Umstellung auf Rohkost leichtgemacht

Nadine Hagen informiert und inspiriert Menschen durch ihre Videos, Bücher und Kurse zu den Themen Rohkost, Wildkräuter, das LebensGlück und Wasser und zeigt Dir, wie Du nicht nur zu mehr Gesundheit, sondern auch zur persönlichen Traumerfüllung & Selbstverwirklichung finden können. Im August 2014 ist sie mit ihren beiden Kindern nach Teneriffa ausgewandert, genießt die Sonne, viele tropische Früchte und ihr Lebensglück. Sie arbeitet weiterhin an neuen Projekten und bietet viele tolle Inspirationen für ein glückliches und gesundes Leben.

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Liebe Nadine, seit über 2 Jahren verfolge ich regelmäßig Deine Youtube Videos. Ich freue mich sehr, dass Du mir bereitwillig Frage und Antwort stehen möchtest. Kommen wir gleich zur ersten Frage. Was war der Auslöser für Dich, Deine Ernährungsweise zu ändern?

Mein Schwangerschaftsjahr 2007. Ich war damals noch nicht ökologisch, vegan oder rohköstlich orientiert. Mein Partner war derjenige der gesagt hat: „Du schau mal, jetzt hast Du Kinder, jetzt hast du ein bisschen mehr Verantwortung.“ Und dann hat er mir den großen Gesundheitskonz in die Hand gedrückt. So fing das das alles an. Also meine Schwangerschaft 2007.

Die Auslöser können ganz vielfältig sein. Bei mir war es das Buch „Willst Du gesund sein, dann vergiss den Kochtopf“ von Helmut Wandmaker. Es lag bei einer Freundin herum und der Titel hat mich nicht mehr losgelassen. Es hat allerdings noch 2 Jahre gedauert, ehe ich gewagt habe in die Rohkosternährung hineinzuschnuppern. Wie hat Dein Umfeld damals auf deine Rohkosternährung reagiert?

Ich war der Meinung, ich muss jetzt jedem kundtun, wie schlecht das ganze Essen ist, was die Leute essen und das nur Rohkost das Beste ist und das führt natürlich in einem Umfeld zu negativem Feedback. Mein Umfeld hat nicht sehr positiv reagiert. Zum einen haben sie gedacht: „Oh Gott das ist ja voll nervig. Mit der wollen wir nichts mehr zu tun haben“. Und zum anderen haben sie gedacht: „Mein Gott, die hat jetzt einen Schuss“. Mein Umfeld war nicht sehr begeistert, weil ich den Leuten auf den Keks gegangen bin und weil ich mich dann natürlich komplett verändert habe.

Ach ja, das kenne ich auch noch. Aber man wird dann mit der Zeit entspannter und will nicht mehr jeden überzeugen. Sag mal, wie hast Du Dich eigentlich vor und während der Umstellung informiert?

Ich habe sehr viel Literatur gelesen und sehr viele Youtube Videos geschaut. In vielen Foren, wie das Rohkostforum, war ich drin. Ich habe mit Leuten telefoniert und Kontakt aufgenommen, die auch schon lange Rohkost aßen.

Ja, das ist wohl der beste Weg, sich viel belesen und Kontakte knüpfen. Lebst du zu 100% die roh- vegane Ernährungsweise?

P1040345Nein. Zu 100% nicht. Ich kann auch keine Prozente ausdrücken. Je nachdem wie uns da ist, auf was wir Lust haben oder was auch immer, essen wir dann mal zwischendurch etwas Gekochtes. Oder es gibt mal eine Reiswaffel oder mal ein Knäckebrot oder so was. Also wir leben nicht ganz 100% roh. Ich habe 3 Jahre lang sehr dogmatisch mit der Rohkost gelebt und festgestellt, dass mir das mitunter zu schwierig, zu anstrengend war und ich wollte auch ein bisschen lockerer lassen, gerade auch für die Kinder. Damit die Kinder nicht zu dogmatisch erzogen werden, sondern auch ein bisschen lockerer. Es gibt auch noch wichtigere Sachen als sich gesund zu ernähren. Zwar schon vegan, die gekochten Ausnahmen tat mir, der Seele gut und den Kindern auch. Weil sie auch mal Dinge essen konnten, gesündere Alternativen, glutenfreie Alternativen oder vegane Alternativen, die dann einfach gesünder waren. Und das gab mir mehr Freiheit und mehr Lockerheit in der ganzen Sache und dadurch leben wir nicht mehr 100% rohvegan. Also ich bin schon der Meinung, dass man das leben kann, aber ich wollte dann auch nicht zu antisozial und zu kompliziert überall sein. Ich habe aus den Fehlern gelernt, die ich gemacht habe und finde jetzt auch selber, also persönlich meine Erfahrung, dass es nicht nötig ist, 100% rohvegan zu essen, wenn man noch andere gewisse Dinge im Leben beachtet, ein fröhlicher Mensch ist, eine positive Lebenseinstellung hat usw.

Ja das geht mir genauso. Ganz zu dogmatisch möchte ich es für mich persönlich auch nicht sehen. Hin und wieder gibt es Ausnahmen, obwohl mir die reine Rohkosternährung sehr gut bekommt. Wie lange hat Deine Umstellung auf Rohkost gedauert?

Kann ich schlecht sagen. Im April 2007 hat das langsam begonnen, da fing alles an. Ich habe die Kinder im Oktober bekommen und sie ein Jahr gestillt. Ich habe in diesen zwei Jahren den Rohkostanteil in meiner Ernährung erhöht und vegan gelebt. Rohkost gab es aber noch nicht zu 100%, Schritt für Schritt. Es gab immer noch was Gekochtes. Denn gerade das Stillen, ich habe ja Zwillinge gestillt, hat schon sehr geschlaucht. Danach, nachdem die Kinder geboren wurden, war ich dann auch sehr dünn, sehr mager. Es dauert schon eine Weile, bis der Körper wieder auf sein Normalgewicht zurück kam. Ich habe dann auch erstmal gefastet, nachdem ich die Kinder abgestillt hatte. Vielleicht insgesamt 2,5 bis 3 Jahre bis ich dann 100% roh war bzw. umgestellt hatte.

Okay, bei mir hat es viel länger gedauert, 12 Jahre, bis ich dann bei der 100% Rohkost war, immer in winzigen Minischrittchen. Dadurch hatte ich aber nicht das Gefühl auf etwas verzichten zu müssen. Wie war das bei Dir? Bei welchen Lebensmitteln fiel der Verzicht am Anfang schwer?

Brot. Brot war schon arg schwer. Butter gar nicht. Käse habe ich oft vorher gegessen, Käse mochte ich. Aber nachdem ich alles so gelesen und mich ja selber schlau gemacht habe, wusste ich auch warum, warum mir das dann fehlt. Also Käse und Brot fielen mir am Anfang schwer.

Hast Du Dir in der Übergangszeit viel Gourmet- Rohkost zubereitet?

P1040739Nein, überhaupt gar nicht. Also ich war noch nie ein Fan davon. Zum einen hat mir das viel zu lang gedauert. Ich hatte mit zwei kleinen Kindern überhaupt nicht die Zeit, noch stundenlang in der Küche zu stehen. Und zum anderen Mal habe ich mir Bücher geholt, klar, die das auch angeboten haben. Aber das war mir alles zu kompliziert. Erstmal musste man sich ja diese ganzen Zutaten beschaffen. Und durch meine Recherchen war es auch so, dass ich für mich selbst herausgefunden habe, auch durch das was ich dann selber gegessen und wie ich es gegessen habe: je einfacher, desto besser und desto gesünder.

