Was man als FrüchteliebhaberIn wissen sollte

Hast du schon mal etwas von klimakterischen oder nicht klimakterischen Früchten gehört?

Bevor ich mich mit dem Thema auseinandersetzte waren mir diese Begriffe völlig unbekannt. Bei meinen Recherchen erfuhr ich dann, dass klimakterisch einfach nur nachreifend und nicht klimakterisch nicht nachreifend bedeutet. Diese Begriffe sind viel klarer.

Doch was bedeuten sie nun auf Früchte bezogen genau?

Klimakterische Früchte

Ob Früchte nachreifen hängt von zwei Faktoren ab, dem Erntezeitpunkt und dem Atmungsverhalten.

Das Atmungsverhalten ist der Zusammenhang zwischen Abgabe von Kohlendioxid und Aufnahme von Sauerstoff. Früchte bei denen die Kohlendioxidabgabe nach Beginn des Reifeprozesses in der Pflanze ansteigt, können auch nach der Ernte weiterreifen.

Solche Früchte nennt man klimakterische oder nachreifende Früchte. Diese müssen aber eine Mindestreifegrad erreicht haben, also ein bestimmtes Stadium der Kohlendioxidveratmung, so dass sie dann auch nach der Ernte weiterreifen können.

Welche der gängigsten Früchte gehören eigentlich zu den klimakterischen, zu den nachreifenden Früchten?

Kernobst:

Äpfel, Birnen, Quitten

Steinobst:

Pflaumen,  Aprikosen, Pfirsiche

Beerenobst:

Heidelbeeren

tropische südliche Früchte:

Bananen, Mango, Avocado, Cherimoya, Kaki, Papaya, Kiwi

Gemüsefrüchte:

Tomaten

Was man als FrüchteliebhaberIn wissen sollte

Nicht klimakterischen Früchte

Dann gibt es die nicht klimakterischen, nicht nachreifenden Früchte. Bei ihnen zeichnet sich das Atmungsverhalten durch eine geringere Kohlendioxidabgabe aus. Der richtige Erntezeitpunkt ist zur optimalen Verzehrreife oder kurz davor.

Welche der gängigsten Früchte gehören zu den nicht klimakterischen, den nicht nachreifenden Früchte?

Beerenobst:

Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren

Steinobst:

Kirschen

tropische südliche Früchte:

Ananas, Weinbeeren, Wassermelone, alle Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Mandarinen, Clementinen, Grapefruit)

Gemüsefrüchte :

Gurken, Paprika, Auberginen

Vielleicht wirst Du es auch schon bemerkt haben, egal ob Du eine Bioananas oder eine konventionelle Ananas isst,  Du spürst oft ein Brennen im Mund, auf der Zunge. Das hängt oftmals damit zusammen, dass die Ananas zu früh geerntet wurde und das Säure- Zuckerverhältnis einfach nicht harmonisch ist. Übrigens kann eine Ananas bis zu 3 Wochen nach der Ernte gelagert werden, allerdings reift sie nicht mehr nach.

All unsere Gemüsesorten, Kohlsorten, Wurzelgemüse, auch Brokkoli und Blumenkohl gehören zu den nicht klimakterischen Gemüsesorten, sie reifen nicht nach.

Kohlsorten und Wurzelgemüse können gekühlt und eingelagert werden und so haben wir hier im Winter die Möglichkeit regionales Wurzel- und Kohlgemüse zu essen. Im Laufe der Lagerung werden allerdings Vitamine abgebaut.

Im März, April und Mai enthalten diese Gemüsesorten nicht mehr so viel Nährstoffe. Deswegen ist es wichtig, sich die Vitamine in dieser Jahreszeit von anderen Quellen zu holen: Wildgrün und Sprossen! 🙂

Was man als FrüchteliebhaberIn wissen sollte

Was bewirkt das Pflanzenhormon Ethylen?

Es gibt Stoffe, die den Prozess der Reifung von Früchten verlangsamen oder beschleunigen können. Ein Stoff, der die Reifung von Früchten beschleunigen kann, ist das Pflanzenhormon Ethylen (im gasförmigen Zustand), welches von klimakterischen Früchten abgegeben wird. Es beschleunigt die Reifung.

Wenn Du fast reife Bananen neben unreifen klimakterischen Früchten legst, zum Beispiel Avocados oder Mangos, dann reifen diese Früchte schneller nach. Das Lagern in einer Plastetüte soll den Reifungsprozess beschleunigen.

Wie gut sind sehr früh geerntete Früchte für uns?

