Süßlupine – Konkurrenz für die Sojabohne

Süßlupinen* gelten als sehr eiweißreich und werden als echte Alternative zur Sojabohne, die oftmals gentechnisch verändert ist und im Ausland angebaut wird, angepriesen. Schauen wir uns diese Hülsenfrucht einmal genauer an.

Herkunft und Züchtung der Süßlupine

Schon die Ägypter schätzen vor über 4000 Jahren die Lupinen. Im Mittelmeerraum wurden sie schon vor circa 3000 Jahren verwendet. Damals wusch man die Lupinen im Meerwasser um sie bekömmlicher zu machen, da sie viele bittere und unbekömmliche Alkaloide enthielten. Heutzutage ist es Züchtern gelungen, eine alkaloidarme Lupine zu züchten, die man Süßlupine nennt. Es gibt gelbblühende, blaublühende und weißblühende Süßlupinen.

Botanisch gesehen zählen die Lupinen wie Erbsen und Bohnen zu den Leguminosen (Hülsenfrüchtler). Der Name Süßlupine weist nicht auf einen süßen Geschmack hin, sondern darauf, dass sie kaum noch Bitterstoffe enthalten.

P1150942

Inhaltsstoffe der Süßlupine

Die Süßlupinen können mit Hilfe von Bakterien an ihren Wurzeln aus dem Stickstoff in der Luft ein hochwertiges Eiweiß herstellen. Sie enthalten 36 bis 48 % Eiweiß und sind in Kombination mit Getreide und Mais besonders eiweißhochwertig. Sie enthalten alle essentiellen Aminosäuren, auch Lysin und Tryptophan, welche in Getreide sehr wenig vorhanden sind. Die Süßlupine ist mit 4 bis 8 % Fett fettärmer als die Sojabohne und besteht aus einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie ist stärke- und glutenfrei. Desweiteren enthält sie:

  • 15% Ballaststoffe
  • reichlich Beta- Carotin
  • Vitamin E, Vitamin B1
  • Mineralstoffe und Spurenelemente (Eisen, Kalzium, Kalium und Magnesium)
  • reichlich sekundäre Pflanzenstoffe wie Isoflavonoide Genistein und Daidzein, welche krebshemmend, antioxidativ und antimikrobiell wirken

Süßlupinenprodukte

Süßlupinenmehl

Das glutenfreie Süßlupinenmehl kann für Brot oder Kleingebäck verwendet werden. Außerdem lassen sich damit gut Eier einsparen, da die Süßlupine durch ihren Fettanteil das Mehl gut bindet. Süßlupinenmehl verbessert die Konsistenz und Haltbarkeit von Backwaren und gibt den Speisen einen leicht nussigen Geschmack. Aus Süßlupinenmehl und anderen Zutaten (zum Beispiel Wasser und Bananen oder einer pflanzlichen Milch) kann auch ein Eiweißshake gemixt werden.

Süßlupinentofu & Co

Aus Süßlupinen lässt sich ein ähnliches Eiweißkonzentrat wie Tofu herstellen. Es ist allerdings teurer und schmeckt bitterer als dieser. Entweder findet Du es als Block im Kühlregal oder auch verarbeitet zu Brotaufstrichen oder Bratlingen.

Der Samen wird eingeweicht und hinterher vermahlen. Die festen Bestandteile werden dann abgefiltert und zurück bleibt dann die Lupinen-Milch. Und diese Milch wird aufgekocht und durch diesen Kochprozeß gerinnt das Eiweiß und anschließend wird in Presskästen das überflüssige Wasser ausgepresst und zurück bleibt das Lopino, das wird rausgeholt, in Stücke geschnitten und verpackt.“  Kirsten Buchecker (Institut für Lebensmitteltechnologie)

Außerdem werden Süßlupinen zu pflanzlichen Schnitzeln, Gyros oder anderen Fleischersatz verarbeitet. Diese sind vor allem für Menschen interessant, die aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen auf tierische Produkte verzichten möchten.

