Wiesengras ist ein Lebenselixier

Gras ist essbar! Das war für mich vor 2 Jahren die Entdeckung. Bei einigen Recherchen im Internet bin ich darauf gestoßen. Herzlichen Dank fürs Aufwecken liebe Regina Rau! 🙂 Seit dieser Zeit gehört von Frühjahr bis Herbst wildes Gras/ Süßgras in Form eines frisch gepressten Saftes fast zu meiner täglichen Ernährung.

Schauen wir uns die Süßgräser mal genauer an.

Süßgräser sind eine der größten Familien innerhalb der Blütenpflanzen. Es gibt circa 10 000 Arten mit über 650 Gattungen, die als Gras- und Grünland in weiten Teilen der Welt die Landschaft prägen. Es ist eine, in allen Klimazonen, weitverbreitete Pflanzenfamilie, die durch die typische grasartige Gestalt der dazugehörigen Arten gekennzeichnet ist. Viele dieser Süßgrasarten gehören zu den ältesten Nutzpflanzen.

In Europa gibt es circa 250 Süßgrasarten, dazu zählen auch unsere heimischen Getreidesorte wie Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel, Hafer, Emmer, Einkorn und Kamut. Auch Hirse und Mais zählen zu den Süßgräsern, genauso wie Reis, Schilfrohr und Zuckerrohr.

Unsere heimischen Getreidesorten sind über Jahrtausende gezüchtet und weiter “veredelt“ wurden. Das wilde Süßgras übertrifft bei weitem die Inhaltsstoffe der überzüchteten Süßgrassorten.

Vergleiche auch einfach mal Wildkräuter mit gezüchteten Gartenkräutern. Wildkräuter sind aufgrund ihrer vielen sekundären Pflanzenstoffe, die kaum noch in Gartenkräutern vorhanden sind, und vielen Mineralstoffen und Vitaminen so wertvoll für uns.

Wiesengras ist ein Lebensmittel

Im Winter züchte ich verschiedene grüne Gräser, mit Vorliebe aus Kamut, Dinkel, Gerste, Hafer und Weizen. Von Frühjahr bis Herbst verwende ich das wilde Süßgras, es beinhaltet mehr Lebenskraft und mehr Vitalstoffe als seine gezüchteten Verwandten.

Merkmale eines Süßgrases

  • schlanker, runder, hohler Stängel
  • wechselständige Blätter
  • die Blätter bestehen aus Blattscheide, Blattgrund und dem Hauptblatt
  • die Süßgrasblätter umschließen den Stängel, bevor sie nach außen wachsen (das kannst Du gut erkennen, wenn Du ein Blatt leicht vom Halm wegziehst)
  • die Blüten von Süßgras bestehen in Form von feste Ähren, Rispen oder Trauben (blühendes Gras ist kaum noch genießbar)
  • typischer Knorpel am unteren Stängel (die leichte Verdickung spürst Du auch mit dem Finger)

Wiesengras als Lebensmittel

Ganz junges Gras kann auch pur gegessen werden. Am besten eignet sich wohl dafür das englische Raygras, welches auch selbst gezogen werden kann.

Oftmals probiere ich bei meinen Streifzügen durch die Natur hier ein Blatt, da ein Blatt, kaue es gründlich und spucke die Fasern wieder aus. Schmeckt mir das Gras, pflücke ich eine größere Portion und entsafte diese zu Hause. Bis jetzt habe ich noch keine unangenehmen Erfahrungen mit Wildgräsern gemacht.

Wenn Du eine Wiese kennst, die unbelastet ist (keine Autos, wenig Hunde, keine konventionelle Landwirtschaft in der Nähe), probier doch mal vorsichtig ein Grashalm zu kauen. Wie bekommt es Dir? Wie fühlst Du Dich damit? Spucke die Faser wieder aus, die können wir nicht verdauen.

Wiesengras als Lebensmittel

Welche Tiere fressen Gras? Die größten und kräftigsten Säugetiere auf der Erde fressen Gras.

Hunde und Katzen fressen ab und zu Gras, auch wenn sie die Faserstoffe wieder herauswürgen, da sie diese nicht verdauen können. Sie scheinen auch als Fleisch- und Allesfresser instinktiv um die gesundheitliche Wirkung des Grases zu wissen.  Gras scheint ein vollwertiges Nahrungsmittel zu sein – von allen Nahrungsmittel die überhaupt verfügbar sind. Ein Experiment mit Hasen zeigte: bei bestimmter einseitiger Ernährung bekamen alle Hasen gesundheitliche Probleme, außer die Hasen, die nur mit Gras gefüttert wurden.