Ich frage mich immer wieder, wie hoch der ernährungsphysiologische Wert von klimakterischen Früchten, die sehr früh unreif geerntet werden, ist. Sie können unreif geerntet werden, reifen nach und sind auch verzehrbar. Wir wissen aber nicht, ob die Früchte, die für den Export bestimmt sind, wirklich immer zum Zeitpunkt des Mindesreifegrades geerntet wurden. Wenn ich manchmal geschmacksarme tropische oder südliche Früchte esse, bezweifel ich das.

Genauso frage ich mich das bei den nicht klimakterischen Früchten. Wie sieht es mit den Früchten aus,  die nicht zur optimalen Verzehrreife geerntet werden. Man weiß auch, dass gerade  im letzten Stadium des Reifeprozesses von den Früchten wichtige Pflanzenstoffe gebildet werden, die für uns gesundheitliche Wirkungen haben.

Es scheint, dass das ganze Spektrum an Nährstoffe optimal in den Früchten enthalten ist, die an der Mutterpflanze reifen bzw. von selbst abfallen. Zum Beispiel fallen Avocados von selbst ab und reifen dann nach.

Es gibt verschiedene Studien und Meinungen: einerseits ist es überhaupt kein Problem, auch die unreif geernteten klimakterischen Früchten würden alle Nährstoffe enthalten; andere sagen, es ist nicht so. Bilde Dir selbst eine Meinung: höre auf Deinen Körper, höre auf Dein Körpergefühl. Wie fühlen sich Dein Körper, Deine Verdauung beim Verzehr der Früchte und danach an?

Ich habe immer wieder festgestellt, dass ich nach dem Genuss von bestimmten tropischen Früchten, so eine Art Schwere in mir fühle, die auch die Arme und Beine befällt oder ich so einen Druck in der Magengegend spüre. Ich bemerke auch immer wieder, dass mich eine sonnengereifte Mango viel mehr sättigt, als drei normale BioMangos oder konventionelle Mangos, die eben früh unreif geerntet werden und hierher verschifft werden.

Ich interessiere mich sehr für die Biophotonenmessmethode nach Fritz Popp, mit der man die Lichtenergie messen kann, die Nahrungsmittel in sich haben. Wie würde das Ergebnis ausfallen, wenn man sonnengereifte tropische südliche Früchte mit den Früchten vergleicht,  die sehr früh unreif geerntet und hierher transportiert werden?

Was man als FrüchteliebhaberIn wissen sollte

Wie reifen denn Bananen nach?

Jetzt gehe ich auf eine typische klimakterische, nachreifende Frucht ein – die Banane. Diese kann man ganz oft grüngelb kaufen, zu Hause lagern und nachreifen lassen. Die Bananen ist richtig reif, wenn sie braune Punkte auf der Schale aufweist. Dann sind sie aromatisch und süß.

Diese Bananen werden fast grün geerntet, verschifft und dabei in Kühlcontainern gelagert. Die Temperaturen liegen dann normalerweise um die 11 bis 14 Grad. Durch diese Temperaturen wird der Reifeprozess unterbrochen. Die Bananen werden während des Verschiffens in Kartons gelagert und erzeugen durch die Nachreifung Wärme, die wiederum durch das Kühlen eingedämmt wird.

Auch in Afrika oder in anderen tropischen Gebieten reifen die Bananen nicht vollends  an den Bäumen nach. Dort sieht man keine Banane an den Bäumen, die schon braune Sprenkel auf der Schale haben. Sie werden im grüngelben Zustand abgenommen, hingestellt und reifen nach.

Vielleicht hast Du schon mal festgestellt, Du kaufst Bananen und dann wird die Schale grau. Die Bananen schmecken eher mehlig und nicht so süß. Dann kannst Du davon ausgehen, dass diese Bananen zu viel Kälte abbekommen haben. Dann ist bei diesem Kühlungsprozess, der den Reifeprozess stoppen soll, die Temperatur zu weit nach unten gesackt und hat die Bananen beschädigt, so dass sie nicht mehr gut nachreifen können.

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Die Kraft sonnengereifter Früchte

Wir haben hier in Deutschland die Möglichkeit tropische und südliche Früchte aus aller Welt zu kaufen. Aber ihnen fehlt ein Stück Sonnenkraft. Und da ist eben nicht verwunderlich, wenn es immer wieder Rohköstler gibt, die in tropische oder südliche Gefilde auswandern, um Früchte und Sonne satt zu haben. 🙂

Es ist einfach wirklich ein anderes Sättigungsgefühl, wenn Du sonnengereifte Früchte isst. Ich habe insgesamt 6 Monate im tropischen Afrika gelebt und viele viele Früchte ausprobiert. Damals habe ich mich schon sehr für Rohkost interessiert und diese Form der Ernährung phasenweise auch praktiziert.

