Minimalismus im Bad – ohne Shampoo, Duschgel & Co.

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Sehr tolles Video, das sehr zum Nachdenken anregt. Es erscheint natürlich sehr weltfremd für uns, weil wir es nicht gewöhnt sind, das spiegelt sich auch in den unten angeführten Kommentaren wieder. Bei vielen hab ich das Gefühl, sie fühlen sich damit sogar angegriffen. Aber es zeigt nur wie sehr wir Menschen engstirnig sind, bedingslos an dem festhalten wollen, das wir immer so gemacht haben. Wären wir aber in Minimalismus aufgewachsen, und jemand würde uns dann genau das Gegenteilige in einem Video präsentieren, so wie wir jetzt eigentlich leben, im Überfluss und Chemie, dann würden wir plötzlich diesen Lebensstil als weltfremd und absurd bezeichnen.   ein Youtube Zuschauer

Seit Mai bin ich voll im Minimalismusfieber und entsorge ganz viel Dinge, die wir kaum bis gar nicht mehr benutzten. Das macht meinen Kopf freier und leicher und es fühlt sich sehr gut an.

Unser Bad ist im Vergleich zu den Badezimmern vieler meiner Mitmenschen recht minimalistisch bestückt was Pflege-  und Körperhygieneartikel betrifft.

Beim Putzen des Bades ist mir irgendwann aufgefallen: „Hey, hier gibt es ja nicht viel zu putzen bzw. wegzuräumen. Und hey, wir haben ja kaum Plastik und Verpackungen im Bad.“

Ich habe vor 18 Jahren ganz normale Pflegeartikel verwendet, die üblichen Shampoos, Duschgels, Pflegelotionen, Handseifen und Zahnpasten – schön bunt und geruchsintensiv.

Meine Umstellung auf vegan 1998 beschränkte sich nicht nur auf Nahrungsmittel, sondern führte auch dazu, dass ich für mehrer Jahre nur Körperhygienartikel ohne Tierversuche verwendete.

Später stieg ich auf Naturprodukte um und kaufte mit Vorliebe im Bioladen und Drogerien die Produkte von Lavera und Weleda.

Eines störte mich immer gewaltig: der immense Plastikabfall, der anfällt, wenn regelmäßig Shampoo, Duschgel, Zahnpasta & Co. verwendet werden.

Als ich meine Ernährung auf rohvegan umstellte, wollte ich mich Schritt für Schritt immer natürlicher pflegen und fragte mich immer wieder, ob diese ganzen bunten Produkte überhaupt nötig sind. Die Menschheit hat die meiste Zeit ihres Bestehens ohne derartigen Produkte überleben können. Warum nicht wieder mehr zur Natürlichkeit zurückfinden?

Und genau das möchte ich Dir in diesem Artikel vermitteln. Es geht auch ohne herkömmliches Shampoo, ohne Duschgel, Bodylotion, Zahnpasta und Co. Wir verwenden Alternativen.

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Hände waschen

Links auf unserem Waschbecken steht für das Hände waschen eine Holzschale mit einer biologischen Pflanzenseife und rechts eine Holzhandbürste. Links neben dem Waschbecken hängen die Handtücher für Hände und Gesicht.

Zähne putzen

Über dem Waschbecken befindet sich eine Ablage mit unseren Zahnputzutensilien. Ein kleiner Emailliebecher beherbergt unsere Bambuszahnbürsten*. Daneben stehen zwei kleine Gläser mit der selbstgemachten Zahnpasta meiner Jungs. Das Rezept findest Du hier. Ein anderes Glas enthält meine Zahnpasta, aus Kokosöl und Kurkuma.  Das Rezept findest Du hier.

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Ab und zu putze ich mit einem Miswakzweig die Zähne. und stelle die Miswakbürste offen in ein Glas, damit sie nach dem Benutzen besser trocknen kann. Der Vorteil dieser Bürste: man benötigt dafür keine Zahnpasta. Mehr dazu hier in diesem Video.

Über der Ablagel befindet sich ein Spiegelregal. Seit einigen Monaten sieht es relativ leer aus, davor war es zum Teil richtig vollgestellt. Eine Tube mit Weleda Calendulasalbe, ein paar Bambuszahnbürsten in Verpackung, und eine Flasche Teebaumöl* (wirkt gegen Viren,Bakterien und Pilze – verwende ich gern, um den Mund zu spülen oder zur Desinfizierung von kleinen Wunden und Insektenstichen) teilen sich den Platz im Regal.

Manchmal steht noch eine Dose Birkenzucker* dabei. Damit spülen wir unsere Zähne nach dem Zähneputzen. Als Spülung nehmen wir einfach 1 TL Birkenzucker in den Mund, der Zucker löst sich auf, 1 bis 2 Minuten spülen und dann ausspucken. Am besten nach dem Spülen mit Birkenzucker nichts mehr trinken, damit er gut über Nacht wirken kann.

