Natürliche Zahngesundheit und Zahnpflege

Es ist schon viele Jahre her, seitdem ich mir mit einer konventionellen Zahnpasta die Zähne geputzt habe. Die Inhaltsliste der Stoffe, aus denen die Zahnpasta hergestellt ist, schreckt mich davor ab, dass je wieder zu tun. Wenn ich mir die Zutaten einer Zahnpasta anschaue, dann sehe ich auf den ersten Blick nur Wörter, die ich nicht identifizieren kann. Alle Wörter außer „aqua“ (Wasser) und „Aroma“ machen mich ratlos.

Wer sich mit natürlicher Ernährung und natürlicher Körperpflege beschäftigt, der möchte auch für seine Zähne mehr Natürlichkeit und mit konventionellen Zahnpasten ist man weit weg vom Zustand „natürlich“.

Natürliche Zahngesundheit und Zahnpflege

Meine Kinder haben sich viele Jahre lang mit dem Kinderzahngel von Weleda die Zähne geputzt.

Dieses Zahngel enthält, nach Aussage der Hersteller, nur Substanzen, die dem Organismus nicht schaden. Kinder verschlucken, gerade wenn sie noch ganz klein sind, auch mal etwas von der Zahnpasta. Weleda hat darauf geachtet, diese Zahnpasta schadstofffrei zu halten.

Das Kinderzahngel ist frei von schäumenden Tensiden, süßen Zuckeraustauschstoffen, sowie synthetischen Aroma-, Farb – und Konservierungsstoffen und ohne Zusatz von Fluoriden. Die Inhaltsstoffe sind unter anderem Glycerin, Wasser, Kieselsäure, Auszug aus Ringelblume, Mandelöl und eine Mischung natürlicher Öle, die dieses Kinderzahngel abrunden.

Nachtrag: Eine angehende Ayurveda- Therapeutin hat mich darauf hingewiesen, dass das Glycerin auf keinen Fall unbedenklich ist. Da hat sie natürlich vollkommen recht! Sie schreibt, dass Glycerin hochgiftig ist. Das ist sogar im Ärzteblatt bekannt, aber für den Normalverbraucher kaum greifbar.

Ich habe viele Jahre lang die Calendula Zahncreme von Weleda verwendet. Auch ihre Bestandteile bestehen aus mir verständlicheren Inhaltsstoffen. Bei konventioneller Zahnpasta fehlt mir jegliches Verständnis dafür, was die einzelnen Inhaltstoffe sein sollen und was sie in meinem Mund zu suchen haben.

Seit 2015 verwenden wir nur noch selbstgemachte Zahnpasten (aus Kokosöl, Birkenzucker und ätherischen Ölen oder Kokosöl und Kurkuma) und ein Zahnpulver (aus verschiedenen Kräutern und Gewürzen). Lies dazu auch meine beiden Artikel Zahnpasta aus 3 Zutaten selber herstellen und Zahnpulver und Zahnpasta mit Kurkuma herstellen.

Zahnpflege mit Kurkuma

Die faszinierenden Forschungen des Weston Price

Nun möchte ich Dir auch unbedingt von einem Forscher erzählen, dessen Forschungen mich seit vielen Jahren fasziniert und inspiriert haben, mich weiter mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen.

Weston Price praktizierte am Anfang des 20. Jh. in Ohio als Zahnarzt. Ihm fiel auf, dass bei Menschen, die vom Land in die Stadt zogen und sich eine Weile von Industrienahrung ernährten, die Zähne immer mehr verfielen. Sie litten zunehmend unter Karies und an degenerativen Zahn- und Kiefererkrankungen.

Der Forschergeist in ihm erwachte. Er machte sich um 1920 mit seiner Frau auf den Weg, reiste circa 10 Jahre um die Welt, um nach Volksgruppen zu suchen, die sich noch von natürlich gewachsener Nahrung, von traditioneller Nahrung, ernährten. Er besuchte unter anderem Indianervölker in Nordamerika, die Inuit, Schweizer Bergvölker, die Bevölkerung Irlands, Ethnien im Kongo, die Aborigines in Australien und die Maori in Neuseeland. Price lebte auch unter der hiesigen Bevölkerung, nahm Nahrungsmittelproben der diversen Völker und schickte sie in Labore um den Nährstoffgehalt analysieren zu lassen.