Also ich habe viel Gourmet- Rohkost zubereitet. Es hat mich ungemein fasziniert, was mit der Rohkost alles möglich ist. Mittlerweile ziehe ich die schlichte Rohkost, am liebsten Monomahlzeiten, vor. Hattest Du mit schwierigen Entgiftungserscheinungen oder Rückfällen zu kämpfen?

Nein, ich hatte überhaupt keine schwierigen Entgiftungserscheinungen. Also ich war einfach nur dünn. Ich war einfach nur dünn und auch gestresst, weil die Beziehung jetzt nicht sehr befriedigend war. Ich war ja auch nie wirklich krank vorher. Ich hatte zwar meine jährliche Grippe, aber ich bin nicht über eine Krankheitsgeschichte zur Rohkost gekommen. Ich habe auch immer sehr viel Sport gemacht und konnte meinen Körper darüber schon sehr gut entgiften, schon vorher. Natürlich gab es Rückfälle, wo ich dachte, das möchte ich jetzt wieder haben. Klar gab es die, aber das hat mir gleich wieder gezeigt, dass ich dann doch lieber wieder bei dem bleibe, bei dem Weg den ich eingeschlagen habe, weil die Rohkost mir doch sehr viel besser tat. Also ich hatte danach Bauchweh oder Stuhlgangprobleme. Das hat mir dann immer wieder gezeigt, dass ich die Rückfälle gebraucht habe um mir sicher zu sein, das ist der Richtige Weg ist.

Ich hatte auch keine Entgiftungserscheinungen oder Rückfälle, da mein Transformationsprozess so lange gedauert hat. Welches war die prägnanteste Veränderung die Du mit der Umstellung Deiner Ernährung erfahren hast?

Die geistige Klarheit war eine meiner prägnantesten Veränderungen. Ich war plötzlich ganz klar, viel klarer im Geist und dadurch folgen natürlich viele andere Dinge wie keine Zeitung mehr lesen, kein Fernsehen mehr schauen. Man hat das ganze Umfeld mit anderen Augen wahrgenommen. Man wurde plötzlich wach und war nicht mehr so benebelt. Ich fühlte mich viel wohler in meiner Haut. Ich habe mich viel fitter, viel frischer und viel wacher gefühlt. Ich habe auch nicht mehr so geschwitzt, habe nicht so nach Schweiß gerochen. Die positive Veränderung bei einer Frau ist auch, dass man kaum noch die Periode hat und mit Periodenschmerzen gar nichts mehr zu tun hat.

Das kann ich alles bestätigen. Das war bei mir genauso. Und was war die größte Herausforderung bei deiner Ernährungsumstellung?

Eigentlich gab es nicht wirklich eine Herausforderung. Man hat halt als Mama Angst, macht man alles richtig für die Kinder? Also für mich war nicht der Zweifel, dass die Rohkost richtig ist für die Kinder. Die Kinder waren eigentlich vorher Rohköstler, bevor ich es eigentlich war. Und das war so ein bisschen eine kleine Schwierigkeit bei mir. Weil ich nie so wirklich ein Maßstab hatte, an dem ich mich messen konnte mit den Kindern. Ich habe sehr viel gelesen und sehr viel getan und gemacht und recherchiert und herausgefunden, so ist das mit der Rohkost. Ich habe auch sehr viel Rohkost gegessen, aber ich war noch nicht 100% roh. Die Kinder waren es aber von Anfang an. Man hat als Mama auch Angst, bekommen sie genug, haben sie davon genug? Das war im Prinzip die größte Herausforderung, ob es den Kindern gut geht. Ich habe die Kinder die ersten 3 Jahre rohköstlich ernährt und dann gab es hin und wieder gekochte Ausnahmen.

Wow, das ist ja interessant. Meine Kinder haben sehr verschieden auf meine Rohkostumstellung reagiert. Mein Großer, Simon, hat begeistert mitgemacht und liebt frische Kost. Mein Jüngster, Silas, steht der Rohkost eher kritisch gegenüber und isst nur sehr ausgewählte Sachen. Ich versuche für die Jungs viel Abwechslung anzubieten und stelle für sie gern rohvegane gesunde Süßigkeiten her. Wie sieht ein rohköstlicher Tag bei Euch aus?

Dazu habe ich am Weltrohkosttag, das war am 21. Juni, ein Video gemacht, in dem ich zeige und genau erkläre was wir an diesem Tag alles gegessen haben. Hier geht es zum Video!

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Das Video habe ich gesehen. Und neuerdings schreibst Du ja zu Deinen Videos auch Artikel. Das finde ich sehr gut, denn ich bin eher der Lesetyp, auch wenn ich mir Deine Videos gerne anschaue. 🙂 Was gehört zu Euren Basis Grundnahrungsmitteln der Rohkost?

Wir haben von fast allem immer etwas da. Wir haben immer Nüsse da, irgendeine Art von Nüsse. Wir haben immer irgendeine Art von Trockenfrüchte da. Dann haben wir immer Gemüse da, also Tomaten, Gurke, Avocados und Salate. Dann haben wir immer Obst da, Banane oder was gerade Saison hat. Samen haben wir immer da, so was wie Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne. Und dann haben wir natürlich Sprossen immer da. Eigentlich von allem.

Das ist bei uns ganz ähnlich. Ich versuche viel im Angebot zu haben, damit ich und auch die Kinder immer eine gute Auswahl haben. Welche Lebensmittel/ Gerichte nehmt Ihr zu Euch, wenn es mal nicht Rohkost ist?

Dann lieben wir am meisten Quinoa. Quinoa gekocht, entweder mit einem Rohkostsalat oder mit gekochtem Gemüse. Das ist das, was uns am besten schmeckt und uns auch am besten bekommt. Es gibt selten Reis und noch seltener Kartoffeln. Wenn sich die Kinder etwas wünschen, dann ist es meistens Quinoa.

Quinoa mögen meine Kinder auch sehr. Das ist das Getreide welches ich neben Hirse oder Wildreis auch mal in kleinen Mengen im Winter esse. Wie reagiert dein Körper auf diese Ausnahmen?

Ja man spürt es natürlich. Also man spürt schon, dass man sich nicht ganz so wohl fühlt. Die Kinder kriegen manchmal Bauchweh davon. Eigentlich dumm, dass man es dann isst, oder? Weil sie zu viel davon essen, weil sie den richtigen Moment nicht finden, wo sie sich stoppen müssen. Ich fühle mich dann abends müder, träger, am nächsten Morgen nicht ganz so frisch.

Ja das kenne ich auch. Ich fühle mich am Morgen auch leicht benebelt im Kopf und kann nicht ganz so leicht in den Tag starten. Wenn ich nur ganz kleine Menge davon esse, mit einem großen Salat, ist die Nachwirkung sehr gering. Hast Du ein Lieblingsrezept bzw. Lieblingskombinationen von rohköstlichen Lebensmitteln?

