Warum Bewegung beim Fasten wichtig ist

Ich faste regelmäßig. Mindestens einen Tag pro Woche oder alle paar Monate für ein paar Tage. Beim Fasten verspüre ich eine wunderbare Energie in mir, ich fühle mich frei und leicht.

Einige Gründe für das Fasten

  • Reinigung und Entgiftung auf allen Ebenen
  • Stärkung der Abwehrkräfte (lies dazu bitte auch diesen Gastartikel)
  • Neujustierung der Geschmacksnerven
  • Willenskraft stärken
  • festgefahrene Muster und Gewohnheiten aufbrechen
  • Stärkung des Vertrauens in den Körper

Wenn Du mehr über das Fasten erfahren möchtest, dann lies bitte meine beiden Artikel „Fasten – eine Kunst für sich“ und „5 Tipps für ein erfolgreiches Fasten“.

„Die Fastenzeiten sind Teil meines Wesens. Ich kann auf sie ebensowenig verzichten wie auf meine Augen. Was die Augen für die äußere Welt sind, das ist das Fasten für die innere.“                                                                                              Mahatma Gandhi

Bei Fastenkuren ist ein körperliches Training wie laufen, schwimmen, Dehnungsübungen und Gymnastik enorm wichtig. Aber auch ein individuelles Gleichgewicht zwischen Bewegung und den Ruhephasen.

Bist Du schon im Essmodus sportlich sehr aktiv, Du kennst Deinen Körper gut und hast schon Fastenerfahrungen, ist es kein Problem während der Fastenzeit intensiv Sport zu treiben.

Bewegst Du Dich im Alltag eher weniger, dann steigere am Anfang der Fastenphase die sportlichen Aktivitäten nur langsam. Der Blutzuckerspiegel und der Säure- Basenhaushalt müssen sich erst langsam daran gewöhnen.

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13 Gründe warum Bewegung beim Fasten so wichtig ist

1. Die Bewegung während des Fastens dient der Stabilisierung des Kreislaufs.

2. Regelmäßige Bewegung während eines Fastens verhindert den Abbau von Muskeleiweiß an der Herz- und Skelettmuskulatur .

3. Durch regelmäßiges Bewegen wird viel mehr Fett abgebaut, als wenn Du auf der Couch herum lümmelst. Um Fett zu verbrennen benötigt der Körper eine große Portion Sauerstoff, die Du dem Körper durch vermehrte Bewegung zuführen kannst.

4. Durch körperliche Bewegung gerät der komplette Stoffwechsel in Schwung.

5. Bei täglichen Übungen von 20 bis 30 Minuten verbessern sich das Körperempfinden und das geistige Empfinden. Die Bewegung erfrischt Geist und Seele.

6. Bewegung während des Fastens verbessert die Durchblutung. Das ist wichtig für den Entsorgungsmechanismus des Gewebes.

7. Es werden verstärkt saure Stoffwechselabfallprodukte über die Lungen ausgestoßen.

8. Durch reichlich Bewegung während des Fastens wird der Blutdruck stabilisiert.

9. Durch regelmäßige Bewegung während des Fastens werden Spannungen abgebaut.

10. Endorphine werden ausgeschüttet und das führt zu einer deutlichen Stimmungsaufhellung.

11. Regelmäßige Bewegung beim Fasten dämmt die Hungergefühle.

12. Es fördert die Konzentration. Vor allem wenn ich bestimmte Koordinationsübungen oder Yoga mache, dann gehe ich voll in diese Übungen rein und konzentriere mich. Das ist wichtig, wenn ich mich mit meinen geistigen und seelischen Belangen auseinandersetze. Ich bin viel klarer und gehe fokussierter in die Dinge rein.

13. Durch Sport kommt die Lymphe in Bewegung. Das Lymphgefäßsystem hat keine Pumpe wie das Herz, sondern wird durch Muskelkontraktionen, durch Gelenkbewegungen oder durch Bewegungen der Eingeweide transportiert.

Ich bin dafür, dass man sich regelmäßig bewegt, nicht nur während des Fastens. Bewegung belebt. Immer schön in Bewegung bleiben, mit Körper, Geist und Seele. 🙂

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Herzensgrüße

Deine Silke

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2 Kommentare zu “Warum Bewegung beim Fasten wichtig ist

  1. In der Theorie klingt das ja alles gut und schön, doch Endorphine etwa durch Bewegung habe ich in meinem ganzen Leben noch nie verspürt. Im Gegenteil: Wenn ich spazierengehe, komme ich erst recht ins Grübeln und das zieht mich noch mehr runter.

  2. Liebe Martina,
    bei mir kommt es auf die Art der Bewegung an: vom Spazierengehen ist mir das auch bekannt, was Du beschreibst, zumindest wenn ich alleine unterwegs bin. Wenn die Bewegung mehr Konzentration erfordert, ist die Gefahr nicht so groß.

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