Süßlupineneis

In Süddeutschland (Globus, Rewe, Edeka) kann man schon in den Genuss von Eis aus Süßlupinen kommen. Es nennt sich LUPINESSE und gibts in den Sorten Erdbeer, Schoko und Vanille. Dieses Eis ist deutschlandweit auch im Veganz erhältlich – nach Angaben der Herstellerfirma MADE WITH LUVE.

Süßlupinenmilch

Die Firma MADE WITH LUVE stellt neben Eis, Desserts und Joghurt auch pflanzliche Milch aus Süßlupinen her. Dafür verwenden sie das reine Süßlupineneiweiß, Wasser, Kokosfett, Zucker, Emulgatoren und Säureregulatoren.

Loyu

Durch Fermentation und Zugabe von Salz kann aus Süßlupinen eine Art Soyasauce – Lyou hergestellt werden.

Süßlupinenkaffee

Ein kleine deutsche Kaffee- Rösterei stellt aus gerösteten Süßlupinensamen einen Lupinenkaffee her, der wenig Reiz- oder Gerbstoffe enthält und sehr reizarm und magenfreundlich ist. Hier kannst Du dich weiter informieren.

Wo kann ich keimfähige Süßlupinen kaufen

In Bioläden oder Supermärkten habe ich die Süßlupine noch nie gesehen. Es bleibt nur der Weg, sie online zu bestellen. Aktuell bestelle ich sie hin und wieder bei Prohviant*.

Keimen von Süßlupinen

Es gibt ganze Süßlupinensamen, die zum keimen oder zum kochen verwendet werden können. Ich verwende diese* Süßlupinen.

  • 50 g Süßlupinensamen in ein Keimglas geben und mit der 6-fachen Menge an Wasser auffüllen
  • circa 12 Stunden einweichen
  • Einweichwasser wegschütten und die Samen abspülen
  • mindestens 2 Tage keimen lassen und morgens und abends gründlich spülen

Wenn Du Dich für das Sprossen ziehen allgemein interessierst, dann empfehle ich Dir mein eBook „Sprossenzucht leicht gemacht„.

P1150945

Pro Süßlupine

  • sehr eiweißreich
  • ökologischer Landbau
  • ist anspruchslos, verträgt Hitze und Frost
  • hat lange Pfahlwurzeln und kann sich damit aus großen Tiefen mit Nährstoffen und Wasser versorgen
  • wird auch als Bodenverbesserer bezeichnet, da Knöllchenbakterien an den Wurzeln Stickstoff binden und die Bodenqualität verbessern
  • braucht keinen Dünger
  • wächst auch auf den sandigen Böden in Mecklenburg Vorpommern, wo sonst nur Roggen wächst
  • keine Gentechnik
  • heimische Erzeugung
  • enthält basisches Eiweiß
  • besser verträglich als andere Hülsenfrüchte, weil sie weniger blähende Bestandteile enthält
  • leicht verdaulich
  • für eine kohlenhydratarme Ernährung geeignet, pro 100g Süßlupine sind 6 g Kohlenhydrate enthalten

Contra Süßlupine

  • Anfänglich wurde angenommen, dass die Süßlupine weniger allergenes Potential enthält wie die Sojabohne. Allerdings ist zu beobachten, dass Erdnussallergiker besonders stark auf die Süßlupine reagieren.
  • Lupinenprodukte erfordern eine recht aufwendige Bearbeitung.
  • Süßlupinen enthalten noch einen Rest unbekömmliche Alkaloide, auf die Menschen mit Beschwerden reagieren könnten.

Süßlupine -eine echte Alternative zur Sojabohne?

Aus der Süßlupine lassen sich viele verschiedene Produkte herstellen, die durchaus gute Alternativen zu Sojaprodukten sein können. Der Vorteil gegenüber der Sojabohne ist für mich eindeutig der absolute Verzicht auf Gentechnik und der heimische Anbau.