Mit Zucker die Zähne spülen oder putzen? Bist Du total verrückt geworden? Wenn Du mehr über Birkenzucker als Zahnpflegemittel wissen möchtest, dann klicke hier.

Haare und Kleinkram

Auf dem Holzregal über dem Waschbecken befindet sich links ein Körbchen mit unseren Haarbürsten, eine Holzbürste mit Holznoppen und eine Haarbüste mit Sisalborsten. Im Körbchen tummeln sich noch die zwei Verschlüsse unserer Wärmeflaschen und 2 Armbänder. Im Körbchen rechts befinden sich Pads fürs Gesicht, Haargummis, eine Feile, ein Läusekamm, eine Zeckenpinzette, eine Nagelschere, ein Hanf- Lippenbalsam und ein paar Tampons.

Monatshygiene

Tampons verwende ich kaum noch, weil ich seit einem Jahr die freie Menstruation praktiziere. Auf Reisen oder längeren Unternehmungen verwende ich Hilfsmittel und überlege mir eventuell noch eine Menstruationstasse dafür anzuschaffen. Mehr zur freien Menstruation gibt es hier.

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Was ich noch so gebrauchen könnte

Unter unserem Waschbecken befindet sich ein Unterschrank, davor ein Tritthocker für den Jüngsten. Im Unterschrank befindet sich Toilettenpapier, eine Packung Kernseife, basisches Badesalz, 2 Wärmeflaschen, eine Massagebürste (damit kannst Du gut die Haut bürsten und die Lymphe anregen), ein paar Einwegrasier und ein Fön. Den Fön verwenden wir nur noch selten. Ich föhne meine Haare schon viele Jahre nicht mehr. Im Winter, wenn die Jungs abends baden und die Haare waschen, dann ist es praktisch, die Haare vor dem Zubettgehen trockenzuföhnen.

Neben dem Unterschrank links steht ein kleiner Mülleimer für Restmüll. Alles was nicht Papier-, Verpackungs- oder Biomüll ist, kommt hier rein.

Hinter der Toilette steht in der Ecke die Toilettenbürste. Ein must have für eine saubere Toilette.

Über der Toilette hängen zwei recht leere Regale. Auch die waren vor Monaten vollgestellt mit noch mehr Körbchen und diversen Fläschchen.

Auf dem einen Regal stehen 2 Körbchen mit Zahnseide, Nagelschere, Pinzette und einem Ohrreiniger* (mit einer Metallschlinge). Im anderen Körbchen befinden sich Pflaster für die Jungs. Dazwischen tummeln sich meine ätherischen Lieblingsöle von Young living.

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Haut und Haare

Auf dem anderem Regal steht eine Miswakpackung und unsere Ghassoul Wascherde*, damit waschen wir uns die Haare und die Haut. Das ist unser Ersatz für Duschgel und Shampoo. Mehr dazu in meinem Blogartikel „Lavaerde und Kokosöl für Haut und Haare„.

Manchmal waschen meine Jungs ihre Haare auch mit einer Pflanzenseife. Ihnen ist gerade im Winter die angemischte Lavaerde zu kühl. 🙂 Im Sommer genießen sie den kühlenden Effekt, wenn sie sich mit der Lavaerdeschlammpaste reinreiben.

Auf der Wannenseite befindet sich an der Fensterfront noch eine kleine Hakenleiste, an der eine Bürste hängt. Oft steckt dort der Badvorleger, wenn wir nicht gerade duschen oder baden. Den kannst Du auch auf dem zweiten Foto weiter oben im Spiegel sehen.

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Ein Irrigator muss sein

Mein Einlaufgerät* (Irrigator) darf bei dieser Aufzählung nicht fehlen. Eine geniale Unterstützung für die Entgiftung beim Fasten. Entweder bewahre ich es einem Karton im Unterschrank auf oder es hängt zum Trocknen an einem Haken.

Neben der Wanne stehen 3 Flaschen, die ich für den Einlauf verwende. Ich fülle gefiltertes Wasser hinein, stelle sie in einen Eimer mit sehr warmem Wasser und lasse sie für circa 10 Minuten darin verweilen.

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Noch mehr Kleinkram

Auf der Wanne stehen noch Schälchen mit etwas Seife, die die Jungs ab und zu zum duschen verwenden oder um unsere Füße nach dem Barfußlaufen zu waschen.

Daneben steht noch ein kleines Gefäß mit einem Gesichtpad drin sowie eine Bürste, um Kleidungsstücke auszubürsten und ein Glas mit angerührter Lavaerde.

Ist Toilettenpapier eine Selbstverständlichkeit?

Theoretisch kann man noch mehr minimalisieren, zum Beispiel das Toilettenpapier.

Was? Das ist doch total eklig! Wer macht denn so was???