In Afrika genoss ich viele Bananensorten, Mangosorten, Ananas, Maracujas, Trinkkokosnüsse und vieles mehr. Das kann man nicht mit den hier erhältlichen tropischen Früchten vergleichen. Es ist einfach ein anderes Sättigungs- und Wohlgefühl. Diese Erinnerung ist noch sehr stark und es war einfach eine grandiose Erfahrung.

Wenn ich jetzt ab und zu sonnengereifte Früchte zu mir nehme, dann erinnert mich der Genuss dieser Sonnenfrüchte immer wieder an diese Erfahrung. Durch mein Fasten bin ich schon sensibilisiert und merke immer mehr: welche Früchte sättigen mich wirklich in einer geringe Menge und welche überhaupt nicht.

Mein Fazit: Ich werde nicht komplett auf tropische Früchte verzichten, gehe aber viel bewusster damit um. Ich habe in den letzten beiden Winter den Verzehr heruntergeschraubt und bestelle in bestimmen Abständen tropische Früchte, die nicht so früh geerntet werden, in denen einfach noch mehr Sonnenkraft und Lichtenergie steckt.

Wo können hochwertige Früchte gekauft werden?

Sonnengereifte hochwertige Früchte werden von verschiedenen Online-Shops angeboten. Ich empfehle Dir Jurassic Fruit. Als Neukunde bekommst Du dort 10 % Rabatt auf Deine Bestellung wenn Du den Rabattcode SILKE LEOPOLD angibst oder hier* über diesen Link bestellst.

Was man als FrüchteliebhaberIn wissen sollte

Und jetzt habe ich noch eine sehr bemerkenswerte Liste von Marvin von Marvin light (Youtube Kanal), in der er die Früchte auflistet, die wenig überzüchtet sind und unserer Gesundheit am zuträglichsten sind. Er fängt mit den am besten verträglichen Früchten an und listet auch weiter unten Blattgemüse, Wurzelgemüse, Sprossen und gesunde gekochte Alternativen auf.

  • Clementinen von Quinta
  • Orangen von Orkos/Quinta/fet a sollier (aber keine Navelina!)
  • Mandarinen (eher keine Saft-Mandarinen)
  • Grapefruit
  • Pampelmuse (keine pomelo)
  • Zitrone, Wild-orangen
  • Papaya
  • dunkle Trauben (bio, aber sicher nur manche Sorten)
  • Boskop Äpfel, Cox Orange Äpfel, Jonathan, Wellington, Klarapfel, Wildapfel und andere alte Apfelsorten
  • Granatäpfel (bio),
  • manche regionale bio Birnensorten
  • pel de sapo Melone
  • Erdbeeren
  • manche Kirschsorten
  • Brombeeren (allgm. Wildobst d.h. viele Beeren 🙂 ),
  • Drachenfrucht
  • Feige
  • Kaktusfeige
  • reife Kaki
  • manche Cantaloup-Melonensorten
  • Cherimoya
  • gewisse Ananas-Sorten
  • manche Mangosorten
  • Jackfrucht
  • Durian
  • Fruchtgemüse: Zucchini, Paprika, Gurke, Tomate, Kürbis
  • Blattgemüse, z.B. Blumenkohl(-reis)
  • stärkefreies Wurzelgemüse (zur Not gedünstet), Topinambur, rote Beete, Karotte, Sellerieknolle, Kohlrabi etc.
  • Sprossen, am besten Lupine oder Erbse (stärkearm & fettarm), danach andere Hülsenfruchtsprossen und Getreidesprossen
  • Rohkostbrot (aus Gemüse oder Sprossen oder gemixt)
  • in der Schale gebackene Süßkartoffel (besser als dünsten oder rohe Chips, da mehr Stärke in zucker gewandelt (dextriniert) wird; bleibt aber dennoch basisch)
  • danach Lupinen gekocht, Kartoffeln & basisches Getreide wie Amaranth, Quinoa & Hirse.
  • säurebildendes Getreide vermeiden (Weizen, Roggen, Reis, Hafer, Dinkel, Mais; Ausnahme: gekeimt)

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Fruchtige Grüße

Deine Silke

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8 Gedanken zu “Was man als FrüchteliebhaberIn wissen sollte