P1040992Ich lege das einfach pur in den Mund. Also ich kann das gar nicht sagen, je nachdem was mein Körper gerade braucht. Manchmal liebe ich es einfach eine Möhre zu essen. Manchmal liebe ich es einfach, wenn gerade Mangozeit ist, eine Mango zu schlürfen oder Melonen, je nachdem was gerade Zeit ist. Je nachdem was gerade Saison hat, liebe ich das einfach so von der Hand in den Mund zu essen. Das liebe ich am meisten, Pfirsiche gerade, oder Aprikosen. Es gibt nicht so wirklich Kombinationen. Früher mit den Wildkräutern habe ich das immer gemocht, zum Beispiel Apfel mit Giersch. Das war sehr lecker. Ansonsten mag ich Tomate, Süßkartoffeln, ich mag alles.

Deine einfach aber liebevoll angerichteten Teller haben mich schon immer fasziniert. Ich habe ja viel mit der Rohkost experimentiert, aber die einfache Rohkost ist doch die Beste. Das Geschmackserlebnis ist intensiver und man fühlt sich den ganzen Tag so leicht. Ernährung ist ja nur eine wichtige Grundsäule für ganzheitliche Gesundheit und Wohlbefinden. Was gehört für Dich noch dazu?

Ja ich bin der Meinung es gibt noch wichtigeres als die Ernährung und zwar gehört dazu: positives Bewusstsein, also die Geisteshaltung, dazu gehört Bewegung, dazu gehört sauberes Wasser, Sport und richtige Atmung.

Da stimme ich Dir absolut zu. Ich würde für mich noch gesunden Schlaf (daran arbeite ich noch) und Ruhepausen hinzufügen. Welchen Rat kannst Du Menschen geben, die Ihr Leben mit mehr Rohkost bereichern bzw. ganz auf Rohkost umsteigen wollen?

In der heutigen Gesellschaft ist es sehr schwierig etwas zu tun, was nicht alle tun, also gegen den Strom zu schwimmen. Und um da stand zu halten empfehle ich jedem sich tiefgründig über Rohkost zu informieren, sich also richtig ein Basiswissen anzueignen, damit man diesen ganzen Ungläubigen, so nenne ich es jetzt einfach mal, oder Negativschwätzern dann auch standhalten kann. Mit den richtigen Argumenten. Dass man einfach auch weiß was man tut, dass man sich sicher ist. Also die Bildung über diese Ernährung, der Falschernährung der anderen Ernährung. Das finde ich am allerwichtigsten.

Danke, ein sehr wichtiger Tipp! Das kann man auch gut für die vegetarische oder vegane Ernährung übernehmen. Was ist Dir außer der rohköstlichen Ernährung noch wichtig im Leben?

Meine Freiheit, meine Freiheit, tun und lassen zu können was ich will. Dass ich eine Arbeit tun kann, die anderen Menschen dabei hilft, ein glückliches und gesundes Leben zu leben. Das ist mir wichtig. Na klar, meine Familie ist wichtig, Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Deswegen sage ich ja Freiheit, Frieden. Das sind so die Dinge. Das ist mir wirklich wichtig, dass ich meine Freiheit habe, tun und lassen zu können was ich mit meiner Familie will und gleichzeitig auch anderen damit Inspirationen durch mein Leben zu geben und ihnen zu zeigen „Schau mal, so kann man auch leben, alles ist möglich“.

Hört sich gut an. Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?

Ich weiß dass noch gar nicht so genau, wo genau. Ob das auf einer karibischen Insel ist? Auf jeden Fall sehe ich mich als Inhaberin eines großen Erholungszentrums, so nenne ich es einfach mal, wo man Urlaub machen kann, wo man sich mit Gleichgesinnten treffen kann, wo es um gesunde Ernährung, um rohvegane Ernährung geht. Wo es darum geht, den jeweiligen Platz, wo auch immer das gerade ist, zu erkunden, wandern, viel Zeit in der Natur zu verbringen, es wird viel gesungen, es wird viel meditiert und sich erholt. Ich bin diejenige, die diesen Platz verwaltet, die den Urlaubern die Möglichkeit gib, dort hin zu kommen, sich vom alltäglichen Stress zu erholen, zu wissen was gesunde Ernährung ist, sich einfach mal 14 Tage oder eine Woche gesund ernähren, mit Seminaren vielleicht. Da sehe ich mich in 10 Jahren. Und dann sehe ich mich als Autorin, dass ich noch viele viele Bücher schreibe. Ich sehe mich also als Frau, die spricht, die auf Events spricht, die von ihren Lebenserfahrungen spricht. Meine Kinder sind ja dann schon 18. Die einfach einen Platz gefunden hat, wo ich in Frieden leben kann, wo ich mit meinem Tun anderen Menschen helfen kann oder inspirieren kann und wo ich einfach Zeit finde für das, was ich liebe. Da sehe ich mich in 10 Jahren.

Vielen lieben Dank Nadine, dass Du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Sehr inspirierend!

Nadine hat zum Thema Umstellung auf Rohkost auch ein ebook veröffentlicht. Dieses EBOOK gibt Dir Inspiration, Motivation, hilfreiche Tipps und Tricks und führt Dich so, mit einem einfach zu folgendem Schritt für Schritt Programm, hin zur Rohkost! Klicke auf das Foto rechts oder hier*.

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Deine Silke

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75 Gedanken zu “Umstellung auf Rohkost leichtgemacht

  1. Liebe Silke, immer mehr Roh …immer gesünder …immer fitter
    Der Zusammenhang ist zu eindeutig, um ignoriert werden zu können.
    Dank dir – auch immer wieder neue Motivation – wenn der „alte innere Schw…hund…“ herausguckt 😉

  2. Ja, Nadine verfolge ich auf Youtube auch schon eine Weile, leider will mir momentan der Einstieg noch nicht gelingen da spielt die Familie noch nicht so mit, aber rein vom Gefühl ist es genau das was ich will und DER TAG KOMMT! 🙂

  3. Weil ich nie wieder so krank werden will das ich monatelang im KH zubringen muss. Ein Leben ohne Rohanteil kann und will ich mir nicht mehr vorstellen und eine Mahlzeit nach der man müde träge faul und antriebslos ist kommt mir nicht mehr auf den Teller. Lieben Dank für diese tolle Aktion Nadine und Silke. LG Mandy

  4. Hallo liebe Silke,
    schönes Interview.
    Ja also, ich selbst bin keine Rohköstlerin, sondern Vollwertlerin. Da liegt der Fokus darauf, dass man Dinge isst, die noch ihren „vollen Wert“ haben, also keine Auszüge, keine Konzentrate usw. Rohkost ist aber auch logischerweise dabei sehr wichtig.

    Was ich total witzig finde, daran muss ich immer denken: Als Kind mochte ich z.B. kein gekochtes Gemüse, nur roh hab ich es gegessen. Ist das vielleicht so ein Ur-instinkt, den man als Kind noch hat?

    Viele Grüße
    Sophia

  5. Hallo Silke 🙂 Meine Kinder essen sehr viel Rohkost und wir merken einfach das es uns gut tut…würde gerne noch mehr Rohkost in unseren Familienalltag integrieren aber irgendwie fehlen mir da die Ideen was ich anstatt ein gekochtes Mittagessen machen soll!Meine Familie fast ausschließlich Rohköstlich zu Ernähren wäre wirklich ein Traum von mir, ich denke wirklich das es das beste!Springe mal mit in den Lostopf und würde mich riesig darüber freuen Tricks und tipps dadurch zu erhalten!