In unserer Gesellschaft ist das Toilettenpapier eine Selbstverständlichkeit. Für viele Menschen auf der Welt bedeutet Toilettenpapier einen Luxus, den sie sich nicht leisten können.

Bis zu meiner Reise nach Tansania dachte ich so weit gar nicht, für mich war Toilettenpapier ganz normal.

Damals habe ich ein paar Wochen auf Pemba (eine Insel neben Sansibar), bei der Familie einer Freundin, verbracht. Die Familie nannte einen Raum mit einem Loch im Boden ihre Toilette.

Das Hinhocken war für mich schon ungewöhnlich, aber kein Toilettenpapier zu benutzen, weil einfach keins da war, hat mich schon viel Überwindung gekostet. In dem Raum gab es neben dem Loch im Boden noch einen Wasserhahn und einen Eimer.

Auf Pempa (und auch in vielen anderen Teilen der Welt) ist es üblich, sich mit der linken Hand und Wasser den Po zu säubern. Aus diesem Grund essen in diesen Ländern die Menschen nur mit der rechten Hand.

So weit müssen wir nicht gleich gehen. Es gibt noch Alternativen.  Die Hannah vom Youtube Kanal Hannah und Osmo – Zurück zum Bauchgefühl hat bei sich im Bad eine Popodusche ganz unkompliziert installiert. Hier geht es zum Video.

Eines möchte ich allerdings unbedingt noch erwähnen: wer sich mit gesunder Kost ernährt und einen gesunden Darm hat, benötigt kein Toilettenpapier, da sich der Stuhl sauber abbindet.

Sitzt Du noch oder hockst Du schon?

Die Sitztoilette gilt als Symbol für die fortschrittliche westliche Zivilisation. Wenn man allerdings die Menschheitsgeschichte betrachtet, dann hat der Mensch bis vor nicht allzu langer Zeit sein Geschäft in der Hocke verbracht. Und das ist auch die gesündeste Position um den Mastdarm zu entleeren.

In der Hocke ist der Beckenbodenmuskel entspannt, der Darm ist gerade und das erleichtert die Entleerung des Darms. Der Mastdarm wird schneller, leichter und komplett entleert.

In der normalen Sitzhaltung auf der Toilette, sowie wir das kennen, ist der Beckenbodenmuskel abgeknickt und das erschwert die komplette Entleerung des Mastdarms.

Es werden auch diverse Sitzhocker oder Möglichkeiten angeboten, damit wir auf der Toilette so ein bisschen in die Hockposition kommt.

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Wir verwenden unseren Tritthocker und stellen ihn mit den Stufen vor die Toilette. Wenn wir auf der Toilette sitzen, stellen wir  einfach die Füße auf den untersten Hocker und bringen unseren Oberkörper nach vorn. So nehmen wir  auch auf der Toilette eine bisschen die Hockposition ein und können unseren Mastdarm besser entleeren.

Noch einige Kommentar zu meinem Video „Minimalismus im Bad“

Ich glaube am besten gehst du in den Wald leben.

Bei „Bambuszahnbürste“ bin ich vom Stuhl gefallen.

Wow, einfach nur Inspiration pur.. und du zeigst, das es geht ;)) bin ebenfalls Minimalistisch unterwegs.. finde es einfach nur toll!! Danke dir und lg

Was ist an normaler Zahnpasta schlecht?

Zahnpasta selber machen, man kann es dezent übertreiben klar braucht man nicht extrem viele Dinge aber so zu leben ist doch eklig alder Zähneputzen mit einem Stock haha , habt ihr kein Geld oder wollt ihr so leben.

Für viele jetzt „krass“, weil sie so „minimalistisch“ lebt. Stellt euch doch mal vor wir wären immer noch in der weiten Vergangenheit ohne Strom und neuester Technik! Da sah es doch nicht anders aus. Und in vielen anderen Ländern ist das heute teilweise noch so. Das mit dem Zweig habe ich auch mal mitgemacht bei meinen Großeltern in Vietnam. War für mich eine sehr lustige Erfahrung. Statt Zuckerpaste haben wir aber Meersalz verwendet. Klopapier gabs damals bei den Großeltern auch nicht, wir haben uns auch mit dem kleinem Eimer gereinigt. Bei Mückenstichen hat mein Opa mir immer ein Blatt von einer Pflanze gegeben und sollte immer auf die Stiche reiben. Ich könnte noch viel mehr aufzählen. Lange Rede, kurzer Sinn: Für eine Woche sollte man das mal ausprobieren, bereuen wird man nichts! Tolles Video!

Mir tun die Kinder leid! Würde mich nicht wundern wenn die in Schule und co Bullingopfer Nummer 1 wären.