Süßlupinen Smoothie

Auf dem Blog beavegan.de habe ich zwei Smoothie- Rezepte mit Süßlupinen entdeckt. Diese habe ich noch nicht selbst ausprobiert, da ich Obst generell immer als Monomahlzeit esse oder maximal mit anderen Obstsorten mische. Vielleicht sind diese Rezepte ja für Dich interessant, wenn Du einen sättigenden fruchtigen Eiweißshake zubereiten möchtest.

Süßlupinen- Wassermelonen- Smoothie

  • 1 Keimglas mit 24 Stunden eingeweichten Süßlupinen
  • die Hälfte einer Wassermelone mit Schale
  • 2 Bananen
  • alles mixen und fertig

Johannisbeer- Süßlupinen- Smoothie

  • 400 g rote Johannisbeeren
  • 100 g Süßlupinen (Nassgewicht – mindestens 20 Stunden eingeweicht)
  • 3 Bananen
  • 1 Handvoll Zitronenmelisse
  • 200 ml Wasser
  • alles mixen und fertig

Wie verwende ich Süßlupinen

Vor ein paar Jahren habe ich Süßlupinen“Tofu“ wie auch einen Süßlupinenfleischersatz probiert und fand es ganz schmackhaft.

Aus Süßlupinenmehl stellte ich mir vor längere Zeit auch eine Art Eiweißdessert aus Süßlupinenmehl, Bananen und verschiedenen Gewürzen her.

Mittlerweile nutze ich nur noch die Süßlupinensamen und keime sie zum Verzehr wie oben beschrieben. Süßlupinen gehören für mich nicht zu meiner Eiweißversorgungsquelle Nummer 1, aber sie bereichern meinen Speiseplan ab und zu in gekeimter Form.

Andere stark verarbeitete Süßlupinenprodukte wie Eis, Milch, Desserts usw. sind für mich bei meiner derzeitigen rohkostorientieren Ernährungsweise nicht interessant, auch wenn ich nicht ausschließe davon mal zu probieren. 🙂

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, teile ihn gern mit Deinen Freunden. Mich interessiert, ob Du schon Süßlupine probiert hast. Wenn ja, wie verwendest Du Süßlupine am liebsten? Hinterlass gern einen Kommentar unter diesem Artikel.

Sonnige Herzensgrüße

Eure Silke

P.S. Du kannst dich gern für meinen Newsletter eintragen, dann erhältst Du regelmäßig frische Post. Ich informiere Dich über Neuigkeiten und Projekte. Lass dich vom Rezept des Monats inspirieren und erfahre Wissenswertes zum Wildkraut des Monats. Zögere nicht und werde Teil der LEBE ROH, GESUND UND FROH Gemeinschaft. Verbinde Dich mit mir auf Facebook, folge meiner FB Seite Lebe roh, gesund und froh und abonniere meinen Youtubekanal. Dann bist Du immer auf dem neuesten Stand.

59 Gedanken zu “Süßlupine – Konkurrenz für die Sojabohne

  1. Hallo liebe Silke!

    Ich wundere mich immer mehr, welche Möglichkeiten uns die Pflanzenwelt bietet. Von Süßlupinen habe ich bisher nicht so viel gehört oder probiert. Danke für deine tollen Videos und Beiträge! Viele Grüße! Natalie

  2. Hallo Silke!

    Wieder ein sehr interessanter Artikel! Ich habe bisher noch nichts von Süßlupinen gehört. Vielen Dank für die immer neue Bereicherung in meinem Wissen!

    Liebe Grüße
    Birte

  3. Hallo Silke,
    ich nehme täglich Süßlupinen-Eiweiss zu mir in Form von Tabs zum kauen. Finde, dass es eine tolle Eiweissquelle ist, die hoffentlich nicht auch noch der Gen-Mafia zum Opfer wird…

  4. Man kann Lupinen keimen. Ich bin begeistert. Ich kenne nur die Packungen aus Italien, da sind sie gekocht und man isst sie so als keinen Snack. Ich liebe das. Finde aber die gekeimte Variante viel interessanter.