    Eure Kanäle sind echt super!:-)

    LG Lisa mit Lilly und Emmy 🙂

  6. Heute mag ich auch mal mit machen 🙂

    Ich bin durch eine eigene Erkrankung zur Rohkost gekommen und mir geht es dadurch gesundheitlich endlich mal gut….eine wundervolle Erfahrung!!!!

    Ich wünsche mir nun diese Ernährung mit weiter zu verbreiten…sowohl hier im real life (meine Kiddies finden Rohkost ganz cool, zumindest die Große) und auch im Internet!!!!

    Vielen Dank für das Interview Silke! Ich mag Nadine sehr gerne und ihre Videos….habe nur ein Rohkostbuch bisher und dachte, da mach ich jetzt mal mit

    Liebe Grüße

  7. Spannend zu lesen, wie langsam die Umstellung gehen kann. Ich verliere oft die Geduld mit mir selbst und denke, dass ich das alles viel schneller schaffen müsste. Der Artikel macht mir Hoffnung, dass ich doch irgendwann bei fast 100% Rohkost ankomme.

    Viele Grüße
    Marina

  8. Toller Bericht der motiviert, für mich ist das ganz klar die richtige Ernährungsweise, doch noch kämpft der innere Schweinehund oft dagegen an. der Weg ist das ziel Ich weiss ich schaff das.

  9. Hallo Silke,
    ich habe schon öfters das Leben von Nadine verfolgt und habe mich gefreut hier bei dir etwas von ihr zu hören/sehen …ich selbst versuche, viel Rohkost in mein Essen zu integrieren, aber ich mache das nach Lust und Laune …im Großen und Ganzen denke ich, dass ich mich schon recht gesund ernähre …bis auf meine geliebte Rapunzel-Nougat-Schokolade, die für mich echt eine Sucht ist, aber ich mag sie eben 🙂 …meinen Brotkonsum habe ich schon ganz schön reduziert, ausserdem gibt es sowieso nur selbstgebackenes, welches aus frischgemahlenem und/oder gekeimtem Getreide und kein Weizen, sondern Sorten wie Emmer Kamut, Dinkel und Roggen besteht.
    Alles Liebe, Dagmar

  10. Hallo Silke und danke für das tolle Interview!
    Das gibt mir gleich wieder tollen Lesenstoff. Ich steh ja gerade am Anfang der Umstellung und ich weiß das es noch lange dauern wird , aber das ist nicht schlimm. Ich merke das es mir besser geht und ich ändere meine Essgewohnheiten lieber schrittweise, als alles auf einmal. Recht schwer ist es mit den Kinder, aber auch da biete ich einfach mehr frischkost an ohne Zwang.
    Der heutige Gewinn wäre für uns natürlich super und käme genau zur richtigen Zeit.
    Liebe Grüße Mandy

  11. Hallo liebe Silke,
    eigentlich wollte ich mich nur in Sachen Wildkräutern weiterbilden. So bin ich vor ein paar Wochen bei dir gelandet. Und nun wird mein Rohkostanteil immer höher und meine dafür erforderlichen Geräte und Nahrungsbasics immer umfangreicher. Mein Geschmacksempfinden hat sich nochmal enorm verändert und verbessert seitdem, was ich, seitdem ich vegan esse, auch schon hatte. Und ich fühle mich einfach wacher und zufriedener.
    Ob ich das mal nur noch mache, weiß ich nicht. Ich möchte nicht verzichten müssen, sondern es so machen, wie ich es als richtig für mich empfinde.
    Ich bin aber gespannt, wohin mich dieser Weg noch führt.
    Liebe Grüße Heike

  12. Hallo Silke,
    wirklich ein tolles Video. Ich esse gerne Rohkost, weil mein Körper danach einfach verlangt und ich fühle mich hinterher so leicht und lebendig.
    Liebe Grüße
    Christiane

  13. Hallo Silke,
    ich wuerde gern mehr Rohkost in meinen Alltag integrieren und mich moeglicherweise komplett darauf umstellen. Tipps und Anregungen sind da wirklich sehr hilfreich.
    Liebe Gruesse. Line

  14. Liebe Silke,
    für mich hat Rohkost eine ganz wichtige Bedeutung. Ich halte sie für die gesündeste und natürlichste Ernährung. Ich bin aus gesundheitlichen Gründen zur Rohkost gekommen und möchte sie aus diesem Grund auch beibehalten.
    Allerdings bin ich der gleichen Meinung wie Du und Nadine, dass noch mehr Aspekte des Lebens zur Gesundheit beitragen: Zufriedenheit, angenehmes Umfeld, gutes Wasser, ausreichend Schlaf, Vermeiden von Umweltgiften etc.

    Lg
    Bonnie

  15. Liebe Silke,
    ich esse weder ausschließlich vegetarisch, vegan, noch roh, habe aber seit ein paar Wochen meinen „veganen Rohkostanteil“ deutlich erhöht und meide (so gut es geht) glutenhaltige Lebensmittel – und ich muss sagen, es bekommt mir ausgezeichnet. Konkret heißt das: Nach dem Essen fühle ich mich nicht mehr „papp-satt“, müde und schlapp. Über weitere Anregungen von Nadine Hagen würde ich mich sehr freuen!
    Liebe Grüße, Annette

  16. Die Rohkost spielt in meinem Leben eine sehr große Rolle, da ich mich damit geistig viel klarer fühle, wie, wenn ich eine Einsicht bekommen hätte. Des weiteren beginnt für mich Gesundheit mit dem sich gut fühlen und das erreicht man meiner Meinung nach mit der Rohkost. Ich würde auf jeden Fall mehr Rohkost essen, da es mir damit viel besser geht.

    Liebe Grüße

    MuwahhidaAlKurdiyyah

  17. Hallo Silke,
    was für ein interessantes Interview. Ich beginne gerade mich mit vegan und Rohkost zu beschäftigen. Mir tut das sehr gut und ich halte es für die beste Möglichkeit gesund abzunehmen. Liebe Grüße
    Shanti

  18. Hey Silke,

    Nadine und Du waren meine ersten Rohkost-„Gurus“. Voll schön das ihr beide dieses Interview gemacht habt. Über neuen Lesestoff würde ich mich sehr freuen, auch um meine bereits inspirierte Mutter weiter anzuregen 🙂

    Macht weiter so!

    lg Basti

  19. Hallo, super Interview! Ich habe mich in vielen Dingen wieder gesehen. Ich esse mittlerweile zu 90% Rohkost und die anderen 10% sind eigentlich nur wenn ich mit Freunden Essen gehe oder keine andere Wahl habe. Ich bin da allerdings eher „reingerutscht“ indem ich immer mehr in mich reingehorcht habe was ich wirklich will. Jahrelang habe ich mich gezwungen mindestens einmal am Tag Brot, Nudeln oder sonst was zu essen was die Gesellschaft sagt dass man „braucht“. Heute weis ich dass mein Körper anders tickt und ich Gemüse, Obst, Nüsse und Körner brauche um energiegeladen, glücklich und gesund durch den Alltag zu springen.
    Alles Liebe Mira