Vor meiner Toilette steht auch ein kleiner Hocker, nie wieder ein Toilettengang ohne zu hocken! Ansonsten benutze ich genau dieselben Produkte wie du plus Kokosöl.

die armen Kinder.. klarer fall fürs jugendamt

Das ist mir zuviel Öko. Einfach nur eklig

Liebe Silke, ich bin sehr beeindruckt von deinem Lebensstil und wie du es schaffst, dich von so vielem zu befreien. Da kann sich so manch einer eine große Scheibe von abschneiden! Und ein Glück setzen auch Menschen wie du Kinder in die Welt, die das in Zukunft vielleicht sogar weitertragen können 🙂 Weiter so!

Den Menschen fällt es schwer, aus ihrer Komfortzone herauszutreten und Veränderungen anzugehen und wirklich auch mal zu hinterfragen:

  • Woher kommt der Luxus?
  • Wie werden die Prdodukte produziert?
  • Was unterstütze ich damit?
  • Wieviel Müll fällt an und was passiert damit?
  • Sind die Inhaltsstoffe gut für meinen Körper?
  • Brauche ich das alles wirklich?

Ich stehe einigen der Kommentare so gegenüber: „Wenn du bereit bist, das Verhalten anderer dir gegenüber als eine Reflexion ihrer Beziehung mit sich selbst anzusehen und nicht als eine Aussage über deinen Wert als Mensch, löst du dich von dem Verlangen darauf reagieren zu müssen.“

Wie sieht es bei Dir im Bad aus? Verwendest Du herkömmliche Kosmetik-, Pflege- und Hygienartikel? Was sind Deine Alternativen oder Deine Gedanken dazu?

Herzensgrüße

Deine Silke

Bei den mit einem * markierten Links handelt es sich um Affiliatelinks. Ich bin in verschiedenen Partnerprogrammen und werde am Umsatz jeder Bestellung über diese Links beteiligt, ohne dass es Mehrkosten für Dich als Kunden gibt. Damit unterstützt Du meine Arbeit. Ganz lieben Dank.

P.S. Du kannst Dich gern für meinen Newsletter eintragen, dann erhältst Du regelmäßig frische Post. Ich informiere Dich über Neuigkeiten und Projekte. Lass Dich vom Rezept des Monats inspirieren und erfahre Wissenswertes zum Wildkraut des Monats. Zögere nicht und werde Teil der LEBE ROH, GESUND UND FROH Gemeinschaft. 🙂 Verbinde Dich mit mir auf Facebook, folge meiner FB Seite „Lebe roh, gesund und froh“ und abonniere meinen Youtubekanal. Dann bist Du immer auf dem neuesten Stand. 🙂

33 Gedanken zu “Minimalismus im Bad – ohne Shampoo, Duschgel & Co.

  1. Liebe Silke, mit Spannung verfolge ich deine Beiträge und entdecke mich oft in deinen Absichten. Zur Zeit, als ich meine Kinder gebar, war ich mit den Hausgeburten eine Ausnahme und wurde oft belächelt und nachher auch oft beneidet. Ich spann die Wolle für die Wollhöschen der Kinder und stillte sie 1bis 2 jahre lang. Meine Milch holte ich mit den Kindern beim Bauern, machte Joghurt, Sahne und Brot…hatte Hühner, Enten und Gänse. Was ich damit sagen will: Lass dich nicht beirren von Menschen, die dich kritisieren…du weisst ganz genau, was gut für euch ist….!!! Ganz liebe Grüße, Sigrid, die damals noch revolutionär war…und neue Wege ging, die Mut und Selsbtvertrauchen brauchten….so wie Deine Wege heute!!

  2. Liebe Silke,
    Deine Beiträge liebe ich! Ich selbst steige seit Jahren um..dies ist ein wachsender Prozess. Ich bin AE -geschätzte Tages-/Pglegemutter- mit 4 Kindern und gönne mir einfach den ‚Luxus‘ meinen Geist und Körper von unnützem Ballast zu befreien. Mit der Umstellung auf vegetarische Essgewohnheiten begann vor ca 5 Jahren alles -damals am Anfang einer Diabetes. Ich stellte immer mehr auf vegan um..entrümpel regelmäßig mehrmals jährlich mein Haus und auch Zahnpasta mache ich wie Du selbst..benutze basische Salze zur Körperpflege und überwiegend Haarseifen..unterwegs bio-vegane Shampoos/Duschgels. Irrigator, Körperbürste, MensTasse etc findet sich in meinem Haushalt genauso zum alltäglichen Gebrauch. Meine Mädels lieben SchlammMasken 😄 Ach ja -vor 2 Jahren habe ich den Fernseher verschenkt! Eine tolle Entscheidung. Meine Mädels sind aktiv bei den Pfadfindern dabei 👌
    Liebe Grüße aus dem Schwabenländle, Ute

  3. hallo schöne silke
    lass die leute doch motzen, und vergiss es gleich wieder. jedem das seine und lieber so wie du als so wie der konsumentenstadel, und nach-mir-die-sintflut-gesellschaft.

    ich bin mann und habe nur bio seife zum hände waschen, duschen, rasieren etc. und nur kokosöl zum zähne putzen. tampons habe ich keine 😉

    habe kein rasierwasser, aber ein parfum was ich aber selten benutze. es geht wirklich easy so.