  1. Sehr interessant, liebe Silke, was du da zur Kraft sonnengereifter Früchte und dem damit verbundenen Sättigungsgefühl schreibst! Diese Erfahrung habe ich so noch nie gemacht. Ich weiß nur, dass mir z.B. im Urlaub in Thailand die kleinen Minibananen von dort tausendmal besser geschmeckt haben als die schönste Chiquita aus dem Laden hier in Europa, dachte aber, das hätte mit der Sorte zu tun, was sicher auch stimmt, aber wahrscheinlich nur zum Teil. Einmal war ich in meiner Studienzeit mit den Klassischen Philologen auf Griechenlandexkursion. Auf dem Weg zu antiken Stätten kamen wir zu Fuß an einem Orangenhain vorbei und dort lag am Wegrand Fallobst. Ich hob ein paar von den am Wegrand herumliegenden Apfelsinen auf und verzehrte sie später. Und ich erinnere mich: Das waren die besten Orangen, die ich je in meinem Leben gegessen hatte! Wie das dabei mit dem Sättigungsgefühl war, kann ich so nicht sagen, weil ich fürs Registrieren solcher Feinheiten zu jener Zeit gar nicht offen war, weil ich gar nicht in solchen Bahnen dachte. Was ich registriert habe, war einfach der unvergleichliche Geschmack, an den „normales Obst aus dem Laden“ überhaupt nicht herankommt. Ich würde das mit dem Sättigungs- und Befriedigungsgefühl gern auch mal testen und selbst erleben; ich weiß aber nicht, wie…

    Lieben Gruß,
    Martina

    • Liebe Martina, ich danke dir sehr für den tollen Kommentar mit deinen eigenen Geschmackserfahrungen! Sehr schön! Das habe ich in den Tropen auch immer wieder erlebt, diesen unvergleichlichen Geschmack. Wie schon im Artikel erwähnt, bestelle ich hin und wieder bei Orkos besser gereife Früchte, die viel mehr Sonne und Wärme gekommen haben. Dann esse ich ein paar Tage nur diese Früchte und erfahre dann dieses befriedigende Gefühl. Ich habe das wirklich mal mit Mangos und Avocados getestet. ALso im Vergleich mit Bioware und auch konventioneller Ware. Der Geschmack und das Sättigungsgefühl zu den Orkos Mangos sind einfach nicht so stark.

      Ganz liebe Grüße
      Silke

  2. Südfrüchte wirken kühlend und sind daher in unseren Klimazonen gar nicht optimal. Generell kann man sagen, dass die Sachen dort vorkommen, wo sie gebraucht werden.
    Hast du bei regionalen klimakterischen Früchten einen Unterschied festgestellt zwischen nachgereiften und reif geernteten?

    • Ja, bei Mangos ist es mir besonders aufgefallen. 2 Mangos von Orkos sättigen mich unglaublich gut, die bekommen etwas mehr Sonne. Auch damals in Tansania habe ich viele sonnengereifte Mangos gegessen. Unglaublich gut. DIe Mangos, die man hier konventionell oder bio laufen kann, sättigen mich nicht so gut, ich muss mehr essen und manchmal bekomme ich ein ziehen in den Gliedmaßen.

  3. Hallo Carsten,

    ganz lieben Dank für Deinen ausführlichen Kommentar! Ich bin ganz bei Dir mit Deinen Aussagen. Und weißt Du welchen Spruch in unmöglich finde? Wenn Leute sagen „Bevor ich kleiner Mann was ändere, müssen erstmal die Großen (sprich Konzerne, Regierung) etwas ändern!“
    Vielleicht magst Du mal bei unseren monatlichen Rohkosttreffen in Leipzig dabei sein? Da wirst Du einige Gleichgesinnte treffen, mich eingeschlossen. 🙂
    Liebe Grüße
    Silke

  4. Hallo Silke,
    Ich habe gehört, dass Tomaten aus dem Supermarkt giftig sein sollen, was daran liegt, dass grüne Tomaten solanin enthalten, der nur während eines reifungsprozesses zurück in die Pflanze geht. Wird die Tomate allerdings für den Handel grün gepflückt, verbleibt das solanin in der Tomate, auch wenn sie nachreift ubd rot wird. Mich würde interessieren ob das auch auf andere klimakterischen Früchte zutrifft?
    Lg

    • Hallo Jane,

      oh, dass habe ich so noch nicht gehört. Danke für den Hinweis. Mein Mitbewohner sagt mir gerade, dass er das im englischsprachigen Raum auch schon gelesen hat. Okay. Dann würde ich sagen, nur im Sommer regional beim Bauern des Vertrauens kaufen oder selbst züchten. Ich setze noch auf getrocknete Tomaten von Keimling (https://goo.gl/At19X3). Die sind meines Wissens nach vollreif getrocknet. Das meine ich, schmeckt man auch. Leider sind sie gerade nicht lieferbar. Ich hoffe ab März wieder. 🙂

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