Anhand der Inuit konnte Price sehr gut aufzeigen, was denaturierte Nahrung mit den Zähnen eines Volkes macht. Die Ernährung der traditionellen Inuit bestand aus rohem Fisch, rohem Fleisch und im Sommer gehörten auch Kräuter und Beeren der Tundra dazu. Von dieser Bevölkerungsgruppe litten circa 0,01 % an Karies.

Natürliche Zahngesundheit und ZahnpflegeEinige der Inuitgruppen zogen weiter südlich in Städte, wo schon die westlich- zivilisierte Nahrung Einzug gehalten hatte. Das waren Weißmehlprodukte, Industriezucker, Sirup, Marmeladen, Milchpulver, Konservenfisch usw. Westen Price untersuchte Inuit, die schon paar Jahre in den Städten lebten und sich westlich zivilisiert ernährten. Er stellte einen enormen Anstieg von Zahnschäden, Karies, fest. Er konnte die Ergebnisse genau mit dem Ergebnis der traditionell lebenden Inuit vergleichen. Die Inuit, die sich traditionell ernährten hatten keine Karies; die Inuit, die sich von westlicher Nahrung ernähren wiesen Karies auf.

Diese Ergebnisse fand er weltweit: traditionelle Ernährung = kaum Karies, westlich Ernährung mit Fertigprodukten und isolierten Kohlenhydraten = Karies.

Price dokumentierte seine Forschungen mit vielen beeindruckenden Fotos der verschiedenen Volksgruppen, die das belegen. Schau Dir bitte hier und hier Fotos an, auf denen einige Vergleiche zu sehen sind.

Traditionell ernährte Menschen (einer bestimmten Volksgruppe) gleichen sich vom Gesicht her wie Brüder und Schwestern, haben gesunde Zähne und ausgeprägte Zahnbögen. Die westlich ernährten Menschen weisen Zahnbogenverengungen, schiefe Zähne und Karies auf.

Vergleich das einmal bitte mit dem heutigen Zustand der Menschen, vor allem im westlichen Kulturkreis. Wie viele Menschen leiden an Karies? Wie viele Menschen benötigen in jungen Jahren eine Zahnspange? Wie vielen Menschen müssen Weisheitszähne operativ entfernt werden? Ist das natürlich?

Viele Verfechter der Weston Price Forschung empfehlen für eine optimale Zahngesundheit viele tierische Produkte, zum Teil auch im rohen Zustand. Heutzutage wissen wir, was ein zuviel an tierischem Eiweiß in unserem Körper anrichten kann. Aus diesem Grund fokussiere ich mich lieber auf pflanzliche Frischekost mit einem hohen Grünanteil.

Übrigens sehr interessant: ein Freund berichtete mir, dass er nach einer fettfreien! Obstkost (wasserhaltigem Obst, Gemüsefrüchte, evenutell etwas Salat, keine Avocados) über mehrere Monate einige Kariesstellen losgeworden ist. Auch ein interessanter Ansatz, mit Rohkost und viel Fasten wohl möglich.

Ist Karies normal?

Nicht nur eine natürliche Zahnpflege, sondern auch eine gesunde Ernährung, eine natürliche Ernährung mit einem hohen Frischekostanteil, können dazu beitragen, dass die Zähne und auch der Mundraum gesund bleiben.

Karies wird heute gar nicht mehr als unnatürlich, als Problem gesehen. In den Industriestaaten leiden über 60 % aller Menschen, ich habe sogar von Zahlen zwischen 60 und 90 % gelesen, an Karies und es wird als ganz normal gesehen. „Ja dann gehen wir eben zum Zahnarzt, der bohrt die schlechte Zahnsubstanz heraus, kommt eine Füllung rein und gut ist“.