  4. Doch, Du bist ne Ökoktussi! Ich auch und stolz drauf!
    Das Gegenteil von Ökotussi wäre dann wohl der alles zerstörende Bulldozer gegen die Umwelt – die eigene Lebensgrundlage; gegen die Gesundheit; gegen sich selbst; gegen die eigenen Kinder und alle nachfolgenden Generationen – gegen alles und jeden.
    Die große Mehrheit der Menschen führt ein Leben, als wenn sie einen Ersatzplaneten im Keller hätten, auf den mal eben nur umsiedeln müssen, wenn dieser hier im A…. ist.
    Ich will nicht so sein und so sind „Ökoktussi“ und meinetwegen auch „schräg“ reine Komplimente.
    🙂

  5. Liebe Silke,
    ich finde es gut, daß Du daürber berichtest, was alles möglich ist ohne Chemie. Ich bin auf Deine Seite gestoßen wegen Deiner Rezepte. Bei mir wurde Diabetes festgestellt und ich möchte ohne Medikamente leben und dafür meine Lebensweise gesünder gestalten. ich dachte ja schon, ich lebe gesund. Aber es hat bei Weitem nicht gereicht. Bei Dir hole ich mir viele Anregungen und die gehen jetzt auch über die Rezepte hinaus. Ich bin schon froh, daß ich keine Slipeinlagen mehr benutze. Am Anfang war es ungewohnt, aber jetzt habe ich überhaupt keinen Grund mehr dazu. Meine Genitalien sind völlig gesund, sauber und meine Wäsche hat keine Rückstände von irgendwas. Jetzt habe ich auch begonnen, mit getrockneten Kastanien zu waschen. Und das geht wunderbar. Schritt für Schritt mache ich Erfahrungen in diese Richtung und wenn Leute wie Du nicht wären, würde ich mich das gar nicht trauen. Also Lieben Dank für Deine Veröffentlichungen!
    Heike

  6. Finde ich gut, inspirierend, viel zu wenige machen sich Gedanken über die Plastikberge.
    Ich mache auch das meiste selbst, Seife, Zahnpulver, Putzmittel usw
    Glückliche Kinder!
    LG

  7. Liebe Silke, das ist wirklich sehr interessant und inspirierend. Vielen Dank, dass du so offen über all die Punkte redest, die so ganz anders sind als die meisten es tagtäglich erleben! Und bitte weiter so, ich freue mich schon auf den nächsten Beitrag hierzu. 🙂

  8. Kompliment Silke, Du handelst wo andere nur reden. Als kleinen Tipp kann ich noch mitgeben, dass Menschen, die ihre Wäsche (noch) in der Maschine waschen auch unsere ganz normale Rosskastanie verwenden könnnen. Denjenigen, die glauben, dass diese natürliche Reinigung eklig wäre, möchte ich nur mitteilen, dass niemand mehr stinkt als Personen die chemische Substanzen auf ihre Haut einbringen. Ein rundum sauberer Mensch stinkt nicht – im Gegenteil er riecht wesentliche appetitlicher als die Menschen, deren Haut sich nicht mit der Chemie verträgt!!!!!

    • Lieben Danke fürs Feedback und den Tipp! Ich wasche auch viel mit einem Waschball. Rosskastanien sind auch super.
      Und jaaaa, wenn man innerlich und äüßerlich natürlich bleibt, stinkt mensch nicht.

      Liebe Grüße

  9. Danke Silke. Ich lese deine Beitraege immer sehr gerne und finde sie inspirierend. Auch die Videos sind super. Ich finde es schoen das du sehr viel fundiertes Hintergrundwissen in deinen Beitraegen/Videos teilst. Ich freue mich auch auf jeden weiteren Beitrag von dir. Liebe Gruesse aus dem fernen Sydney :-). (Ich lebe seit fast 10 Jahren hier).

  10. Liebe Silke,
    danke dafür, sehr interessant! Wir verwenden einige herkömmliche Produkte, aber auch einige Naturkosmetik. Waschmittel für die Maschine, Spülmaschine und Putzmittel mache ich mit den einfachsten Zutaten selbst. Als Basenbad verwende ich übrigens nur Natron (hab ich von smarticular, genauso wie die Rezepte). Die Müllberge vermeide ich möglichst, ist aber ein Weg bis zum Minimalismus:-)
    Lg
    Melly

  11. Liebe Silke, ich finde dein Bad wunder-wunderschön. Ich wünschte, unsers würde auch schon so aussehen. Da ich viel selber mache, kann ich manche Dinge garnicht wegtun, wie ätherische Öle zum Beispiel, die ich für meine Kosmetikherstellung brauche. Wie kann man als Selbstversorger immer minimalistischer werden, wenn man so viele Rohstoffe braucht? Diese Frage beschäftigt mich schon seit geraumer Zeit. Falls hier jemand in eine Antwort weiß, entweder du, Silke oder auch jemand anders, ich würde mich über die eine oder andere Inspiration sehr freuen.

