Die besten Gesundheitstipps von Professor Ivan Neumyvakin

Die Top 9 der besten Gesundheitstipps von Professor Ivan Neumyvakin: (übersetzt von Flo von die Zuversicht: Telegram)

1. Ein halbhungriges Leben und reichliches Trinken kann selbst die schrecklichsten Krankheiten heilen! Ivan Neumyvakin glaubt, dass auch hoffnungslose Patienten immer eine Chance auf Heilung haben. Krebs und AIDS sind schmerzhafte Zustände des Körpers, die durch falsche Lebensweise, Wassermangel und verschiedene Arten von Essstörungen verursacht werden.

2. Kaffee, Tee, Mineralwasser, Kompott – diese Getränke tragen zur Verschlackung der Körperzellen bei! Für die Genesung des ganzen Körpers ist es notwendig, reines Wasser ohne Zusätze zu trinken, mindestens 2 Liter pro Tag. Wasser ist das reinste Elektrolyt, die Energie, die die Mitochondrien zur aktiven Arbeit zwingt. die Ursache jeder Krankheit ist ein Wassermangel im Körper!

3. Nach einer Mahlzeit darf man nicht trinken, man sollte den Mund nur mit Wasser ausspülen. Magensaft sollte nicht mit anderen Flüssigkeiten verdünnt werden! Wenn man die Gewohnheit ablegt, direkt nach einer Mahlzeit Wasser, Tee oder Kaffee zu trinken, verbessern sich die Verdauungsprozesse und der Körper nimmt mehr Nährstoffe auf.

4. Es lohnt sich, 10 bis 15 Minuten vor dem Essen Wasser zu trinken – ein bis zwei Gläser. Dieses Verfahren fördert die Verdünnung des Blutes und verringert die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems.

5. Achten Sie darauf, Wasser auf nüchternen Magen zu trinken! Dies ist das Gesetz, die Nichtbeachtung dieses Gesetzes kann Sie Ihre Gesundheit kosten.

6. Sie sollten keine Nahrung zu sich nehmen, wenn Sie keine Lust dazu haben! Der menschliche Körper ist ein intelligentes System, das in seinem Rhythmus arbeitet, und Sie sollten auf keinen Fall eingreifen.

7. Es ist wichtig, nicht abgekochtes Wasser zu trinken, sondern Wasser! Es ist notwendig, Leitungswasser zum Absetzen zu bringen, z.B. abends. Davon dann 2/3 morgens (mit frischem Wasser) zusammenfügen und aufwärmen, bis kleine Bläschen an der Oberfläche erscheinen. Nur ein solches Wasser behandelt alle Krankheiten und ermöglicht es der Zelle, sich mit lebensspendender Flüssigkeit zu füllen.

8. Man sollte versuchen, nach 19 Uhr nichts mehr zu essen. Das ist das Gesetz der Gesundheit: Das Verdauungssystem muss sich vollständig ausruhen!

9. „Du hast deinem Nächsten Böses angetan – das heißt, du hast es vor allem dir selbst angetan!“ Um gesund zu sein, lohnt es sich, nicht nur auf den physischen Aspekt deines Daseins zu achten, sondern auch auf den geistigen. Eine ungesunde, verdorbene Seele ist die Ursache von Körperkrankheiten.

Meine Gedanken/ Erfahrungen zu einigen Tipps:

zu 1. halbhungriges Leben und reichliches Trinken

Vor 25 Jahren habe ich noch 5 Mahlzeiten gegessen, seit ein paar Jahren gibt es für mich meistens nur noch eine feste Mahlzeit am Tag. Diese ist nährstoffreich, kalorienarm und in der Regel sehr wasserhaltig. Meiner Erfahrung nach habe ich das durch die Regelmäßigkeit des Fastens, des Entgiftens und der Darmreinigung erreichen können. Mein Körper hat sich über die Jahre darauf eingestellt, so dass es mir möglich ist mit viel weniger Nahrung auszukommen.

Bei der Ernährungsumstellung und wenn noch dichter (wie Brot) gegessen wird, ist es wichtig, wirklich reichlich zu trinken. Für die Entgiftung und Ausscheidung benötigt der Körper viel Wasser. Ich esse vorwiegend wasserhaltig und muss am Tag nicht so viel trinken.

zu 3. Magensaft darf nicht verdünnt werden

Ich esse seit langer Zeit schon wasserhaltig und meistens sehr einfach. Ich verspüre nicht das Bedürfnis zur Mahlzeit oder nach den Mahlzeiten zu trinken. Wenn sehr dicht oder sehr gewürzt gegessen wird, kommt natürlich ein Durstgefühl auf. Es ist auch weit verbreitet, zum Essen Getränke zu reichen, welche zum Essen getrunken werden. 