  5. Als Oberküchenfaultier mit dem sehr ausgeprägten Naschzahn für Süßes bin ich bereits auf das Eis gestoßen (dazu gibt’s demnächst auch einen Beitrag auf meinem Blog) aber ich habe noch nicht die Frucht gekeimt oder anders verarbeitet probiert, geschweige denn diese „Fleischersatzprodukte“. Diese finde ich persönlich auch die totale Inkonsequenz…entweder ich esse Fleisch oder eben nicht, wieso dann was nachbauen, was ich nicht essen möchte?! Egal, das ist ein anderes Thema… Ich würde mich freuen, wenn es die Losfee gut mit mir meinen würde, wenn nicht, dann wünsche ich dem Gewinner jedenfalls viele tolle kreative Ideen zum ausprobieren! *drückdich* und danke für den tollen Artikel.

    • Ganz einfach, liebe Sophia, weil es sehr, sehr, sehr viele Menschen gibt, die Fleisch immer sehr gerne gegessen haben und den Geschmack vermissen, aber trotzdem keine toten Tiere mehr essen wollen. Gerade für Umsteiger sind Fleischersatzprodukte oft ein wahrer Segen und helfen, die Umstellung durchzuziehen.

      Wenn man sich vor Fleisch ekelt und deshalb auch Fleischersatz ablehnt, kann ich das sehr gut verstehen. Aber diese unerträgliche Pauschalisierung und das absolut substanzlose Argument, das Essen von Fleischersatz sei „inkonsequent“, macht mich immer wieder grantig. Mit diesem sinnlosen und absolut grundlosen moralischen Zeigefinger vergrault Iman Menschen, die sich für vegane Ernährung interessieren, weil sie selbst nicht so borniert und überheblich werden wollen.

      • Liebe Karla,

        danke für Deinen Kommentar. Gerade für die Umstellung halte ich Fleischersatzprodukte für sinnvoll. Ich persönlich habe diese nicht unbedingt gebraucht, aber für andere kann es Mittel zum Zweck sein, nämlich keine Tiere mehr zu verspeisen.

        Viele Grüße

        Silke

  6. Gekeimte Süßlupinen – das finde ich interessant und möchte ich unbedingt probieren. Vielen Dank für den informativen Artikel, liebe Silke.
    Viele Grüße Birgit

  7. Hi Silke, ich kenne Süßlupine als Mehl. Ich mag das total gerne im grünen Smoothie, den ich manchmal morgends trinke! Das macht den so richtig lecker nussig!! Ich würde mich sehr über die Produkte freuen!! Ganz liebe Grüße, Jana

  8. Ich habe bislang nur Lupine in Form von Lupinesse (Eis) gegessen was auch echt super lecker ist! 🙂 Vor allem eine tolle Alternative wenn man Sojaprodukte nicht so gerne mag. Ich würde aber total gerne noch mehr Lupinen-Produkte testen! Vielleicht hab ich ja dieses mal beim Gewinnspiel Glück. Liebe Grüße, Katie

  9. Hallo Silke,
    vielen Dank für den sehr interessanten Artikel. Ich habe letztens den Lupilove Brotaufstrich im Bioladen entdeckt. Der war sehr lecker, leider ist mir aufgrund des warmen Wetters der Rest im Glas geschimmelt 🙁 War wohl nicht schnell genug wieder im Kühlschrank… Über das Gewinnerpaket würde ich mich sehr freuen, da ich gerade das Keimen entdecke und Süßlupinen sehr gerne ausprobieren würde! Grüße, Julia

  10. Schön entlich mal einen Bericht daruber zu lesen. 🙂 Hin und wieder verwende mir ein bisschen Süßlupinenmehl, für Rohkostteige, die ich für allerlei verwende.

    ich würde mich über den gewinn freuen, denn süßlupine selbst mal zu keimen mafht mich neugierig.