    • Liebe Nicki, herzlichen Dank für Dein Feedback! Siehst Du, so geht es mir in der Küche. Ich kann in der Küche nur bedingt minimalistisch leben, habe viele Keimgeräte und natürlich auch Saaten, die ich für meine Züchtereien verwende. Zum anderen habe ich auch immer einen Vorrat an Crackern, Datteln, Fruchtleder und getrockneten Wildkräutern sowie Nüssen da. Man weiß ja nie. 🙂 Zum Glück ist der Begriff des Minimalismus individuell interpretierbar. Wenn für Dich die Öle dazugehören (ich habe auch ein paar im Bad stehen), dann ist es vollkommen in Ordnung. Es heißt ja nicht, dass Du nur noch 10 Dinge haben sollst. Dieser hardcore Minimalismus ist vor allem für Menschen interessant, die viel auf Reisenn sind.

      Ganz liebe Grüße
      Silke

  12. Liebe Silke, lass Dich nicht beirren, ich finde Deinen Lebensstil super, Du machst alles richtig ! Wegen meiner Neurodermitis benutze ich schon seit über 20 Jahren alternative Pflegemittel bzw. versuche immer wieder andere Hausmittel, da der konservative Kram und medizinische Pflegemittel bisher immer negative Wirkungen hatten. Für mich ist es völlig logisch, dass die „normalen“ Pflegeartikel völliger Mist sind, von den künstlichen Inhaltsstoffen bis hin zur Umweltschädlichen Verpackung ! Wer glaubt, dieses Zeug zu brauchen zeigt, wie geistig beschränkt er ist, völlig verbelendet von der Werbe- und Pharmaindustrie ! Ich finde es eher gefährlich, dass wir unsere Kinder mit diesem Zeug vollschmieren, man sollte sich Gedanken machen, mit welchen Giften man seine Kinder einhüllt. Ich habe auch für meine Kinder immer alternative Sachen benutzt und sie sind genauso sauber, wie andere, dafür ohne Hautirritationen. Seitdem ich auch selbstgemachte Zahnpasta benutze habe ich überhaupt keine Probleme mehr mit den Zähnen, kein Zahnstein mehr, Zahnfleischrückzug ist gestoppt ! Auch bei den Kindern ist keinerlei Veränderung eingetreten, wir haben vor 2 Jahren die Fluorhaltige Zahncreme verbannt. Unser Zahnarzt ist höchst zufrieden ! Ich freue mich auf Deine Beiträge und neue Ideen und Inspirationen. Wer das komisch findet kann ja „abschalten“ (wie Peter Lustig immer sagte 🙂 ) .

  13. Ich staune immer wieder wie viele Ökotussies und Ökomännekens noch mit Rosskastanien waschen, selbst wenn man sie über eine bessere Alternative informiert.
    Ich versuche es hier nochmals. Ich wasche mit EM. Man kann eine Kugel kaufen, die mit EM gefüllt ist, die man einfach zur Wäsche tut. Ev. braucht man noch einen Wasserenthärter (ich nehme dafür Natron, aber aufpassen es bleicht ein wenig, sagt man, habe ich aber noch nicht festgestellt, da ich auch Dunkles und Farbiges damit wasche). Zusätzlich mache ich ein wenig Lavendelöl zum Waschgang, damit die Wäsche gut riecht, ist abe rnicht umbedingt nötig.
    Die Kugel gibt es bei Triaterra – und nein – habe da keine Prozente oder so, weil ich das empfehle, bin auch nur Kunde dort.

    • Hallo Markus,
      danke für Deinen Kommentar und den Tipp. Einen Waschball nutze ich auch schon länger, finde aber das Waschen mit Rosskastanien auch nicht verkehrt, ist dann wenigstens plastikfrei. 🙂

      Viele Grüße
      Silke

  14. Hallo Silke,

    vielen Dank! Deine Zahnpasta-Rezepte setze ich doch gleich in die Tat um. Ich kenne das mit dem Minimalismus-Trip. Leider bin ich nicht so konsequent wie Du. Noch nicht. Deine Anregungen mögen helfen!

    PS: Hast Du noch nen guten Tipp für Vitamin B12?

    • Hallo liebe Illona,

      herzlichen dank für Dein Feedback. Ich verwende ja persönlich kein B12, kann Dir aber 50ml Methylcobalamin von der Arnika Apotheke (Unterhaching) empfehlen. Kannst Du im Internet bestellen. fast reines Methylcoblalam, enthält aber Alkohol als Konservierungsstoff. Kann aber sehr verdünnt eingenommen werden.