Ich habe mich schon als Kind und Jugendliche gewundert, warum Karies bei uns so normal erscheint. Und warum manche Menschen vor Schmerzen verrückt werden würden, wenn die Weisheitszähne nicht operativ entfernt werden. Ist das schon ein Zeichen von Degeneration?

Leiden eigentlich Wildtiere unter Karies? Sie ernähren sich natürlich, nach ihren Instinkten und leiden nicht an Karies.

Bei der Ernährung sollten wir Menschen ansetzen. Eine sehr zuckerlastige Ernährung und viele Weißmehlprodukte wie Pizza, Nudeln, Brot, Brötchen, Kuchen und Kekse können Karies extrem begünstigen. Wie viele von diesen Produkten nimmst Du zur Dir?

Je mehr Zucker- und Weißmehlprodukte verzehrt werden, umso weniger Platz ist für nährstoffreiche Nahrung. Die Mundflora gerät durch diese nichtartgerechte Ernährung aus dem Gleichgewicht und unser Abwehrsystem wird geschwächt.

Hier noch ein Buchtipp zum Thema: „Mut zur Lücke? Wie Sie Karies und andere Zahnerkrankungen wirksam vorbeugen und stoppen können: Ein ganzheitlicher Ansatz zur Erhaltung und Wiederherstellung der Zahngesundheit.

Strahlend weiße Zähne

Strahlendweiße Zähne gelten heutzutage als Zeichen für Gesundheit, Vitalität, Jugendlichkeit. Und dabei ist die Farbe unsere Zähne genetisch festgelegt.

Es gibt Menschen, die haben zum Beispiel einen sehr dünnen Zahnschmelz. Bei ihnen schimmert das gelbliche Zahnbein (Dentin) durch den Zahnschmelz und die Zähne wirken leicht gelblich. Bei Menschen mit dickerem Zahnschmelz und einer natürlichen Ernährung mit wenig Kaffee oder Tee, wirken die Zähne viel weißer.

Keine gute Option ist das Bleichen der Zähne durch chemische Stoffe. Das belastet auf Dauer die Zähne und das Zahnfleisch.

Ich würde Dir immer zu einem natürlichen Weg raten. Lieber gesunde Zähne mit einem gelblichen Schimmer, als künstlich strahlend weiße Zähne, die dann doch im Laufe der Jahre erkranken.

Außerdem, sei Dir gewiss: die Farbe der Zähne bei Prominenten auf diversen Zeitschriften wird nachbearbeitet. Lass Dich nicht beirren und bleib natürlich. 🙂

Zahnpflege mit Kokosöl

Manchmal putze ich nur mit Kokosöl die Zähne. Wenn Du den Kokosgeschmack magst, ist das eine fantastische Möglichkeit die Zähne zu pflegen. Durch das Putzen mit Kokosöl können auch Ablagerungen, die durch häufigen Genuss von Tee und Kaffee entstanden sind, gelöst werden. Ich verwende gern dieses kaltgepresste Kokosöl in Rohkostqualität.

Ölziehen

Mit Kokosöl kannst Du auch ein Ölziehen durchführen. Einfach 1 EL Kokosöl in dem Mund nehmen. Bei warmen Temperaturen ist es durchsichtig und flüssig, bei kühleren Temperaturen fest und weiß. Kokosöl schmilzt schnell, wenn Du es noch im harten Zustand in den Mund nimmst. Kurz warten, schmelzen lassen und los geht es. Zieh das Öl durch die Zähne, spüle es gut durch den Mund und lass es auch mal ruhen, damit es einwirken kann. Nach 15 bis 20 Minuten spuckst Du das Öl mit den Keimen aus und spülst den Mund mit lauwarmem Wasser oder putzt Dir mit einer weichen Zahnbürste kurz die Zähne.

Kokosöl wirkt gegen Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten. Es gibt eine Studie vom insitute of technology in der Forscher verschiedene Öle, darunter auch das Kokosöl, mit fettspaltenden Enzymen versetzt haben, um die Fettverdauung im Körper nachzuahmen. Anschließend wurden diese Öle mit verschiedenen Erregern in Kontakt gebracht.