  11. Vielen Dank für die vielen wertvollen Informationen. Eigentlich hatte ich auf deiner Seite grad was ganz anderes gesucht;-) Passt sehr gut für mich, bin auf dem Weg zu 100% Rohkost und habe bislang manchmal ein Salatdressing mit Süßlupinenmehl gemacht (einfach ein bisschen Abwechslung). Noch bei der letzten Packung (von Govinda) stand „raw“ drauf, aber die erhitzen das jetzt für 4 sec auf 70 Grad (wohl wg der Alkaloide).
    Jetzt halt ich mal Ausschau nach den Samen.
    Grad lass ich Quinoa keimen…

  12. Danke, für den intressanten Artikel im Moment intressiert mich dieses Thema sehr wir sind am überlegen Süßlupinen selber im Garten zu pflanzen. Danke für Deine tolle Arbeit

    Liebe Grüße Mandy

  13. Hallo Silke! Über die Süßlupine habe ich um ehrlich zu sein noch nie etwas gehört, würde sie aber liebend gerne in den von dir oben genannten Smoothies verwenden 🙂

  14. Liebe Silke,
    Süßlupinen habe ich selbst noch nie probiert. In meinem Biomarkt habe ich zwar schon Süßlupinenmehl gesehen, aber nicht gekauft – Samen zum Keimen sind da eher meins… Von daher würde ich mich riesig freuen! 😉
    LG, Annette

  15. Hallo liebe Silke,

    ich kenne die Süßlupine nur als Kaffe. Finde es aber als Mehl sehr interessant weil es glutenfrei ist. Ich benutze eigentl.keinen Fleischersatz aber probieren würde ich es mal um zu wissen wie es schmeckt. Danke für deine immer sehr interessanten und bereichernten posts!
    Liebe Grüße
    Sandy

  16. Hallo Silke,
    wir haben bisher das Lupineneis in allen 3 Sorten probiert – superlecker!
    Das Lupinenmehl, was wir uns danach im Veganladen gekauft haben, hat sich allerdings als nicht so vielseitig einsetzbar erwiesen. Als Ersatz für Sojamehl taugt es nur bedingt, da es andere Eigenschaften beim Verarbeiten aufweist. Als Eiersatz ist es OK und auch im Seitansteak ist es brauchbar. Es schmeckt allerdings wesentlich besser als Sojamehl. Wir würden gerne mehr mit Lupinen machen, allerdings bekommt man bei uns noch nicht alzu vile und wenn doch ist es sehr teuer.
    Naja, vielleicht habe ich ja Glück und gewinne.

    LG Markus

  17. Hallo Silke, schön das es weitergeht.
    Süßlupinenkaffee habe ich bei der Umstellung auf Rohkost anstatt richtigen Kaffee genossen. Hat mir geholfen davon loszukommen 🙂
    Ich würde gerne mal gekeimt Süßlupinen probieren.
    Lg Antje

  18. Hallo liebe Silke,
    bisher kenne ich nur das Süßlupinenmehl, das ich in meinen süßen Smoothies verwende. Demnächst mach ich mich bestimmt auf die Suche nach dem Lupinesse-Eis.
    Liebe Grüße
    Karin

  19. In meiner veganen Anfangszeit hab ich oft die Lupinenfilets von Alberts gegessen. Waren sehr lecker, brauch ich aber schon lange nicht mehr. Gekeimte Lupinen habe ich auch mehrmals probiert, aber nie wirklich gefallen daran gefunden. Probiere dennoch gerne neue Produkte mit Lupinen.

  20. Hallo Silke,
    ich habe bereits mit Süßlupinenmehl leckere Müsliriegel gemacht, aber nicht in Rohkostqualität. Uns bekommt es bisher gut.
    Heute hoffe ich einfach zu gewinnen, weil ich Geburtstag habe.
    Liebe Grüße
    Bettina

  21. Wir haben letztens Süßlupinen Filet gekauft und waren sehr zufrieden. Wir wollen auf Süß lupinen umsteigen
    Danke für die intressanten Artikel

  22. Ich habe bisher tatsächlich nur das Eis probiert, das schmeckt richtig gut. Da ich mich aber immer mehr in Richtung Rohkost orientiere, sind die anderen Möglichkeiten viel interessanter für mich und ich werde sicherlich einiges davon testen!