      Liebe Grüße
      Silke

  15. Liebe Silke,

    ich fühle mich mit dir sehr verbunden.Ich könnte sofort bei dir wohnen,mein Bad sieht mitlerweile sehr ähnlich aus…was die Körperpflegeprodukte betrifft und auch optisch mag ich es sehr.Ich bin so unendlich dankbar dafür das ich mich von dem ganzen Chemiezeugs befreien konnte und dem Kosmetikindustrie-Irrsinn entrinnen konnte.
    Ich finde es unendlich bereichernd deine Videos zu schauen.Ich finde es ist kein Wunder das es immer mal wieder fiese Kritiker gibt,denn gerade diese Menschen spüren ganz tief in sich,dass das was du tust genau das richtige ist und auch für sie selbst wäre.Denn niemand kann vollkommen ablehnen was er von Natur her ist,nämlich ein Teil der Natur.
    Ich wünschte es würden sich noch sehr viel mehr Menschen ein Beispiel an dir nehmen.
    In meinen Augen bist du absolut wunderbar!
    Herzliche Grüße,Jessica

    • Liebe Jessica,

      herzlichen Dank für Deinen lieben Kommentar! Freu mich so über Dein Feedback! Vielleicht sehen wir uns ja mal irgendwann in Leipzig zum Rohkostpotluck? Ich habe immer auch mal noch einen Übernachtungsplatz frei (allerdings nicht mehr im Dezember).

      Ganz liebe Grüße
      Silke

  16. Liebe Silke, manchmal erschüttert es mich richtig, wenn ich Hasskomentare unter Videos oder Blogbeiträgen lese. Man kann ja seine Meinung äußern, aber muss das so unhöflich sein?
    Da ich auch eine Ökotussi bin, weiß ich durchaus mit was für einem Unverständnis Menschen auf umweltfreundlicheren Konsum reagieren können.
    Ich finde deine Beiträge richtig gut, auch wenn es in unserem Bad noch lange nicht so spartanisch aussieht, wie in deinem. Aber wir sind auf einem guten Weg. Vieles brauchen wir auf und kaufen es nicht nach.
    Und all deine anderen Themen sind sehr inspirierend für mich, schließlich bin ich durch dich zur Sprossenzüchterin geworden und nutze auch dein Buch 🙂
    Liebe Grüße Birgit

  17. Liebe Silke,
    schön wieder einen Menschen zu sehen, der es verstanden hat, daß wir viele Dinge mit denen wir ganz selbstverständlich aufgewachsen sind, gar nicht brauchen.
    Mein Bad sieht deinem sehr ähnlich, wobei ich noch weniger Dinge benutze.
    Ich benutze seit ein paar Jahren für meine Körperpflege und Haarwäsche nur noch Alepposeife und für den Haushalt und Waschmaschine Marseilleseife und Essig. Meine Erfahrungen damit kannst du hier lesen: https://moorblume.wordpress.com/2015/02/08/was-brauche-ich-wirklich-im-leben-alepposeife-resumee/ und noch viele andere Artikel dazu.
    Die kritischen Kommentare zeigen wunderbar deutlich, wie unsicher und ängstlich Menschen werden, wenn man ihnen einen anderen, viel leichteren Weg ohne Konsum zeigt, der ihnen fremd ist, weil die Gesellschaft oder die Masse ihnen etwas anderes vorlebt.
    Dazu gehört zum Beisp. der Irrglaube, Plastik sei hygienischer und gesünder als Holz. Ich empfehle hierzu mal den Vergleich einer Plastikzahnbürste oder eines elektrischen Zahnbürstenkopf mit einer Bambuszahnbürste nach zwei Monaten.
    Viele Menschen wollen nicht zugeben, daß sie sich von den vielen bunten und starkduftenden Artikeln locken lassen, sich von der Verpackung und Werbung einwickeln lassen, ohne mal nachzudenken, was sie da eigentlich für einen Mist kaufen.