  20. Ich liebe die Rohkost. Die geschmacksvielfalt und den knackigen Biss. Leider vertrage ich nicht jede kompination und esse lieber nur eine Art zu einer Mahlzeit. Aber je länger und oft er ich Rohkost esse je besser wird es mit der Verträglichkeit.Passiert es aber doch einmal das ich zu Brot greife( ich bin noch nicht ganz weg von der Droge 😉 ) merke ich den unterschied sofort.ich fühle mich unwohl und habe einen dicken Blähbauch. Das Interview hat mir sehr gut gefallen ,sehr lebendig . Macht weiter so meine Vorbilder 🙂 LG

  21. Die Bücher klingen interessant, wir erhöhen gerade unseren Rohkostanteil. Bin gespannt, wo wir landen. …

    LG Birgit

  22. Hallo Nadine. Ein sehr schönes Interview. Verfolge Dich erst seit kurzer Zeit und bin sehr von Deinen Ideen angetan. In Projekt „29 Tage schenken“ bin ich mittendrin und beschäftige mich gerade mit dem Thema „Rohkost“. Das ich aus der konventionellen Ernährung raus muss weiß ich schon länger. Jetzt suche ich die gesunde Art mich zu ernähren. Rohkost scheint mir hier gut geeignet zu sein. Mein Informationsbedarf muss nur weiter gestillt werden. Bei einer Umstellung bin ich leider immer nur der Sekt oder Selters Typ. Wenn es los geht, dann erst mal richtig. Dir alles Liebe und weiterhin viel Erfolg. LG Heike

  23. Liebe Silke,
    ich habe ja erst vor kurzem meine Ernährung umgestellt und Nadines Kanal kenne ich natürlich 😉 Die E-Books wären total genial, ich möchte auf jeden Fall mehr Rohkost zu mir nehmen…
    LG Steffi

  24. Hallo Nadine , tooes Interview. Durch dich bin ich zur Rohkost noch mehr inspiriert worden. Wäre klasse wenn ich gewinnen würde um noch mehr über den Einstieg etc. zu erfahren.
    Mach weiter so .
    LG
    Romy

  25. Ich bin momentan bei der Umstellung. Ich fühle mich auf jeden Fall wesentlich besser mit der Rohkost!!! Ich habe natürlich auch mit Gelüsten zu kämpfen und würde mich da sehr über einige Tipps freuen!
    Liebe Grüße
    Sofie

  26. Rohkost, die rohköstliche ernährung finde ich sehr sehr spannend und das ist etwas, wad ich sehr gerne probieten würde! Besonders nach einem Blick auf die Waage, so nach dem Urlaub, ist mir klar, das meine derzeitige Ernährung nicht die richtige sein kann! Das Buch wäre super!!!

  27. Nadine Hagen schaue ich schon seit etwa 2011 regelmäßig und sehr gerne. Aus ihren Videos konnte ich schon viele Dinge im Alltag umsetzen. Deshalb würde ich mich sehr darüber freuen, wenn ich ihre E-Books gewinnen würde, um darin zu schmöckern.

  28. Wunderbarer Artikel – Danke das Du Dir soviel Mühe machst. Ich liebe Rohkost und es wird immer mehr in meiner Nahrung.
    LG

  29. Hallo liebe Silke!

    Ich halte Rohkost für die natürlichste Form der Ernährung und natürlich hält sie uns gesund, man fühlt sich toll und hat mehr Lebenskraft und Energie. Außerdem fordert sie unsere Achtsamkeit und Wertschätzung unseren Lebensmitteln, aber auch der Natur und all ihren Schätzen gegenüber. Rohkost ist für mich mehr als nur Ernährung sondern ein Lebensstil für sich. 🙂 Ich stecke aber noch in den Anfängen – daher freue ich mich sehr, wenn ich die Bücher gewinne!

    GLG Bettina

  30. Liebe Silke!
    Ich finde es immer spannend und inspirierend zu sehen wie andere Rohkostwege verlaufen. Das hilft mir.
    Liebe Grüße
    Dorothee

  31. Eure Seiten und youtube Filme sind immer eine Inspiration für mich. I ch versuche gerade meine Familie mehr rohköstlich zu ernähren. Ein langer schwerer Weg. Liebe Grüße

  32. Hallöchen Silke,
    Danke für das tolle Interview. Also eingestiegen in die Rohkost bin ich nur ganz wenig, aber bemüht es stetig zu steigern. Habe Fleisch und Wurstkonsum sehr eingeschränkt und achte mehr auf das was ich esse. Statt Chips jetzt Nüsse usw.Halt Step by Step
    Einen Wasserfilter habe ich seit ca. März
    Nadine verfolge ich ungefähr auch seitdem
    Von ihr hole ich mir sehr viele Inspirationen und Tipps
    Es ist auch sehr umfangreich, und ich möchte das in Ruhe angehen, genau wie mit den Wildkräutern
    Schön dass es so Menschen wie Euch gibt, und ihr Euer Wissen teilt
    Vielen Dank und macht schön weiter
    Irgendwann lande ich bei Nadine zum Urlaub in Ihrem Erholungscamp ;.)
    Alles Liebe und eine schöne Zeit Beate
    Namaste

  33. Die Videos und Texte von Nadine Hagen verfolge ich seit gut einem Jahr sehr intensiv… Ich selber bin durch eine schwere Erkrankung letztes Jahr im März auf vegetarisches, veganes, schließlich Rohkost-Essen gekommen, gegen all die Einwände von ärztlicher Seite (anfangs) und vor allem der Familie…. Deine Seite hatte ich bisher noch nicht gefunden, aber ich finde sie sehr interessant! 🙂 . Meine Söhne sind um die 20, und sie und mein Mann machen all dies nur sehr bedingt mit, wobei ich sagen muss, der Kühlschrank ist inzwischen zu 3/4 mit diesen Nahrungsmitteln gefüllt – ein Riesen-Unterschied zu vorher, und sie nehmen es auch zum Teil gut an. Ich selber bin nicht wirklich rohvegan, esse aber eigentlich immer lieber auch rohes Gemüse etc. ganz einfach, so roh in den Mund, muss für die Familie jedoch „normal“ kochen, oftmals nicht so einfach! Über ein Rohkostbuch würde ich mich total freuen, da ich für Anregungen immer sehr offen bin!

  34. Hallo 🙂

    ja auch ich möchte mich jetzt doch mehr in richtung rohvegan orientieren. Denn ich habe gemerkt dass es mir einfach besser geht wenn ich mal den einen oder anderen rohkosttag eingelegt habe. Auch bin ich für jede weitere Anregung dankbar. Deinen Blog finde ich superklasse 🙂 !!!!!