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Inhaltsstoffen der wilden Süßgräser

Alle Inhaltsstoffe im Süßgras wirken synergetisch. Ihre Kombination bewirkt einen größeren Effekt als die Summe seiner Einzelkomponenten.

  • große Menge Chloropyhll
  • viele Mineralstoffe und Spurenelemente, Kalzium, Chrom, Eisen Jod, Kupfer Magnesium, Phosphor, Schwefel, Selen, Zink, Molybdän (Nährstoffe für Fress- und Killerzellen)
  • über 20 Enzyme (werden benötigt um die Nahrungsbestandteile zu spalten und Eisen in der Blutbahn verwertbar zu machen)
  • essentielle Aminosäuren (Valin, Leucin, Isoleucin – diese 3 Aminosäuren müssen ausreichen vorhanden sein, damit Muskulatur aufgebaut werden kann) und nichtessentielle Aminosäuren
  • ungesättigte Fettsäuren Linolsäure und Linolensäure
  • viele Vitamine, A, B1, B2, B3, B5, B6, B8, C, D3, E, H, K, Carotinoide und P
  • Vitamin B12 (private Firmen haben wohl einen hohen B12 Gehalt im Gras festgestellt)
  • SOD – Superoxid Dismutase ( wird in allen Körperzellen gefunden und bremst die Zellalterung, spielt auch eine bedeutende Rolle um freie Radikale unschädlich zu machen)

Hannah Benker und Bruno Weihsbrodt von www.issgras.at schreiben in einem Artikel („Gras als Nahrungsmittel“) in der WA aktuell – das vegane Rohkostmagazin (siehe Blog Autorenbeiträge):

„ Das Geschäft mit den Nahrungsergänzungsmitteln läuft gut. Nun hat eines der weltgrößten Grasforschungsinstitute in Holland das Aminosäureprofil von Gräsern wie Raygras analysiert. Die Daten liegen in dem Institut unter Verschluss. Würden sie das Aminosäureprofil in der Welt der Wissenschaften und an den Universitäten veröffentlichen wenn es das Geschäft mit den Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten gefährden könnte? Wohl kaum. Das hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun, sondern das ist die Realität. Bis zum heutigen Tag wurden diese Daten noch nicht veröffentlicht und wir wissen ganz genau, dass sie existieren.“

Gesundheitliche Wirkung von Süßgras

Süßgräser, sind wie auch Wildkräuter, schon allein durch ihren hohen Chlorophyllgehalt sehr wertvoll für uns. Sie fördern die Blutbildung, sind sehr basenüberschüssig und entsäuern den Körper. Süßgräser haben eine blut- und körperreinigende Wirkung und stärken mit ihren vielen Inhaltsstoffen unser Immunsystem.

Saft aus Wildgras herstellen

Grassaft spendet Vitalkraft. Ich habe schon  mehrere Male ein Fasten mit Grassaft durchgeführt und mich großartig und lebendig damit gefühlt.

WIesengras ist ein Lebensmittel

Wie stellt man Grassaft her?

Pürierstab:

  1. Für ein Glas Grassaft, circa eine Handvoll Gras, mit einer Schere in kleine Stücke schneiden, mit einem Messer noch mal klein schneiden oder mit einem Wiegemesser klein wiegen.
  2. Gib das zerkleinerte Gras in einen Pürierbecher und püriere das Ganze mit einem Glas Wasser richtig gut durch.
  3. Seihe alles ab (mit Nussmilchbeutel oder Geschirrtuch) und fertig ist der Grassaft.

Mixer:

  1. Zerkleinere eine Handvoll Gras und mixe es mit einem Glas Wasser gründlich durch.
  2. Hast Du einen leistungsstarken Mixer, brauchst Du auch nichts mehr abseihen, sondern trinkst einen grünen Grassmoothie, eventuell noch mit etwas Obst gemixt.

Entsafter:

Ich empfehle zum Entsaften immer einen slow juicer. Er entsaftet Obst, Gemüse, grünes Blattgemüse und Wildkräuter auf schonende Weise. Ich verwendete für meinen Grassaft den Entsafter Solo Star III, seit 1,5 Jahren den Omega Juicer 8226 und seit ein paar Wochen den Rolls Royce unter den Entsaftern – den Angel Juicer.  Ich schneide mit einer Schere die Portion Gras etwas kleiner und entsafte sie manchmal noch mit einer kleingeschnittenen Gurke oder einer Fenchelknolle.

Wiesengras ist ein LebensmittelWiesengras ist ein LebensmittelWiesengras ist ein Lebensmittel

Fühl Dich frei und bleib gesund

Probiere es aus! Führe eine Graskur durch! Nimm einfach eine Woche lang am Morgen ein Glas Grassaft zu Dir und schaue wie es Dir bekommt.