Ich persönlich zwinge mich nicht dazu, nichts während oder nach den Mahlzeiten zu trinken. Mein Körper benötigt es einfach nicht mehr. Ich vermeide weitesgehend sehr dichte oder gewürzte Kost. Wer viel Fertigprodukte, sehr Salziges oder viel Brot isst, wird verstärkt Durstgefühl verspüren und trinken müssen.

zu 6. Körper ohne Hunger keine Nahrung/ kein Essen zuführen

Wie schon weiter oben geschrieben, habe ich in den letzten 25 Jahren meine 5 dichteren Mahlzeiten auf 1 wasserreiche Mahlzeit reduziert, zu der ich regelmäßig verschiedene grüne Lebensmittel (Salate, Mikrogrün, Wildpflanzen) esse. Machen wir uns bewusst, dass es noch andere Quellen gibt, die uns nähren. Davon schrieb schon Galina Schatalova in ihrem Buch „Wir fressen uns zu Tode„*. Diese Umstellung ist ein langer Prozess, dabei spielen meiner Erfahrung nach immer Darmreinigung und Entgiftung, bestenfalls auch das Fasten mit hinein. Nach einem längeren Umstellungs- und Entgiftungsprozess mit Bewusstseinsarbeit ist es möglich, weniger zu essen und wenig bis gar keine Hungergefühle aufkommen zu lassen. Der Körper ist in der Lage aus der wenigen Nahrung (eine Mahlzeit), das herauszuziehen, was er benötigt.

zu 8. nach 19 nichts mehr essen

Das ist noch mein Schwachpunkt. Bei mir/ uns klappt es nicht immer vor 19 Uhr zu essen, da wir auch viel unterwegs sind (vor allem im Sommer). Wir nehmen hin und wieder Mahlzeiten nach 19 oder 20 Uhr ein. Ich versuche dann meine Schlafenszeit anzupassen und dem Körper später Ruhe zu geben, so dass noch verdaut werden kann. Ich habe mir vorgenommen, in den nächsten Monaten meine Mahlzeiten vorzulegen, optimalerweise sogar vor 18 Uhr. Wird es doch mal später werden, dann ist ein frisch gepresster Saft eine leichte flüssige Mahlzeit und eine gute Alternative. 

zu 9. der geistige Aspekt

Wir sind nicht nur Körper, wir sind Körper, Geist und Seele. Für eine ganzheitliche Gesundung ist es wichtig zu schauen, was auf allen 3 Ebenen passiert und wie wir diese 3 Ebenen positiv beeinflussen können, um ganzheitlich gesund zu sein. Dazu zählt nicht nur, wie wir handeln, wie wir uns selbst und andere Menschen behandeln, sondern auch welche geistige Nahrung wir konsumieren.

zu 7. Leitungswasser vor dem Trinken absetzen lassen

Das Trinken von ungefiltertem Leitungswasser rate ich ab. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das „Trinkwasser“ aus der Leitung zu filtern. Das Leitungswasser wird zwar geprüft, allerdings werden die Grenzwerte von Schadstoffen immer mehr angehoben und demzufolge ist unser Trinkwasser nicht so sauber, wie es für unsere Gesundheit nötig wäre.

Es gibt über 2000 Schadstoffe – Giftstoffe im Wasser und dank unserer Technologie und dem ach so weltweit bekanntem Erfinderwahn, kommen täglich neue hinzu. Die Trinkwasserverordnung kontrolliert davon – so ganz streng – nur ganze: 55! Das heißt, um jetzt mal bei der Zahl 2000 zu bleiben, die restlichen 1945 Schadstoffe – Giftstoffe werden nicht kontrolliert.

Es gibt verschiedene Filteranlage wie Osmose, Ionisierer und Aktivkohlefilter. An unserem Wasserhahn in der Küche ist ein Aktivkohlefilter (wir verwenden einen Untertischfilter von Local water*angeschlossen, mit dem wir kochen, Obst und Gemüse abspülen und Sprossen spülen. Dazu haben wir eine Auftisch Osmoseanlage, deren Wasser wir bevorzugt trinken. Unser Leitungswasser riecht verstärkt nach Chlor, filtern wir es, dann ist es frei von diesem Geruch.

Für Deine Gesundheit empfehle ich das Leitungswasser zu filtern, in der Natur eine gute Wasserquelle zu finden, Quellwasser zu besorgen oder auf ein hochwertiges Wasser aus Glasflaschen zurückzugreifen.

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Herzensgrüße

Silke

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