Das Ergebnis: Das Kokosöl wirkt ganz stark gegen die Erreger, die die Hauptverursacher von Karies darstellen. Kokosöl wirkt auch sehr stark gegen den Candida Hefepilz, der auch im Mundraum Entzündungen auslösen kann.

Natürliche Zahngesundheit und Zahnpflege

Das Geniale: Das Kokosöl hat dabei nicht die gesundheitsförderlichen Bakterien angegriffen, nur die Erreger, die schädlich für uns sind.

Die Forscher stellten auch fest, dass das Kokosöl, welches mit den fettspaltenden Enzymen versetzt ist, stärker wirkt als das Kokosöl, welches nicht mit diesen Enzymen versetzt wurde.

Wir können ja in unserem Bad schlecht Forscher spielen und mit Kokosöl und fettspaltenden Enzymen experimentieren. Also nehmen wir das Beste was uns zur Verfügung steht. Und das ist kaltgepresstes Kokosöl in Rohkostqualität. Auch mit diesem Kokosöl können wir unseren Zähnen und unserer Mundflora etwas Gutes tun. Scheue Dich nicht, mit Kokosöl die Zähne zu putzen. 🙂

Der Forschungsleiter dieser Studie, Dr. Damien Brady, sagte über das Kokosöl:

„Die Verwendung von enzymmodifiziertem Kokosöl in Zahnpflegeprodukten ist eine ausgezeichnete Alternative zu chemischen Zusatzstoffen, vor allem deshalb, da das Öl bereits in sehr geringen Konzentrationen wirkt. Und angesichts, der zunehmenden Antibiotikaresistenz ist es äußerst wichtig darüber nachzudenken, ob wir auf diese Weise nicht auch zukünftig mikrobielle Infektionen bekämpfen können. … Das menschliche Verdauungssystem verfügt von Natur aus über antimikrobielle Eigenschaften, die jedoch durch einen Mangel an Nähr- und Vitalstoffen stark eingeschränkt sind. Die Verwendung von Kokosöl kann daher in besonderem Maße zur Stärkung des Immunsystems insgesamt, sowie im speziellem zur Abwehr von gefährlichen Krankheitserregern beitragen.“

Die Studie (in englischer Sprache) findest Du hier.

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Birkenzucker/ Xylitol

Xylitol, Xylith, ist ein Zuckeralkohol, der ist in kleinen Mengen auch in Himbeeren, Mais, Getreide aber auch in der Rinde von Laubbäumen vorkommt. Birkenzucker soll nachweislich den Zähnen nicht schaden. Er hindert zahnschädigende Bakterien daran, gefährliche Säuren zu bilden.

Dieser Zuckeraustauschstoff fördert außerdem die Mineralisierung der Zahnhartsubstanz und es können kleine Kariesstellen ausheilen. Größere Löcher können zumindest durch Xylitol verhärtet werden.

Die Wirkung von Xylitol für unsere Zahngesundheit ist in Fachkreisen schon seit circa 30 Jahren bekannt. Es gibt viele Studien, nahezu 300 Studien, die das belegen. Mehr zu einer der herausragenden Studien mit Kindern findest Du hier.

Achte bitte beim Kauf von Xylitol auf hochwertige Qualität. Es sollte rein pflanzlich und ohne chemische Zusätze und gentechnikfrei sein. Achte auf das Herkunftsland! Ich verwende am liebsten reinen Birkenzucker, der aus dem Holz von Birken oder zumindest aus Laubhölzern gewonnen wird. Hier findest Du eine Bezugsquelle für Birkenzucker.

Tipp: Spüle jeden Abend nach dem Zähneputzen Deinen Mund mit Xylitol. Nimm einfach 1 TL des Zuckers in den Mund und bewege ihn im Mund hin und her. Der Zucker löst sich im Speichel auf. Nach ein paar Minuten spuckst Du das Ganze wieder aus. Spüle danach nicht den Mund aus und trinke mindestens eine halbe Stunde danach nichts, um die positive Wirkung nicht zu beeinträchtigen.  Die beste Wirkung kannst Du erzielen, in dem Du überhaupt keine Flüssigkeit danach mehr zu Dir nimmst. Dann kann das Xylitol die ganze Nacht wirken.