  35. Liebe Silke!

    Habe mich sehr über das Interview gefreut: Meine liebsten Youtuberinnen im Gespräch! 🙂
    Mein Leben ohne Rohkost kann ich mir mittlerweile nicht mehr vorstellen und kann es kaum glauben, dass ich meine Umstellung „erst“ vor 8 Monaten anfing (zuerst Fleisch komplett weg, dann 2 Monate später die Milchprodukte und gekocht habe ich auch schon ca. 2 Monate nicht mehr). Ich habe mich in meinem ganzen Leben nicht so wohl/gut gefühlt wie jetzt! Und ganz nebenbei verliere ich den ganzen „Gift/Müll-Ballast“, denn ich so lange Zeit mitgeschleppt hatte – 18 kg bis jetzt und Ende offen, bis eben das NATÜRLICHE Gewicht erreicht ist! 🙂
    Anfangs war es mir wichtig, dass es Gourmet-Rohkost gibt, da ich früher sehr gerne gekocht und gebacken habe, mittlerweile finde ich es immer schöner einfacher zu essen (z.T. auch aus Zeit- und Finanzgründen oder vielleicht auch nur weil Sommer ist!?). Deshalb würde ich mich über Nadins Bücher freuen, vor allem aber, weil es darin auch um Rohkost für unterwegs und für Kinder geht, da ich eine 1,5-Jahre alte Tochter habe und sie auch davon profitieren wird! 🙂

    Danke liebe Silke für Deine Beiträge, Infos und Videos. Ich bin so froh, dass es solche Menschen wie Dich und Nadine gibt! Macht weiter so! <3
    Ganz liebe Grüße

  36. Hallo Silke,
    Tolles Interview mit Nadine ! Ich verfolge Nadine ihre Videos immer sehr gerne.
    Sie hat so eine natürlich erfrischende Art. Noch bin ich Vegetarier , aber mit einem stetig wachsendem Anteil an Rohkost hin zum Veganer. Leider ist das für mich nicht ganz einfach, da mein Partner strickt gegen diese Ernährungsform ist. Er konsumiert noch sehr viele tierische Produkte und isst, wenn möglich zwei Mal täglich gekochte Mahlzeiten. Über das Buch würde ich mich sehr freuen, dann bewirkt es hoffentlich etwas bei Ihm , nur weil er die Möglichkeit zum lesen hat. Herzliche Grüße, macht bitte weiter so ! Vielen Dank. In Liebe Susanne.

  37. Schönen Tag! Ich eße ab u an Rohkost u bin neugierig wie man es schafft nur Rohkost zu essen. Herzliche Grüße Kris

  38. Hallo.
    Danke für das Interview.
    Ich denke, gerade für die Familie und die eigenen Kinder, die noch andere Essgewohnheiten haben, fällt es schwer, sich umzustellen.
    Mein Partner isst z.b. überhaupt kein Obst und Gemüse. Ich bin das krasse Gegenteil. Hauptsache frisch und nackig. Habe vor einem jahr mit low carb begonnen, was mir sehr gut tut. Nur von Käse und Milch Produkten komme ich noch nicht weg.
    Beim Gewinnspiel würde ich gerne mit machen.
    Gruß nici

  39. Hallo, Silke,

    Nadine verfolge ich schon seit 2 Jahren oder so, und sie inspiriert mich immer. Jedes Video von ihr sehe ich mir mit einem Lächeln an. Danke für das Interview! Seit 2 Monaten esse ich roh, und freue mich sehr darüber, mein Körper auch! Bin schon gespannt, was mich auf dem Weg erwartet… Auf jeden Fall eine sehr sehr große geisltiche Veränderung, die ich schon spüren kann.

    Beim Gewinnspiel würde ich auch gerne mitmachen! Ein wunderschönes Geschenk!

    Herzliche Grüße
    Natascha

  40. Ich habe vor 2jahren mit der rohkost begannen. Damals war ich so kurz vor den 60gern und fühlte mich total ausgelaugt mir fehlte jegliche energie und da wollte ich mein leben verändern, ich fühlte mich damals sehr jung aber ohne power.
    Ich hatte im internet viel gelesen zum thema ernährung und kam so zur rohkost. Nadins videos haben mir bei der umstellung auf rohkost sehr geholfen danke nadine, daß du uns an deinen erfahrungen teilhaben läßt.

  41. Liebe Rohköstler,
    Danke für das spannende Interview! Ich bin begeisterter Zuschauer und habe mich ans ganz rohe ernähren noch nicht ganz ran gewagt, nur ein wenig. Doch durch viele Anregungen und Tipps fügt sich das in den Alltag ein und auch in die Wickel Tasche ;).
    Ich möchte gerne für meine Kinder ein vielseitiges Angebot kennen und vorleben, sodass wir alle fit und gesund sind 🙂

  42. Ich bin keine 100 prozentige rohköstlerin, aber seit ich viel rohkost esse fühle ich mich fitter.
    Was mir noch fehlt ist ein fundiertes wissen und die bücher wären perfekt dafür.
    Lg

  43. Ich finde Interiews immer sehr spannend. Die verschiedenen Motivationen zu erforschen, wieso Menschen auf die Rohkost kommen, wie sie ihre Umstellung meistern, was de Höhen und Tiefen sind und wie lange sie „durchhalten“. Tolles Interview von Euch beiden! Vielen Dank dafür!

  44. Vor 28 Jahren war ich mit meinen beiden Töchtern auf Teneriffa in einem `Reformhotel` unter deutscher Leitung – eigentlich wegen meiner kleinen Tochter, die eine sehr schwere Neurodermitis hatte – aber das war vielleicht ein Horror. Nur alte Leute, keine Kinder und die Hotelbesitzerin war sehr unfreundlich. Meine kranke Tochter wurde in dieser Zeit ein Jahr alt und obwohl die `Chefin` wusste, dass sie Geburtstag hat, wurde ihr nicht einmal gratuliert, geschweige denn ein klitzekleines Geschenkchen gemacht.
    Auf dem Tisch stand z. B. Zucker, normaler Industriezucker uvm – und das in einem Reformhotel 🙁 !!! Nicht zu fassen!
    Wir suchen immer noch nach einem ganz kleinen Grundstück in einem Garten in der Nachbarschaft, um mal ein paar Möhren etc. auszusäen. Aber bislang haben wir noch nichts gefunden. Bei Bekannten und Verwandten, die weiter weg wohnen, ist das Problem einfach, dass man bei dieser Witterung jeden Tag hin fahren muss, um zu gießen.
    Auf meinem kleinen Balkon wachsen zwar ein paar Tomaten und sobald Regen kommt springe ich sofort und schütze sie mit ein paar Tabletts, damit sie nicht nass werden. Leider ist mein Balkon jetzt schon fast nicht mehr begehbar, aber ich hätte halt gerne noch mehr Gemüse und Obst aus eigener Aufzucht.
    Wir essen zwar auch gerne Fleisch und Wurst, aber wenn man immer sieht, wie die Tiere behandelt werden, dann wollen wir eigentlich auch kein Fleisch mehr essen.
    Hat eigentlich jemand Erfahrung mit Insekten, die zum Essen geeignet sind – ich meine halt wegen Eiweiß etc.?

    Ganz viele liebe Grüße und hezlichen Dank an Nadine und Silke

    Lisa P.

  45. Ich finde die Anregungen immer super. Nadines blog verfolge ich schon fast zwei Jahre. Ich selber probiere viel aus und lasse mich von euch inspirieren. Dafür herzlichen Dank.
    Das buch von Nadine wollte ich mir kaufen. Aber vielleicht habe ich ja Glück und gewinne es.
    Weiter so. Annette

  46. Ich beschäftige mich (leider) noch nicht so lange mit dem Thema gesunde Ernährung. Meine Beweggründe, dies doch zu tun sind in erster Linie die Gesundheit (meine und die meiner Kinder) aber auch viele andere. Danke für das Interview und die vielen nützlichen Tipps und Infos.

