fermentierten im Gegensatz zu rohen und unfermentierten ganzen Kakaobohnen vor allem von Geschmack und Wirkung her? Vielen Dank

  59. Schön , ich bemerke nur, dass mein Stuhlgang fest wird von den rohen Kakaobohnen esse 3 Stck. Wegen dem Schlaf
    merke noch nicht dass mich kakao belebt/ beruhigt, nix .

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