Birkenzucker

Heilerde ultrafein von Luvos

Einmal die Woche kannst Du mit dem natürlichem Mittel Heilerde ultrafein Deine Zähne reinigen und kleine Ablagerungen entfernen. Sie ist eine Erde mit hohem Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen. Probier es einfach mal aus.

Gesunde Zähne durch GRÜNE Nahrung

Vor kurzem habe ich die Rohvolution in Berlin besucht und mir einen Vortrag über gesunde Zähne angehört. Die Referentin war Maria Kageaki, ihre Internetpräsenz findest Du hier. Ihrer Aussage nach sollten Menschen mit Karies oder Zahnschmerzen erstmal ein paar Wochen auf Obst verzichten und anschließend ein wenig Obst, enzymreiche Früchte wie Papaya, wieder integrieren. Die Trockenfrüchte komplett verbannen und sich nur an Feiertagen gönnen. Der Fokus liegt bei Zahnbeschwerden auf GRÜN und Gemüse. Grüner Saft aus Gräsern ist für sie ein wahres Superfood und sehr wichtig für eine ganzheitliche Gesundheit, da es auch den Basen- Säurehaushalt harmonisiert. Weiterhin empfiehlt sie Ölziehen mit Kokosöl. Ihrer Erfahrung nach hängt die Zahngesundheit auch mit Stress, den Chakren und Verspannungen zusammen.

Wenn Du mehr über Grassaft wissen möchtest, dann empfehle ich Dir das Buch von Maria Kageaki Grassaft: Das grüne Lebenselixier.

Hat Dir der Artikel gefallen? Konnte Ich Dir gute Tipps mit auf den Weg geben? Dann teile ihn gern mit Deinen Freunden! Wie pflegst Du Deine Zähne? Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Artikel.

Sonnige Herzensgrüße

Deine Silke

P.S. Du kannst dich gern für meinen Newsletter eintragen, dann erhältst Du regelmäßig frische Post. Ich informiere Dich über Neuigkeiten und Projekte. Lass dich vom Rezept des Monats inspirieren und erfahre Wissenswertes zum Wildkraut des Monats. Zögere nicht und werde Teil der LEBE ROH, GESUND UND FROH Gemeinschaft. 🙂 Verbinde Dich mit mir auf Facebook, folge meiner FB Seite „Lebe roh, gesund und froh“ und abonniere meinen Youtubekanal. Dann bist Du immer auf dem neuesten Stand. 🙂

20 Kommentare zu “Natürliche Zahngesundheit und Zahnpflege

  1. Liebe Silke,
    ich finde es klasse, dass Du das Thema Zahngesundheit so ausführlich behandelst. Ich habe leider selbst keine so guten Zähne, was wohl auf die wirklich sehr zuckerreiche Ernährung in meinen ersten beiden zwei Lebensjahrzehnten zurück zu führen ist.

    Ich kann Deine Tipps bzgl. alternativer Zahnpflege wie Kokosöl, Kurkuma usw. nur allzu gut bestätigen, mir kommt auch keine fertige Zahnpasta mehr in den Mund. So wie Du habe ich mich ebenfalls mit den Forschungen von Dr. Price beschäftigt und bin dazu noch den emotionalen und mentalen Faktoren hinter Zahnproblemen auf die Spur gegangen.

    Dabei heraus gekommen ist ein ganzheitlicher Ratgeber inklusive Ernährungs-Tipps für Veganer und Vegetarier. Denn genauso wie Du denke ich, dass sich die wichtigen Inhaltsstoffe für die Zahngesundheit vor allem in grünen Pflanzenbestandteilen enthalten sind.

    Wenn Du Lust hast, würde ich Dir sehr gerne eine pdf meines Zahnbuches zukommen lassen, denn ich bin sehr neugierig auf Deine Meinung dazu.