    Viele Grüße
    Marina

  23. Hallo Silke,
    ich hab Sie bis jetzt nur gekocht gegessen und sie sind super lecker.
    Allerdings habe ich sie bis jetzt noch nichts gefunden, wo ich sie kaufen kann.
    Hast du einen Tipp?
    Liebe Grüße von Heike

  24. Süßlupinen sind eine tolle Alternative zu Soja, leider sind sie hier noch eine Seltenheit in den Biomärkten. Das Smoothie-Rezept klingt sehr gut, wie eigentlich alle Deine Rezepte 🙂

  25. Hallo Silke,
    ich hatte noch keine Bekanntschaft mit Süßlupinen gemacht.
    Ich muss mal schaun, wo ich das bei uns bekomme, dann probier ichs aus.
    Ich finde Deinen Artikel sehr interessant!
    Lg Gitte

  26. Lupinchen, oh süßes Lupinchen, komme zu mir, ich will dich probieren!
    Sehr interessanter Artikel, hab nicht gewusst, wie vielseitig diese Süßlupinen sind, die ich erst einmal probiert habe und wirklich sehr schmackhaft fand…

  27. Hallo liebe Silke,
    schön, dass es weiter geht 😉
    Das Eis habe ich schon öfter gegessen, brauche ich aber jetzt nicht mehr. Dafür bin ich nun absoluter Chiapuddingfan nach deinem Rezept, soooo lecker!
    Filets habe ich auch mal probiert, die haben mir nicht so geschmeckt.
    Nachdem mir aber nun sogar gekeimter Buchweizen schmeckt, würde ich die Süßlupinensamen auch ganz gerne mal keimen.
    Liebe Grüße von Heike

  28. Danke für den interessanten Artikel!
    Gibt es hier jemanden, der Erfahrung mit dem Anbau von Süßlupinen gemacht hat und darüber erzählen mag?
    Lieben Gruß
    Byodo

  29. …aus was besteht unsere natürliche Nahrung hauptsächlich? und über welchen Teil wird meist geschrieben und geredet ? 😉 Warum? reden wir so viel über Ersatz(drogen) wollen wir etwas verstehen und verändern?

  30. Als ich klein war hat meine Mutter schon Süßlupinen-Bolognese gemacht – damals war ich nicht so begeistert ;)! Heute, 20 Jahre später möchte ich es gerne selbst wieder probieren und mich überzeugen :)!

    Viele Grüße,
    Maren

  31. Liebe Silke, Süßlupinen habe ich bisher noch nicht probiert. Mich würde die gekeimte Variante interessieren. Bin gespannt, wie und ob es schmeckt:) Sonnenglitzergrüße aus Frankfurt

  32. Hallo liebe Silke,

    Ich habe schon mal das Süßlupineneis probiert und war so begeistert. Leider hat mein Edeka es aus dem Sortiment genommen. Dass man Süßlupinen auch keimen lassen kann udn sie somit für eine rihe Ernährung verwendbar sind reizt mich besonders, da ich zur Zeit ein kleines Rohkost – Experiment mache.

    Liebe Grüße,
    Uta

  33. Liebe Silke, ich habe Süßlupinenmehl in laufender Verwendung.
    Ich jogge gerne, bin vegan und daher ist das für mich eine sehr gute und beliebte Eiweißquelle.
    Danke für dein Wirken mit dem Thema Ernährung! Ich liebe deine Filmchen und wertvollen Tips!
    Herzensgrüße, Daniela

  34. Ich kenne die Süßlupine, habe sie aber selber leider noch nicht verarbeitet. Vor allem um eine weitere gesunde Eiweißquelle in die Ernährung einbauen zu können, finde ich die Spßlupine sehr spannend, egal in welcher Form und Zubereitungsweise, da gibt es sicher viele tolle Möglichkeiten. Ich esse zwar Soja, ein paar Bedenken habe ich jedoch schon, ob das immer so gesund ist und wie sich die enthaltenen Phytoöstrogene gesundheitlich auswirken.