Mit 40 ml Grassaft versorgst Du Dich mit allen Nährstoffen, die Du an einem Tag benötigst.

Wusstest Du, dass 100ml reiner Grassaft den gleichen Nahrungswert wie circa 2kg biologisches Gemüse hat?

Fühl Dich frei, sammel wildes Gras, entsafte es Dir und stärke damit Dein Immunsystem! Falls Du Dich an wildes Gras noch nicht herantraust, dann sei so frei und ziehe Dir Gersten-, Kamut-, Dinkel- oder Weizengras.

In meinem Artikel Sprossen und Grünkraut – kleine Wunder der Natur findest Du eine Anleitung für das Ziehen von Gerstensprossen, die Du einfach auf Erde aussäen kannst, um daraus Gerstengras zu ziehen.

In meinem Sprossen und Grünkraut eBook gibt es ein ganzes Kapitel über die Grüngraszucht! 🙂

Wenn Dir der Artikel mit den vielen Informationen über Gras gefallen hat, teile ihn mit Deinen Freunden? Was denkst Du, wenn Du diesen Artikel liest? Hast Du es je für möglich gehalten, dass wir uns mit Wiesengras nähren können? Hinterlasse gern einen Kommentar unter diesem Artikel.

Fröhliche Herzensgrüße

Deine Silke

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15 Kommentare zu “Wiesengras ist ein Lebenselixier

  1. Super Artikel, liebe Silke, vielleicht mit einer der besten hier auf deinem hervorragenden Blog!
    – Gras ist essbar?! – – – Das war für mich im vergangenen Jahr DIE Entdeckung – dank Silke Leopold!
    Auch ich mache mir mittlerweile sehr gern wilden Grassaft, meistens in Form von Grassmoothies, deren helle, saftig grasgrüne Farbe mich auch sehr anspricht. Auch vom Geschmack her ist so ein Grassmoothie hervorragend! Im Hochleistungsmixer werden alle Fasern wunderbar puriert. Ich bin begeistert!
    Hier ein paar meiner Bilder vom letzten Sommer (2015):
    http://files.homepagemodules.de/b608167/f42t535p11604n2_gpsKWJMk.jpg
    http://files.homepagemodules.de/b608167/f42t535p11604n8_gNsKDiPQ.jpg
    http://files.homepagemodules.de/b608167/f42t535p11604n10_KihxofBF.jpg
    http://files.homepagemodules.de/b608167/f42t535p11604n12_ZHiQDfBs.jpg
    Auch die Kombination mit einer Birne ist klasse. Die Kombination mit Fenchel will ich am besten gleich heute mal ausprobieren!

    Verrückt ist das: Da ist man jahrzehntelang achtlos an den besten Nahrungsmitteln, die es gibt, vorbeigelaufen, und das aus reiner Unkenntnis (das gilt bi mir auch für all die schönen Wildkräuter, die ich zuhauf in meinem Garten habe. Woher soll man solches Wissen aber auch nehmen, wenn man in einer Gesellschaft aufwächst und lebt, in der solches uraltes Wissen verlorengegangen ist und/oder totgeschwiegen wurde… Umso wichtiger ist es, dass es Menschen gibt wie dich, liebe Silke, die dieses verlorengegangene Wissen wieder hervorholen und uns hier im Internet auf ansprechende Weise darauf aufmerksam machen! Ich danke dir dafür, liebe Silke! Dein Blog ist super – weiter so!

    • Hihihi, liebe Martina, Du feierst das Gras genauso wie ich. 🙂

      Danke für Deinen Kommentar und die tollen Fotos.

      LG Silke

  2. Nachtrag:
    Ich würde gern mehr darüber wissen, wie das mit den Fasern bzw. der Zellulose ist, wenn man das Gras im Hochleistungsmixer zu einem Smoothie püriert. Angeblich sind diese Fasern im Gras für den Menschen nicht verdaulich, andererseits spaltet ein Hochleistungsmixer die Zellwände doch so fein auf, dass von den ursprünglichen Fasern, die man normalerweise auch nicht einmal zerkauen kann, eigentlich gar nichts mehr übrig bleibt. Kann man davon ausgehen, dass diese winzigen Zellulosepartikel, die trotzdem im Smoothie vorhanden sind, dann doch verdaut werden können, oder sind diese dann als Ballaststoffe zu werten, die – ähnlich wie Flohsamenschalen – die Peristaltik anregen, das Stuhlvolumen erhöhen und somit den Darm reinigen? Das wäre interessant zu erfahren…

    • Liebe Martina,

      ja, sehr interessant. Das habe ich mir auch schon überlegt. Und weißt Du was, ich wollte bei Bruno Weihsbrodht anfragen, ob ich mit ihm ein Interview über das Gras führen kann. Da würde ich so eine Frage auch stellen wollen.