  47. Hallo liebe Silke,

    ganz, ganz lieben Dank für das super Interview mit Nadine, von der ich ebenfalls ein großer Fan bin 😀 Dementsprechend würde ich mich wahnsinnig freuen, die beiden Bücher von ihr zu gewinnen 😉

    Mir wurde zum Glück schon von meinen Eltern vorgelebt, einen hohen (rohen) Obst- und Gemüse-Anteil in meine Ernährung zu integrieren. Seit ich mir Anfang des Jahres einen Mixer gegönnt habe, ist mein morgendlicher Smoothie ein Muss. Seit ca. einer Woche (und dank deinem super Artikel über Grüne Smoothies ;-)) auch wieder mit Spinat/Brokkoli/Grünkohl und vieeeel Blattgrün (An die Wildkräuter traue ich mich leider immer noch nicht heran, die nasche ich unterwegs nur mal Blättchen- bzw. Hälmchenweise, da ich Angst habe, da ich Angst habe, dass mein Köroer darauf überreagiert).
    Ansonsten ist meine Ernährung genauso chaotisch und unstetig wie ich selbst. Es gibt reine Rohkost-Tage. Aber es gibt auch das andere Extrem. Da sind die süßen Teilchen beim Bäcker einfach zu verlockend und dazu gibts dann auch einen Milchkaffee (Ich bin Vegetarierein, versuche allerdings – aus ethischen UND aus gesundheitlichen Gründen – auch auf Milchprodukte zu verzichten). Ich denke, das sind dann die Tage, an denen mich meine alten Konditionierungen noch zu fest im Griff haben. Und damit meine ich nicht nur die bezüglich Ernährung, sondern auch Selbst-Schädigendes wie „Ich bin nicht gut genug (weil ich nicht genug leiste)“ oder „Ich darf es mir nicht gut gehen lassen“. Aber genau daran arbeite ich momentan. Und irgendwie passt sich dann ganz von selbst auch mehr und mehr meine Ernährungsweise an 🙂

    Ganz liebe Grüße aus dem sonnigen Stuttgart
    Karen

  48. Hallo,
    vor knapp zwei Jahren bin ich bei YouTube auf Nadine „gestossen“ seit dem hat sie einen regelmässigen Zuhörer in mir, gelegentlich geling es mir meine Frau dazu zu ziehen, leider klappt es noch nicht so gut mit der Umsätzung …
    seit langem arbeiten wir an unserer Ernährung, schon immer haben wir viel Gemüse gegesen, meistens leider gekocht….
    Fleisch wird bewusst seltener angeboten.
    Einmal pro Woche gibts Fisch.
    Wie Ihr sieht, sind wir von Rohkost und Vegan Lichtjahre entfernt.
    Eigentlich interesiert mich die Tematik sehr ( ich leide unter Rheuma und Schupenflechte ) , aber weil ich selbständlich viel arbeite, habe ich nicht die Zeit mich um die Küche zu kümmern, höchstens Sonntag …. 🙂
    Meine Frau kocht am liebstem so wie sie es gelernt hat.
    Wenn man sie an die Hand nehmen, und zeigen würde, wie es anders geht ….
    Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
    Viele liebe Grüße, Robert

  49. Die Videos von Nadine Hagen verfolge ich schon eine ganze Weile. Mit Rohkost habe ich bisher noch nicht so viel Erfahrung. Ich würde aber gerne mehr davon in meinen Speiseplan einbauen. Die Bücher wären da super für mich, um mir den Einstieg zu erleichtern.

  50. Für mich ist momentan erstmal der Einstieg in die Umstellung auf Rohkost das Thema. Ich merke, dass das richtige Einnehmen von „Lebens“mitteln und deren Energie eine unmittelbaren positiven Einfluss auf meine gesamte Lebensqualität und -vitalität hat.
    Doch es ist eine Herausforderung, weil ich genau weiß, wie klar man innerlich sein sollte, um die starken Veränderungen anzunehmen und die alten Muster fallen lassen zu können.
    LG Faris

  51. Liebe Silke, das Interwie mit Nadine fand ich seh aufschlussreich. Und wieder habe ich was dazu gelernt. Auch ich und mein Mann sind dabei unsere Ernährung nach und nach umzustellen. In dieser Hinsicht bin ich sehr ungeduldig, am liebsten wäre ich von heute auf jetzt Veganer werden. Aber was mache ich mit den Lebensmitteln die ich noch habe und nicht brauche. Mein Mann ist da schon eher der geduldige zum Glück. Wir haben auch noch unseren 89ig jährigem Opa bei uns. Er hat Alzheimer und ist fast blind. Bei ihm geht das auch schlecht mit einer Ernährungsumstellung wenn er das nicht mag. Ich bin auch der Meinung das ein gesunder Geist zu einem gesunden Körper gehört.

    Liebe Grüße Simone

  52. Danke für das Interview. Rohkost wird immer wichtiger für mich, ich fühle mich damit wacher und leichter. Ich steh bei der Umstellung noch am Anfang. Es scheint aber mein Weg zu sein.

  53. Ich befinde mich gerade in der Umstellungsphase und erhöhe ständig meinen Rohkostanteil. Aber ich merke schon jetzt, dass es mir immer viel besser geht umso höher mein Rohkostanteil ist. Ich bin auf dem Weg… 😉

  54. Hallo Silke!

    Wow, tolles Interview. Ich nehme mir sehr viel aus deinen Artikeln mit und hoffe es auch zu schaffen mich so gesund zu ernähren. Ich möchte mich auch leicht fühlen. Jedesmal wenn ich erzähle, ich esse vegetarisch, überwiegend sogar vegan und würde sogar gerne rohköstlich leben, werde ich dann zum Glück eher nur überrascht gefragt, was kann man denn da noch essen? In meinem Umfeld gibt es wenig Vegetarier, kaum Veganer und von den Rohköstlern habe ich nur durch dich erfahren. Über die ebooks würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße, Birte

  55. Hallo Silke,
    ich bin gerade dabei meine Ernährung auf Rohkost umzustellen und bin ganz begeistert von deinen Rezepten und auch auch deinen unterschiedlichen, sehr informativen Videos. Gerne würde ich an deiner Verlosung teilnehmen.
    Liebe Grüße,
    Bettina

  56. liebe silke, ich ernähre mich schon grundsätzlich vegan (grundsätzlich heißt, dass ich nicht borniert bin, mich im thema verkrampfe und beispielsweise einen liebevoll zubereiteten „normalen“ kuchen einer freundin trotzdem koste 🙂 ).
    vor ein paar wochen war ich bei einem rohkost-WE-seminar von boris lauser, gestern bei bernd haider für eine wildkräuterwanderung mit anschließender zubereitung und bei dir bin ich sowieso abonniert und begeistert, und probiere gerne vieles aus – hab mir auch schon einen eigenen ordner angeschafft und drucke alle möglichen rezepte aus, die ich dann & wann ausprobiere, leider nicht immer erfolgreich.
    ich esse sehr gerne FRISCHES, doch rein rohköstlich mich zu ernähren, das schaff ich noch nicht… eventuell wären diese bücher der entscheidende punkt 🙂 ?!
    ich freue mich schon sehr! herzliche grüße aus salzburg, tamara

  57. Hallo Silke,

    ich verfolge Nadines Videos nun auch schon eine lange Zeit und fühle mich immer noch inspiriert, obwohl ich viele Dinge schon kenne. Ich bin auch über Wandmaker mit der Rohkost in Berührung gekommen und seitdem nicht mehr davon losgekommen. Mein Weg war ähnlich wie deiner und ging über viele Jahre, da ich die Umsetzung im Alltag mit Kindern sehr schwierig fand und ich auch wohl zu angepasst war. Mittlerweile habe ich überhaupt keine Schwierigkeiten mehr damit, offen über meine „Wildkräuter“ zu sprechen, die ich täglich esse oder auch als Tee trinke. Tatsache ist doch, dass ich immer friedlich, gut
    gelaunt und ausgeglichen bin, stets spontan in Gelächter ausbreche über irgendwelche Banalitäten, weil ich einfach ein inneres Glücksgefühl habe, wenn ich rohköstlich lebe. Und das ist doch etwas, oder nicht 🙂

  58. Hallo Silke,
    wenn ich es schaffe, möchte ich die Rohkost-Küche ausprobieren, um meine chronische Nebenhöhlenentzündung zu überwinden. Vielleicht hilft das ja. Einen Versuch ist es sicher wert.