  35. Ich mag gern das Eis von Lupiness 😛
    Mit Süßlupinenschrott hab ich schonmal Bratlinge gemacht. Die Smoothies würd ich auch gern mal probieren…

  36. Hallo Silke,
    Süßlupinen kenne ich noch nicht, habe aber in letzter Zeit schon davon gelesen. Ich würde sie gerne mal ausprobieren und somit wäre das Gewinnerpäckchen genau das Richtige für mich ! 😉
    LG Dagmar

  37. Wieder ein sehr interessanter Artikel! Ich habe bisher noch nichts von Süßlupinen gehört. Vielen Dank für die immer neue Bereicherung in meinem Wissen!

  38. Hallo liebe Silke!
    Tatsächlich bin ich durch dein Video „Sprossen ziehen“ auf die Süßlupine aufmerksam geworden. Habe auch schon Sprossen daraus gezogen – und Mann, waren das viele! Ich habe sie in den Salat gemischt (lecker, schön knackig) und auf der Suche nach Rezepten bin ich dann auch auf die von beavegan gestoßen. Ich habe das mit der Wassermelone ausprobiert, aber ich glaube ich habe die Banane und auch die Melonenschale weggelassen. Hatte mir aber nicht zu sehr geschmeckt… Vielleicht ja dafür jemand anderem. 😉
    GLG Bettina

  39. Hey Silke,
    ich habe in letzter Zeit viel von Süßlupinen gehört, sie aber noch nie ausprobiert. Ich würde sie zunächst als Sprossen testen. Meine Sprossenzucht würde sich über neue Versuchsobjekte freuen. Auch Chia ist gerade sehr willkommen. Meinen Vorrat habe ich an der Sonne zu Crackern verarbeitrocknet. 😀

    LG Basti

  40. Liebe Silke!
    Süßlupinenmehl habe ich in Verwendung. Gekeimt habe ich die Süßlupinen noch nicht, werde ich ausprobieren.
    Liebe Grüße
    Dorothee

  41. Hallo 🙂
    finde das interessant. habe es selbst noch nicht probiert. was ich toll finde ist, dass die firma lifefood (taifun) zB das allermeiste soja in deutschland und in österreich anbauen lassen.

    mich würde auch interessieren, ob man quinoa bei uns anpflanzen kann.

    grüsse
    jonas

  42. Hallo Silke,

    ich habe morgen Geburtstag;) Das wäre ein tolles Geschenk, da meine Mitmenschen leider nicht so aufgeschlossen der Rohkost sind und mein Mann immer schimpft, wenn ich teure Keime kaufe. Mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen, wenn ich die Süßlupinienkeime sehe und bisher habe ich noch keine gekauft, weil ich nur negative Artikel der Sojalobby gelesen habe, aber dein Artikel macht mir sehr große Lust darauf. Sehr gerne würde ich auch mehr Eiweiß in meinen Speiseplan mit einbauen. liebe Grüße

  43. Hey, ich finde den Süßlupinenkaffee sehr interessant. Ansonsten habe ich noch keine Erfahrung mit Süßlupinen, würde die Samen aber zum Keimen verwenden. Vielen Dank für die Infos!
    lg
    der luke

  44. Liebe Silke,

    Erst einmal ein großes Kompliment und Dankeschön für diesen tollen- informativen Beitrag.

    Lupinen sagen mir zwar was und interessieren mich sehr, gerade als gute Alternative für Soja.
    Doch leider bin ich noch nicht wirklich fündig geworden und wusste auch nicht wirklich, was ich alles mit den tollen Samen anstellen kann und wie.

    Aber nun, weiß ich dank deinem tollen Beitrag, was ich alles leckeres machen kann und hat meine Neugier noch gestärkt, die Eunder-Samen einmal zu testen.