      LG Silke

  3. Liebe Silke!
    Gras überträgt angeblich manchmal eine sehr schwere Krankheit auf den Menschen, deren Namen ich leider nicht weiß! Mein Vater, er hat Bodenkultur studiert, hat mich als Kind, wenn ich Gras kaute, eindringlich davor gewarnt. Was sagst du dazu?

    • Liebe Elisabeth,

      danke für Deinen Kommentar! Davon habe ich noch nie etwas gehört. Danke für den Hinweis. Ich werde mal die beiden Experten Regina Rau und Bruno Weihsbrodt danach fragen. Die essen schon seit vielen vielen Jahren Gras.

      Liebe Grüße
      Silke

    • Hei ihr Lieben,
      Strahlenpilz, hat man mir als Kind gesagt. Eine Pilzart, die strahlenförmige Ausläufer bildet und schimmelähnlich aussieht.

  4. Liebe Silke, danke für deinen Artikel. Mich würde praktisch noch interessieren: nimmst du nur die Blätter von den Süssgräsern oder entsaftest du die incl. Stängel. Müssen die Gräser noch jung sein oder verwendest du sie auch wenn sie schon Blütenstände haben? Obwohl ich sehr naturnah wohne, ist es gar nicht so einfach ungedüngte Wiesen hier in der landwirtschaftlich geprägten Gegend zu finden. Habe mal ganze Gräser entsaftet- und das gab so eine schleimige, grüne, nicht gutriechende Substanz. Was habe ich dann falsch gemacht? Ev. weil ich Stängel dabei hatte?

    • Hallo Barbara,

      ich entsafte manchmal auch die Stängel mit, am liebsten aber nur die Blätter. Blühende Gräser verwende ich nicht mehr, am liebsten frisches, junges Gras. Ich weiß auch nicht genau, warum Dein Grassaft schleimig war und nicht gut roch. Normalerweise kommt beim Entsaften wirklich flüssiger, grüner, gut riechender Saft heraus. Vielleicht war irgendwas anderes noch dabei?

      LG Silke

  5. Liebe Silke, danke für den Artikel (und alle anderen Newsletter) – mir ist das schon bekannt… besonders frische Gräser sind gut; sie sollen einen richtigen „Psychokick“ bewirken können – Gräser sind in jedem Fall gut eßbar … aber unser Gefühl dabei beachten ! wenn diese zu holzig sind würde ich Gras weniger essen …bei Trockenheit wird es schwierig — Es ist immer beachtenswert, daß das alle Pflanzen noch „saftig“ sein sollten. Gerade esse ich manchmal Lindenblätter im Mixer mit anderen Zutaten – jetzt sind die jungen Sprossen einfach in Bodennähe am Baum gut zum pflücken.
    – da ich mich im Umbruch zu mehr ROH befinde, habe ich allgemein noch zu wenig Erfährungen.
    da gibt es hier bei Dir immer viele hilfreiche praktische Hinweise.
    Viele Grüße aus Berlin + mit Deiner liebevollen Webseite ….WEITER SO !!

    • Hallo Ralph,

      herzlichen Dank für Deinen lieben Kommentar und das Feedback! Super. Danke auch für den Hinweis bezüglich der Gräser. Ja genau, am besten frisch und noch nicht blühende Gräser verwenden. Das ist definitiv für uns am Besten.

      LG Silke

  6. Hallo Silke,
    Dein Gras-Video kommt gerade recht, hab ich mich doch diese Woche schon über das Bei uns Schneidgras genannte Gewächs geärgert, da es schon 20cm hoch steht. Dem Video entnehme ich, das es Süßgras ist. Werde es morgen gleich mal probieren und wenn es schmeckt mach ich mir dann ein Smoothy daraus. Ist eine willkommene Abwechslung zu meinem „ganzjährigen Spinat“ (Vermutlich Australischer Spinat),den ich jetzt hauptsächlich benutze. Die Grasfläche ist seit 1936 nicht mehr gedüngt worden, da sie unter unseren Bäumen ist, die auch nicht gespritzt wurden. Da hundefrei und die einzige freilaufende Katze einen großen Bogen um das Schneidgras macht, sollte nichts dagegen sprechen, wenn ich das Gras benutze. Morgen gibt’s also einen der letzten Äpfel mit Süßgras!

    Danke für das Video und die Rundbriefe
    Vida

    • Das klingt sehr gut liebe Vida. Herzlichen Dank für Dein Feedback und lass Dir das Süßgras schmecken!

      Liebe Grüße
      Silke

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