    Liebe Grüße,
    Marion

    • Liebe Marion,

      oh wie genial ist das denn! Du kommentierst auf meinem Blog! Wie schön! Ich habe mich schon oft von euren tollen Artikel inspirieren lassen. DANKE DAFÜR!
      Sehr gerne würde ich in Deinen Ratgeber hineinlesen! Ich freue mich darauf! Super! Danke!

      Ganz herzliche Grüße
      Silke

  2. Hallo Silke,
    ein guter Artikel – vielen Dank dafür!
    Wenn Du mal Lust hast, Deine Artikel auch auf anderen Plattformen zu teilen, dann melde Dich.
    Gern nehme ich auch Deine Website in meine Blog-Empfehlungen auf.
    Melde Dich einfach…

    • Hallo Andreas,

      herzlichen Dank für Dein Feedback! Gern kannst Du mich auf Deinem Blog nennen. Würde mich freuen. Ich schreib dir noch mal.

      LG Silke

  3. Liebe Silke,
    danke für dieses wichtige Thema. Unser Sohn hat eine ganze weile abends xylitet (5 Minuten). Jetzt putzt er sich die Zähne mit Kurkuma und stellt selbst Veränderungen fest.
    Die Zahngesundheit muss unbedingt beachtet werden. Ich habe selbst gemerkt, dass auch zuviel Obst, Trockenfrüchte und Co. in der Rohkost den Zähnen und dem Zahnfleisch sehr schadet. Jetzt setzt ich (durch dich sehr inspiriert) immer stärker auf Wildgrün und nehme zusätzlich Mineralien. LG Antje

    • Liebe Antje,

      oh wie schön! Herzlichen Dank für Dein Feedback!Ja, Wildgrün ist ein Muss für eine ganzheitliche Gesundheit. Ich habe mich auch Schritt für Schritt herangetastet und jetzt möchte ich es nicht mehr missen. Übrigens können auch die Blätter von Obstbäumen gegessen werden. Heute das erste Mal wieder Blätter von Apfelbäumen probiert.

      Liebe Grüße
      Silke

  4. Liebe Silke,

    ich bin auch gerade auf diesen Artikel hier von Dir gestoßen und war baff. Ich wusste gar nicht, dass Zahnpasta echt schädlich für den menschlichen Körper ist. Ich meine, natürlich ist da Chemie mit drin, aber gleich so extrem? Bin dankbar für deine Empfehlungen. Vor allem sind die auch für mich als Veganer sofort umsetzbar.

  5. Super interessant. Vielen Dank für den ausführlichen Artikel und die Studien dazu. Ich werde Kokosöl jetzt auch für die Zahnhygiene nutzen.

    LG Jette

  6. Liebe Silke,
    ich danke Dir vielmals für dein umfangreiches Wissen, dass du so gerne mit uns teilst. Habe dich jetzt schon mehrmals auf Online-Kongressen und auf youtube gesehen und finde deine Beiträge einfach genial und sehr wertvoll. Außerdem finde ich dich als Frau so sympathisch und so wunderschön natürlich. Es ist mir immer eine Freude dich zu sehen und zu hören. Deshalb möchte ich auch gerne deinen Newsletter erhalten.
    Vielen, lieben Dank für dein Sein.
    Alles Liebe und Gute für Dich
    Susanne

  7. Hallo Silke,

    ich habe jetzt auch das Kokosöl ausgetestet und es funktioniert echt wunderbar. Ich verfolge deinen Blog schon eine geraume Zeit und bin dir dankbar für deine Tipps.

    Liebe Grüße

    Maria

  8. Hallo Silke,

    tolle Arbeit hast du da geleistet mit deinem Blog. Ich denke, die Zähne auf natürlicher Basis zu pflegen ist ein sehr guter Ansatz.

    Ich bin in letzter Zeit zumindest schon mal von Fluoridhaltiger Zahncreme losgekommen und werde in Zukunft sogar noch weiter gehen und eine deiner hier vorgestellten Methoden ausprobieren.

    Ich wünsche Dir ein schönes Weihnachtsfest und weiterhin viel Erfolg mit diesem Blog 🙂

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