    Liebe Grüße Kerstin

  18. Hallo Sylke!
    Also ich find´s prima und inspirierend!:-)
    Bin auch seid einigen Jahren auf diesem Weg…
    Und ich kann nur sagen: Minimalisieren ist soooo toll!!!:-) Macht viel freier und spart, insbesondere
    beim Putzen, viel Zeit, weil man nicht mehr so viel von links nach recht schieben muss etc. somit bin ich auch ein großer Verfechter von Körbchen etc. weil es sich so viel schneller und bequemer sauber halten läßt. Auch bei den Klamotten! Weniger ist wirklich mehr und entstresst total!! 🙂
    Anbei noch eine Frage: Womit reinigst Du dein Bad etc? Habe bisher noch keine wirkliche zufriedenstellenden Alternativen gefunden-versuche es immer wieder mal mit Soda/Natron….
    Und ja. Toilettenpapier find ich schon noch gut (obwohl ich seid 8 Jahren vegan unterwegs bin und auch immer wieder mal Rohkostzeiten einlege -derzeit gerade wieder voll dabei) weil es eben trotzdem nicht immer klappt mit dem perfekten „Stuhl“ 😉 (lebe auch nicht allein und da braucht es das schon noch…zumindest bei uns)
    Allerdings hier noch ein kleiner TIPP von mir. Ich habe neben der Toilette einen kleinen Korb stehen, in den kommt das Papier vom Pipi abtupfen. Es riecht null, sieht null eklig aus und ich bin immer wieder erschrocken, wieviel sich da ansammelt (ok-sechsköpfige Familie). Tja und bei mir kommt das dann mit in den Kaminofen(super zum anfeuern:-)) und wer den nicht hat….in der Papiertonne ist immer genug Platz dafür. Dafür entlaste ich aber erheblich das Abflusswasser….
    Tja…lange Rede kurzer Sinn: Ich bin immer gern dabei, alles auszuprobieren und zu testen bevor ich „verurteile“. Jedem so wie er mag! Zum Glück haben wir diese Freiheit noch weitgehendst 🙂
    Ansonsten …toll deine Beiträge und Videos! Es gibt mittlerweile ja schon soooo viele „Anbieter“ aber deinem bleibe ich bestimmt treu. Toll! Danke! Weiter so!
    Herzliche Grüße
    Anette

    • Liebe Annette,
      ganz herzlichen Dank für Dein Feedback! Ich putze im Bad zum Teil noch mit meinen restlichen Ökoputzsachen und zum Teil mit Essigessenz. Seltener auch mal mit Zitronensaft. Danke auch für den Tipp mit dem Toilettenpapier. Mal sehen, ob ich es mit meinen Jungs umsetzen kann. 🙂

      LG

  19. Hallo Silke,
    ich bin da auch ganz bei dir, (wenn auch noch nicht ganz so weit…)
    Was ich in deinem Bad aber vermisse ist Creme oder Körperöl oder sowas. Brauchst du sowas nicht? Ich mache meine Creme seit 20 Jahren selber aus Bienenwachs und Olivenöl, auch ein Peeling aus Meersalz und Olivenöl, und glaube dass meine (schon immer sehr trockene) Haut das braucht… Ist das bei dir anders bzw. wie kamst du dahin?
    LG

  20. Liebe Silke,
    sehr interessant wie bewusst du dein Leben gestaltest. Da könnten sich wirklich einige eine Scheibe davon abschneiden. Ich verwende in meinem Haushalt ausschließlich nur noch Natron, Soda, Zitronensäure, Essig, Silberwasser, Lavaerde, Kokosöl und verschiedene ätherische Öle. Ich fühle mich ganz wohl damit und möchte mich auch immer mehr optimieren.
    Dennoch muss man schon schauen dass man nicht ins extreme verfällt und dann dogmatisch und verkorkst wird. Auf Deo und Rasierer könnte ich nicht verzichten. Mein Deo stelle ich aus Silberwasser, das ich mit einem kleinen Gerät selber mache und Natron her. Rasierer verwende ich die herkömmlichen von einer bekannten Marke, da ich da noch nichts besseres gefunden habe. Monatsblutung habe ich keine da ich eine Hormonspirale trage.
    Du siehst so ganz der Naturfreak bin ich noch nicht, da ich auf bestimmte Dinge nicht verzichten will. Jedoch möchte ich ja auch kein Freak werden sondern einfach nach meiner Überzeugung gut leben. So wie du das auch tust. Und das finde ich schön. Dass deine Kinder so gut mitmachen finde ich klasse. Sicher zwingst du sie nicht dazu und sicher fehlt es ihnen auch an nichts. Sie bekommen von dir bestimmt eine stabile Grundlage mit die Welt mit offenen und kritischen Augen zu betrachten.

    An alle bösen Zungen in diesen Kommentaren……

    …..die ganzen Bunten Tiegelchen, Plastikfläschchen und Päckchen mit den ganzen chemischen Mittelchen zum Waschen, Putzen, Duschen, zum Haare Waschen und zum Eincremen die in hundert verschiedenen Duftrichtungen in den meterlangen Regalen in den Drogeriemärkten stehen ……….gibt es erst seit Ende des 2. Weltkrieges in diesen Massen.
    Die Einzigen die davon profitiert haben sind Henkel und co. Also die Industrie.
    Das Einzige was wir davon bekommen haben für unser teures Geld ist Krebs, Hautausschlag, Alzheimer und Parkinson.

    Viele Grüße Manuela

    • Liebe Manuela,

      ganz herzlichen Dank für Deinen wertvollen Kommentar. Ich bin da ganz bei Dir. Vor allem die letzten Zeilen sollten sich die Menschen, vor allem die Kritiker, verinnerlichen.

      Ganz liebe Grüße
      Silke

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