  59. Rohkost fasziniert mich aber es fällt mir schwer meine Kids da mitzureißen. Ich selbst lebe vegetarisch.
    Wenn ich einen Rohkost Tag schaffe fühle ich mich einfach fitter und ich finde auch man kann sich bei Rohkost nicht wirich überessen. ☺️
    Dann hüpfen wir mal in den loostopf

  60. Hallo Silke,
    Danke für die tollen Beiträge. Sie helfen uns immer ein Stück weiter gesund zu bleiben. Vor 25 Jahren suchte ich schon verzweifelt nach Alternativen. Mit Herbal*** ging es los. Sinnlos, wie ich heute weis. Dann kamen wir mit Hilfe meines Sohnes und dessen Frau zu dem Buch von Herrn Konz. Das brachte uns dann den ersehnten Erfolg. Natürlich nicht sofort aber doch schneller als wir je zu hoffen gewagt haben. Seit 2006 sind wir nun bei 50% Rohkost und 50% vegan. Im Ausland ist Rohkost oft nicht möglich und wenn man zu Besuch ist nicht einmal vegan ganz einzuhalten. Aber kleine Ausrutscher verzeih einem der Körper, wenn er weis, daß man danach wieder viel mit Grünem verwöhnt wird. 2007 hatte ich dann schon 18 kg weniger und fühle mich einfach nur immer jünger, als ob die Zeit rückwärts liefe. Macht sie natürlich nicht, sonst wäre ich heute nicht 64. Möchte Euch nur bitten, macht weiter so und den Lesern, Mut zum Neuen geben. Es lohnt sich, man hat mehr Grund zur Freude – kurz gesagt, es ist lebenswert und kann so lecker sein…

  61. Hallo 🙂
    Diesmal möchte ich wirklich gern gewinnen.
    Ich lebe seit ich 10Jahre alt bin vegetarisch, seit ca. 3 Jahren vegan und auch meine kleine Maus wächst vegan auf.
    Nun möchte ich unbedingt etwas für meine Gesundheit tun und roh werden. Da ich noch ganz am Anfang stehe, würde ich mich sehr über die ebooks freuen!
    Liebe Grüße ♡

  62. Die Rohkost fasziniert mich seit 12 Jahren. Seit dem bin ich vegan, war vorher Vegetarier. Leider schaffe ich es nicht immer, die Rohkost in einen stressigen Tag zu nehmen. Daran arbeite ich täglich 🙂 Ich merke, es geht mir so gut, wenn ich 100% schaffe. Leider geht bei mir auch das Gewicht nicht anders runter. Muss 100% einhalten sonst wird das nix.
    Danke für die Inspiration und die wertvollen Informationen.
    Alles liebe!!!

  63. Liebe Silke!

    hier ist noch eine begeisterte Rohkostjunkiemami 🙂

    ich verfolge deinen Blog (und Nadines) schon seit einiger Zeit, bzw. eben auch auf Facebook und Youtube und ich freu mich total wenn du wieder neues postest (vor allem wenn es um die kids geht 🙂 ) und auch dass die Fangemeinde immer grösser wird 🙂 ich bin größtenteils durch meine kids auf die Rohkost aufmerksam geworden, weil meine kleine Tochter gesundheitlich Problem hatte.
    Anfangs haben wir weniger Fleisch gegessen, und nur Bio, dann haben wir das immer mehr weggelassen und mit der Zeit auch andere Tierprodukte, die es zu Hause auch gar nicht mehr gibt und nun erhöhe ich auch schon seit einiger Zeit den Rohkostanteil, zu Zeit sind wir auf 2/3 Rohkost, einmal mehr dann wieder weniger…je nachdem, die größte Bremse sind hier natürlich Parties, Feiern usw. aber auch der Partner den man immer wieder motivieren „muss“ ich versuche auch nicht zu streng zu sein, als Mama hat man es ja nicht immer ganz so leicht 😉

    ich würde mich natürlich sehr sehr über die e-books freuen!! Vor allem als neue Inspirationsquelle!!aber auf jeden Fall will ich euch für eure Begeisterung und Arbeit danken, ihr inspiriert viele Menschen und erleichtert den Alltag, gebt neue Ideen, und mir persönlich hilft das mit den Kindern oft weiter, dafür ein herzliches Danke!! <3

  64. Ich sehe gerade, dass der Post schon etwas älter ist, aber trotzdem.

    Alles schön und Gut, aber euch ist schon klar, dass die Sache mit Periode nicht gut ist und dass das auf eine ziemliche Mangelernährung hindeuten kann.

    Gut der Satz
    „[…], dass man kaum noch die Periode hat und mit Periodenschmerzen gar nichts mehr zu tun hat.“
    kann jetzt mehreres heißen. Wenn jetzt nur auf die Schmerzen bezogen war oder das sie kürzer verläuft, gut, dann wird wohl alles in Ordnung sein, aber wenn gemeint das der Abstand zwischen den Menstrationen wesentlich mehr als 4 Wochen beträgt, würde ich mir als Frau echt sorgen machen.

    • Danke für Deine Meinung. Wie kommt es, dass Urvölker kaum oder gar nicht ihre Peride haben? Auch Wildtiere haben keine oder nur minimal ihre Periode. Wenn, dann wird nur Schleim ausgestossen. Und Wildtiere sind trotzdem fruchtbar und zeugen Nachwuchs. Hier mal ein interessantes Video von 2 Rohköstlern (weiblich und männlich): https://www.youtube.com/watch?v=MLZHogrG2Mg

      Viele Grüße
      Silke

  65. Danke für dieses herzerfrischende leichte Interview! Ich bin gerade am Anfang und baue seit dem Frühling immer mehr Rohkost in meine Ernährung ein. Schon das führt zu spürbar mehr Energie! Bringt mich jedoch auch stark um Kontakt mit meinen Glaubenssätzen zum Essen, so dass es mir gerade bei meiner Tochter nicht leicht fällt auf “alt Hergebrachtes“ zu verzichten. Und beim recherchieren zu Rezepten stößt man fast immer auf gourmetrezepte, die ja toll klingen, für die mir jedoch schlichtweg Zeit und Geld fehlen… daher hat mir dieses Interview gerade ordentlich neue Motivation gebracht! Danke

    • Sehr gerne liebe Jenny. Freut mich, wenn Du Dir viel Motivation aus diesem Interview mitnehmen konntest.

      Herzliche Grüße
      Silke

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