    Genau aus diesem Grund würde ich mich riesig freuen mal in den Genuss kommen zu dürfen und die Lupinen zu testen ☺️
    Mich interessieren somit ganz besonders, die „Lupinensamen“ ☺️

    Ich wünsche dir noch einen tollen Abend und glaube nun ganz fest an mein Glück

    Liebe Grüße Kristin

  45. Leider hatte ich noch nicht die Gelegenheit, Süßlupinen zu kosten.
    Außer zum Keimen würde mir jetzt auch keine Einsatzmöglichkeit in meiner Ernährung einfallen. Aber zum Keimen würde ich sie durchaus gerne mal ausprobieren.
    Ein Hinweis für Dich. Bei biohof-lex kann man leckere gentechnikfreie Sojabohnen aus eigener Herstellung (in Deutschland) beziehen.
    Lg Bonnie

  46. Hallo Silke, danke für deine Tipps. Hast du noch ein paar Anregungen dazu, wie man gekeimte Lupinen zubereiten und essen kann? Oder usst du sie nur im Salat?

    P.S.: Ich habe bereits mehrfach versucht, deinen Newsletter zu abonnieren. Leider klappt es nicht. Im Spamordner ist auch nichts gelandet. Vielleicht kannst du mir helfen?

    Liebe Grüße,
    Chrissie

  47. Ich habe die Süßlupinen von Bioinsel gekeimt. Ich habe mal eine probiert und finde den Geschmack absolut nicht lecker. Eigentlich möchte ich Keime roh verzehren, aber wenn sich dadurch der Geschmack verbesser würde, so würde ich sie auch kochen. Hat jemand einen Tipp für mich?

  48. Ich habe Süßlupinen gekeimt, angepflanzt und bis zum Grün gewachsen.. dieses Grün habe ich dann in dem Smoothie mit Banana gegeben, aber ganz ehrlich ich fand es leider nicht so lecker – es hat zu sehr wie „Erbsen“ geschmeckt. Jetzt keime ich sie und pflanze sie dieses Mal nicht in Erde an..Ich habe vor, die ganzen Sprossen mit frischer Kokosnuss zu pürieren und zum Rohkost Riegel zu dörren.. schauen wir Mal wie sie schmecken..

    • Süßlupinen habe ich bis jetzt nur ein paar Tage angekeimt. Grünkraut habe ich mir daraus noch nicht gezüchtet. Werde ich aber bald mal tun, dank Deiner Anregung.:-)

      Oh Süßlupinensprossen mit Kokosnuss zu einem Rohkostriegel dörren. Klingt interessant! Danke! Wird auch mal getestet.

  49. Hallo Silke,

    ich möchte gerne Süßlupinen ausprobieren – Sprossen, Brotaufstrich und evt. auch selbst im Garten anbauen. Wo bekommt man denn die Samen dafür? Im Bioladen gab es nur (bearbeitetes) Granulat und Mehl zu extrem hohen Preisen.

    Danke für einen Tipp!

    Viele Grüße
    Steffi

  50. Ich frage mich auch schon die ganze Zeit ob ganze Süßlupinen zum Dörren geeignet wären und nicht zu hart werden, muss ich auch mal testen.

    Der Grundgedanke mit dem Rohkostriegel finde ich super, ob die Maße zusammen hält oder ob es noch ein zusätzliches Produkt braucht? Ein Video von Silke wäre Top.

  51. Hallo 🙂

    Ich habe vor kurzem auch Süßlupinen keimen lassen. Die waren leider aber so bitter, dass diese ungenießbar waren. Ist der Geschmack echt so extrem bitter oder habe ich Pech mit dem Samen?

    • Ich empfinde die Süßlupinen als recht mild. Allerdings kann der bittere Geschmack auch an den Samen liegen oder der zu langen Keimdauer. Nach 2 bis 3 Tagen esse ich die Sprossen.

Schreibe einen Kommentar